Den VESUV besuchen: Tipps für Tickets, Anreise sowie die Besteigung des Kraters
Wo man Tickets für den Vesuv bekommt, wie man hin- und hinaufkommt und was es oben am Kraterrand zu sehen gibt: meine Tipps für den Besuch des Vesuvs.
Der Vesuv ist bei einer Städtereise nach Neapel praktisch immer präsent. Sein mächtiger Kegel prägt die Kulisse der Region und ist nicht nur von der Stadt selbst gut zu sehen, sondern auch von Capri oder Sorrent aus.
Als einziger aktiver Vulkan auf dem europäischen Festland ist er etwas Besonderes, und: Man kann tatsächlich bis hinauf zum Kraterrand wandern. Oben angekommen öffnet sich ein beeindruckender Blick in das Innere des Vulkans, gleichzeitig reicht die Aussicht weit über den Golf von Neapel hinaus.
Vor einem Besuch tauchen dabei oft einige praktische Fragen auf: Wie kommt man überhaupt zum Vesuv? Wie gelangt man hinauf zum Krater? Was kostet der Eintritt und wo kann man Tickets für den Besuch des Vesuvs kaufen?
Im Folgenden meine Tipps für den Besuch des Vesuvs sowie meine persönlichen Erfahrungen vom Weg hinauf bis zum beeindruckenden Moment am Kraterrand.
2. Der Aufstieg auf den Vesuv: was man dabei über den Vulkan lernt
3. Oben angekommen: bombastische Aus- und Einblicke am Kraterrand
4. Vesuv und Pompeji kombinieren: und weitere Ausflüge in der Region
Der Vesuv: Kontinentaleuropas einziger aktiver Vulkan
Bereits die Szenerie rund um den Golf von Neapel ist beeindruckend, liegt doch die Millionenstadt Neapel direkt am Fuß des Vulkans.

Der Vulkan selbst zeigt mit seinen rauchenden Fumarolen deutlich, dass er noch immer aktiv ist. Selbst wenn der Gipfel oft von Wolken verhüllt ist, wirkt es so, als würden die Wolken direkt aus seinem Inneren aufsteigen.
Genau genommen besteht der Vesuv aus zwei Vulkanen – und das hat tatsächlich mit dem berühmten Ausbruch im Jahr 79 n. Chr. zu tun. Der Kegel, den Besucher heute erklimmen, der Gran Cono, entstand nämlich erst bei diesem gewaltigen Ausbruch.

Der Rest der Geschichte ist bekannt: Die römischen Städte Pompeji und Herculaneum wurden unter Asche und Gestein begraben. Der Ausbruch gehört zu den ersten Naturkatastrophen der Geschichte, die detailliert beschrieben wurden. Den berühmten Brief von Plinius dem Jüngeren an den Historiker Tacitus kennt man eventuell aus dem Lateinunterricht.
Doch nicht nur in der Antike forderte der Vulkan Opfer. Auch in späteren Jahrhunderten kam es immer wieder zu schweren Ausbrüchen. Besonders verheerend war jener von 1631, der etwa 4.000 Menschenleben forderte. Im 19. Jahrhundert folgten mehrere weitere Ausbrüche. 1906 ereignete sich einer der stärksten Eruptionen der Neuzeit mit über hundert Toten. Beim letzten großen Ausbruch 1944 wurden mehrere Dörfer zerstört, und die Aschewolken reichten sogar bis nach Albanien.
Das führt fast automatisch zu der Frage, die bei einem Besuch des Vesuvs vielen durch den Kopf geht: Wie gefährlich ist der Vulkan heute eigentlich?
Ist der Vesuv gefährlich?
Der Vesuv gilt derzeit als ruhend, was allerdings nicht bedeutet, dass er erloschen ist. Der letzte Ausbruch liegt allerdings noch gar nicht so lange zurück: 1944 schleuderte der Vesuv Asche und Lava in die Luft und zerstörte mehrere Dörfer in der Umgebung.
Trotzdem besteht für Besucher kein Grund zur Sorge. Vulkane kündigen größere Ausbrüche in der Regel lange vorher an, oft Wochen im Voraus. Sollte sich etwas anbahnen, würden Warnungen rechtzeitig erfolgen und der Zugang sofort gesperrt werden.
In der Region rund um Neapel kann es allerdings immer wieder vulkanische Aktivitäten geben. Während meines Besuchs war das sogar der Fall Thema: Westlich der Stadt kam es zu Unruhen in den Phlegräischen Feldern, wobei sogar einige hundert Menschen vorsorglich evakuiert wurden. Mit dem Vesuv selbst hatte das allerdings nichts zu tun. Es zeigt nur, wie vulkanisch geprägt die ganze Gegend ist.

Generell lässt sich aber sagen: Den Vesuv kann man ruhigen Gewissens besuchen. Wenn wirklich etwas im Gange wäre, hätte man es längst in den Nachrichten gelesen, oder man würde schlicht gar nicht mehr in die Nähe des Vulkans gelassen werden.
Fast wichtