HERINGSDORF: Sehenswürdigkeiten-Tour durch eines der schönsten Seebäder Usedoms
Welche schönen Orte, Geheimtipps und Sehenswürdigkeiten in Heringsdorf zu finden sind: meine Tipps für einen Urlaub an der Ostsee. (Werbung)
Wenn ein Ort den „Hering“ im Namen trägt, kann es sich wohl nur um ein Fischerdorf handeln. In früheren Zeiten mag das auch zugetroffen haben, heute heißen die Sehenswürdigkeiten in Heringsdorf allerdings Strandpromenade und Seebrücke.
Mit Letzterer hält das mondänste Seebad auf Usedom sogar einen Superlativ, ragt doch die (bis vor Kurzem) längste Seebrücke Deutschlands in Heringsdorf in die Ostsee.
Dazu kommen einige weitere schöne Orte im beliebten Seebad. Was es sonst noch zu entdecken gibt? Hier kommen meine Tipps.
2. Die Strandpromenade: wo der Rundgang durch Heringsdorf weitergeht
3. Die Heringsdorfer Villen: Bäderarchitektur vom Feinsten
4. Einkehr-Tipps für Heringsdorf: Cafés und Restaurants – und dazwischen mal ein Fischbrötchen
5. Weitere schöne Orte in Heringsdorf: Geheimtipps im Hinterland
6. Hoch oben über dem Blätterdach: der Heringsdorfer Baumwipfelpfad
7. Waldbaden, das sogar zertifiziert ist: im Kur- und Heilwald Heringsdorf
Mein Unterkunfts-Tipp für Heringsdorf: Übernachten im Wellnesshotel
Ein Tipp zu jeder Jahreszeit: das Kaiserbad Heringsdorf auf Usedom
Heringsdorf ist das erste der deutschen Seebäder auf Usedom, das schon 1825 seinen Badebetrieb offiziell startete und bis heute ein beliebtes Ziel für Ostsee-Urlauber geblieben ist. Auch ich habe Heringsdorf bei meinem Winterbesuch sofort ins Herz geschlossen.
Das Seebad bildet gemeinsam mit den Ortsteilen Ahlbeck und Bansin das touristische Zentrum Usedoms der sogenannten „Kaiserbäder“.

Auch wenn die drei Orte heute eigenständig auftreten, flaniert man doch nahtlos von einem Kurort in den nächsten: Über eine beeindruckende 12 Kilometer lange Promenade reicht der Weg von Bansin sogar bis ins polnische Swinemünde.
Aber was hat Heringsdorf selbst – im Gegensatz zu Ahlbeck und Bansin – zu bieten? Im Folgenden meine Tipps für eine Sehenswürdigkeiten-Tour durch Heringsdorf.
Übrigens: Ich war nicht nur in den Kaiserbädern unterwegs, wo promeniert und flaniert wird – ich durfte auch die stillen Orte der Insel kennenlernen.
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Heringsdorf durfte ich bei einem Besuch im Januar erleben: meine Tipps für einen Aufenthalt auf Usedom im Winter
1. Sehenswürdigkeit Nr. in Heringsdorf: die Seebrücke macht definitiv den Anfang!
Wenn man an Heringsdorf denkt, fällt einem sofort die Seebrücke ein – ein echter Hingucker, der wohl nur von der Seebrücke in Ahlbeck übertroffen wird. Mit 508 Metern Länge galt sie (bis vor Kurzem) als die längste Seebrücke Deutschlands.

Was sie besonders macht? Hier kann man nicht nur gemütlich flanieren oder in einem Restaurant essen, nein: mitten auf der Brücke gibt es sogar kleine Shops. Am Ende des Stegs wartet eine Pizzeria in Form einer kleinen Pyramide. Perfekt für eine kleine Pause mit Meerblick.




Fast noch schöner, als auf der Heringsdorfer Seebrücke zu flanieren, ist der Blick auf die Brücke vom Strand aus, wenn sie sich hinter den Buhnen ins Bild legt. Besonders zauberhaft sieht das bei Sonnenaufgang auf. Wer möchte so einen Moment nicht für immer festhalten?
Die heutige Brücke stammt aus dem Jahr 1995, doch schon seit 1893 stand hier eine Brücke aus Holz – zuerst als Steg, später kamen zur Kaiser-Wilhelm-Brücke Türmchen und Kolonnaden dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfallen, brannte sie im Jahr 1957 ab.
An der Seebrücke findet man auch den größten Strandkorb der Welt, der seit 2014 in Heringsdorf zu bewundern ist. Mit 6 Metern Breite und 4 Metern Höhe ein echter Blickfang!


Und wer Lust auf Meer hat: Von der Seebrücke legen Schiffe zu Rundfahrten ab – eine schöne Gelegenheit, Heringsdorf bzw. die Insel Usedom einmal vom Wasser aus zu entdecken.
Fahrten zwischen den Usedomer Seebrücken werden unter anderem von Adler-Schiffe oder der Reederei Apollo angeboten. Sie führen nicht nur nach Swinemünde oder Stettin, sondern auch zu besonderen Zielen wie der 400 Jahre alten Lotseninsel Ruden mit ihrer Kegelrobben-Kolonie oder der Greifswalder Oie.
2. Die Strandpromenade: wo der Rundgang durch Heringsdorf weitergeht
Was gehört zu einer Seebrücke dazu? Die See, in diesem Fall die Ostsee, und natürlich endlose Spaziergänge am Strand.
Auch wenn Heringsdorf zu den Kaiserbädern zählt und damit im Sommer oft Trubel herrscht, kann es im Winter wunderbar still sein. Dann, wenn die Temperaturen eisig sind, der Wind pfeift und die Sonne sich hinter einer Nebeldecke versteckt. Generell verzeichnet Heringsdorf aber an die 2.000 Sonnenstunden im Jahr, soviel soll gesagt sein.




Man spaziert nun entweder in Richtung Norden nach Bansin oder in die andere Richtung nach Ahlbeck. Beide Orte haben ebenfalls eine Seebrücke, was es leicht macht, die Distanzen zum nächsten Kaiserbad einzuschätzen.
Direkt hinter dem breiten Sandstreifen reiht sich eine endlose Kolonie von Villen an der Strandpromenade entlang, die sich auf 12 Kilometern von Bansin bis ins polnische Swinemünde zieht (von den 42 Kilometern durchgehendem Strand entlang der gesamten Usedomer Ostseeküste soll hier gar nicht gesprochen werden).

Ein Bummel an der Strandpromenade gehört einfach dazu bei einem Sehenswürdigkeiten-Spaziergang durch Heringsdorf. Mehr dazu gleich im nächsten Punkt.
3. Die Heringsdorfer Villen: Bäderarchitektur vom Feinsten
In den Kaiserbädern wie Heringsdorf geht es nicht nur um Wellen und Strand. Dreht man sich beim Strandspaziergang auf die andere Seite, offenbart sich ein weiterer schöner Anblick in Form der berühmten Bäderarchitektur: Villen, die auf ihre Art jede ein kleines Juwel sind. Kein Wunder, dass Heringsdorf einst den Beinamen „Nizza des Ostens“ trug.



Wer die spannendsten Häuser mit Geschichte (meist wurden sie im späten 19. bzw. frühen 20. Jahrhundert erbaut) entdecken möchte, lädt sich am besten die App zum Kaiserbäder-Erlebnispfad herunter. Aber selbst ohne App findet man sich an der Promenade durch die zahlreichen Schilder mit Informationen zur Herkunft der Häuser zurecht.


Die Villen sind zeigen unterschiedliche Stile, mal angelehnt an französische Renaissance-Paläste, mal klassizistisch, mal im italienischen Design. Viele Häuser erzählen auch von prominenten Gästen: Politiker, Literaten oder Bankiers, die gern in der „Badewanne Berlins“ verkehrten.
Besonders beeindruckend in Heringsdorf sind die Villen Staudt, Oppenheim und Oechsler. Die Erbauer waren oft Bankiers, die gleichzeitig am Grundstücksverkauf in Heringsdorf beteiligt waren – und so ihre Spuren in der Architektur der Kaiserbäder hinterließen.
Die Villa Staudt
Die Villa Staudt gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Heringsdorf. 1873 von Konsul Wilhelm Staudt erworben, war sie zwischen 1909 und 1912 regelmäßig Aufenthaltsort von Kaiser Wilhelm II., der hier gern seinen Tee einnahm.

Eine Büste des Kaisers erinnert noch heute daran, an der Rückseite ziert das Wappen der Familie die Fassade der Villa Staudt. Heute werden die historischen Räume als Ferienwohnungen genutzt.
Die Residenz Bleichröder
Eine der prächtigsten Villen in Heringsdorf wurde 1908 im neobarocken Stil errichtet. Ihr Erbauer stammte aus einer Bankiersfamilie, die schon die Hohenzollern und Bismarck beriet. Rosengarten und Springbrunnen zeugen noch vom Glanz jener Zeit.

Die Villa hat eine bewegte Geschichte: Nachdem die jüdischen Eigentümer enteignet wurden, diente es im Krieg als Mutter-Kind-Heim und Erholungsheim für NS-Führungskader, danach als Sowjet-Sanatorium und Gästehaus der Gewerkschaft in der DDR. Nach 1990 wurde die Residenz Bleichröder saniert und strahlt heute als stilvolles Boutiquehotel mit ihren Nachbarn um die Wette.
Die Villa Oppenheim
Die Villa Oppenheim in Heringsdorf wurde 1883 von einem Berliner Bankier im italienisch-palladianischen Stil erbaut. Charakteristisch ist die Säulenvorhalle mit Freitreppe und ein dreieckiger Giebel.

Zwischen 1909 und 1912 wohnte hier der „Insel-Maler“ Lyonel Feininger, der die Villa und ihre Umgebung gern in seinen Werken festhielt.
Die Villa Oechsler
Die Villa Oechsler stammt aus 1883 und wurde vom Unternehmer Hermann Berthold erbaut. Sie gilt als eines der besten Beispiele wilhelminischer Architektur auf Usedom.


Die Villa ist neoklassizistisch gestaltet und erinnert an einen ionischen Tempel. In ihrem Giebel befindet sich das Mosaikbild „Badende Grazien“.
Weitere Station des Kaiserbäder Erlebnispfads in Heringsdorf
Am nördlichen Ende der Promenade, fast schon am „Sackkanal“ und damit an der Grenze zu Bansin, befindet sich die Villa Irmgard. Die neoklassizistische Villa mit Jugendstil-Elementen ist für ihren Kurgast Maxim Gorki bekannt, der sich 1922 hier von einer Krankheit erholte. Sogar Leo Tolstoi soll ihn besucht haben.
Auch sonst gibt es entlang der Promenade einiges zu entdecken: eine hübsche Jugendherberge, den Goethepark beim Bahnhof – früher Treffpunkt der feinen Gesellschaft – und den Platz im Ortszentrum, wo das Tourismusbüro liegt.
Teil des Kaiserbäder-Erlebnispfads ist auch der Solebrunnen direkt bei der Seebrücke. Die Heringsdorfer Jodsole mit 4 % ist eines der ältesten regionalen Heilmittel. Seit über 100 Jahren wird das Wasser aus 400 Metern Tiefe gefördert. Heute wird die Sole nicht nur als Trinkkur, sondern auch für Wellnessanwendungen, Hotelangebote und Bäder genutzt.
Mehr Infos zur Erlebnispfad-App gibt es hier.
4. Einkehr-Tipps für Heringsdorf: Cafés und Restaurants – und dazwischen mal ein Fischbrötchen
Kulinarische Zwischenstopps beim Sehenswürdigkeiten-Rundgang durch Heringsdorf dürfen natürlich auch nicht fehlen. Fangen wir doch mit dem namensgebenden Fisch an. Wo holt man sich seine Fischbrötchen in Heringsdorf?
Als Klassiker wäre Uwe´s Fischerhütte zu nennen (die genaugenommen bereits im Nachbarort liegt, siehe dazu auch die Sehenswürdigkeiten-Tipps für Ahlbeck). Wer ein frisches Fischbrötchen liebt, genießt nicht nur dort, sondern auch nebenan in der Alten Fischhalle den Ausblick aus der Veranda auf die Dünen.





Ebenfalls noch in Ahlbeck gelegen, aber auch schon an der Grenze zu Heringsdorf, kehrt man in einem weiteren Traditionshaus ein, diesmal aber für die süßen Seiten des Lebens. In der Konditorei Röntgen sollte man am besten die Schätze des Meeres probieren: Sanddorn Torte steht hier auf der Karte!


Gleich daneben, nun genau an der Grenze zwischen Heringsdorf und Ahlbeck, geht es herzhaft weiter: Schlackwurst, Wasserbüffel-Salami und andere Spezialitäten holt man sich direkt an einem Stand an der Promenade holen.


Auch für Feinschmecker hat Heringsdorf einiges zu bieten. An der Stelle, wo einst das 1946 abgebrannte hölzerne Strandcasino stand, präsentiert sich heute der Marc O’Polo Concept Store im skandinavischen Design.




In der zweiten Etage serviert das stilvolle Restaurant O’NE regionale Küche in modernem Ambiente – genießen und shoppen wird hier perfekt kombiniert.


Traditionell norddeutsch geht es im Wehrmanns Alt-Heringsdorf zu, wo man Fischburger und weitere Klassiker probieren kann – perfekt für alle, die nicht nur regional, sondern auch deftig essen möchten.
5. Weitere schöne Orte in Heringsdorf: Geheimtipps im Hinterland
Kultur und Kulinarik vorne an der Ostsee, Natur pur im Hinterland: bei einem Rundgang durch Heringsdorf sollte auch eine kleine Entdeckertour zu den stillen Ecken der Insel nicht fehlen.
Denn Heringsdorf wird hinter der Küste nicht nur vom Buchenwald umrahmt, sondern auch von mehreren Seen wie dem Gothensee.

An der Grenze zu Bansin zeigt sich der Schloonsee von seiner schönsten Seite, was vor allem bei Sonnenuntergang ein schönes Motiv abgibt.

Wer weitere schöne Orte in Heringsdorf und Umgebung erleben möchte, kann die stillen Ecken der Insel im Rahmen einer Wanderung oder Radtour erforschen oder gleich eine Insel-Safari unternehmen – meine Erfahrungen dazu gibt es hier nachzulesen.
6. Hoch oben über dem Blätterdach: der Heringsdorfer Baumwipfelpfad
Der Bahnhof Heringsdorf ist nicht nur Einstieg in die Bäderbahn, sondern auch in den Heringsdorfer Baumwipfelpfad – und der ist eine ganz besondere Sehenswürdigkeit auf Usedom.

Zuerst schlendert man zwischen den Kronen von Buchen und Kiefern auf bis zu 23 Metern Höhe durch den Wald, bis schlussendlich eine 565 Meter lange Rampe zum 33 Meter hohen Aussichtsturm hinaufführt.

Von der Plattform auf 75 Metern Seehöhe genießt man einen Blick über die Ostsee (übrigens vom höchsten Punkt Usedoms). Bei guter Sicht reicht die Aussicht sogar bis nach Rügen.
Der Turm ist ein Erlebnis für die ganze Familie: Erlebnisstationen machen den Aufstieg für Kinder spannend, und für Schwindelfreie gibt es ein begehbares Netz. Tipp: Am schönsten ist das Erlebnis bei Sonnenuntergang.


Bei meinem Besuch war der Baumwipfelpfad leider geschlossen, aber auch ein Spaziergang durch den Wald bot einen wunderbaren Blick auf die von den letzten Sonnenstrahlen beleuchtete Holzkonstruktion – und das Netz konnte ich auch von unten bewundern.
Der Baumwipfelpfad ist ganzjährig geöffnet, auch im Winter – allerdings nur an bestimmten Tagen. Im Winter ist der Pfad auch beleuchtet, was der Tour durch das Blätterdach einen besonderen Zauber verleiht. Er ist barrierefrei und für Kinderwagen geeignet. Weitere Infos zum Besuch gibt es hier. Wichtig: Bei Gewitter, Hagel oder Eis bleibt der Pfad aus Sicherheitsgründen geschlossen.
7. Waldbaden, das sogar zertifiziert ist: im Kur- und Heilwald Heringsdorf
Bei meinem kleinen Spaziergang zum Baumwipfelpfad konnte ich auch einiges über den ersten zertifizierten Kur- und Heilwald Europas erfahren. Gesunde Meeres- und Waldluft trifft hier auf einen bezaubernden Farbkontrast in Form aus moosüberwachsenen Buchen und leuchtend rotem Laub.

Die Mischung aus Waldluft und Ostseebrise wirkt stressabbauend, blutdrucksenkend und ist ein echter Jungbrunnen für die Atemwege. Drei barrierefreie Routen führen durch den Wald, einige Plätze laden zu Meditation und kurzen Pausen ein.


Auch die Geschichte ist hier spürbar: Im Wald findet man Überreste der ehemaligen Thingstätte, eines von den Nazis errichteten Freilichttheaters nach antikem Vorbild, das längst überwuchert und von der Natur zurückerobert wurde.

Der Bismarckturm, einer von 700 Türmen zu Ehren des Reichskanzlers im Deutschen Kaiserreich errichtet, bot von seiner 42 Meter hohen Plattform Sicht bis nach Rügen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der 1907 errichtete Turm von sowjetischen Truppen gesprengt. Heute steht an seiner Stelle eine Bank, von dem aus man zwischen den Bäumen hindurch den Blick in Richtung Meer genießen kann.
Mehr Infos zum Kur- und Heilwald in Heringsdorf hier.
Gut zu wissen: meine Übernachtungs-Tipps für Heringsdorf
Bei meinem Winter-Wellness-Aufenthalt auf Usedom war ich in Heringsdorf in mehreren Unterkünften untergebracht, die ich allesamt nur wärmstens empfehlen kann. Wer seinen Inselaufenthalt mit einer kleinen Auszeit verbinden möchte, ist in diesen Häusern definitiv richtig.
Das Strandhotel Heringsdorf
Das Hotel ist ein familiengeführtes 4-Sterne-Haus, dessen Geschichte bis ins Jahr 1886 zurückreicht – und schon der erste Eindruck macht klar: Hier stimmt einfach das Ambiente. Ein gelungener Mix aus modernem Design und traditionellen Elementen macht besonders die Safari-Bar zu einem Lieblingsplatz.
Mein Zimmer bot einen fantastischen Ausblick direkt auf die Strandpromenade, und sogar aus der Badewanne konnte ich den Blick aufs Meer genießen.
Kulinarisch wird man hier ebenfalls verwöhnt: Die feine Küche wurde mit einer Haube vom Gault & Millau ausgezeichnet. Besonders spannend fand ich, dass vieles direkt aus dem eigenen Jagd- und Rinderbestand kommt – frisch auf den Teller und mit viel Liebe zubereitet.
Das A-ROSA Strandidyll Heringsdorf
Schon beim Betreten des 4-Sterne-Hotels fiel mir die stilvolle Einrichtung ins Auge: Murano-Leuchter in der Lobby und beeindruckende Fluchtlinien in der Architektur, die sich durch das gesamte Gebäude ziehen. Aus dem großzügigen Zimmer hatte ich einen herrlichen Ausblick hinunter in den Hotelgarten samt Outdoor-Pool.
Auch das Restaurant bietet diesen Blick – besonders reizvoll beim Frühstück, wenn die Sonne die Terrasse lichtdurchflutet. Kleiner Geheimtipp: der wärmend-würzige Milchreis.
Für Entspannung sorgte die Massage im A-ROSA, in meinem Fall Beispiel mit Salz- und Weintraubenkerne-Peeling.
A-ROSA Strandidyll Heringsdorf
Das Strandhotel Ostseeblick
Auch das Highlight des Strandhotels Ostseeblick ist der Ausblick: Das Hotel liegt etwas erhöht über dem Strand und bietet Blick auf die Seebrücke Heringsdorf – sowohl vom Ruheraum im Wintergarten des Wellnessbereichs als auch vom Frühstücksraum aus.
Das ausgezeichnete Spa verspricht hier „MEERness“ – Wellness mit direktem Ostseeblick. Trotz erhöhter Lage ist man hier in wenigen Schritten am Strand.
Herzlichen Dank an Usedom Tourismus für die Einladung zum Winter-Wellnessen auf der Ostseeinsel! (Werbung)
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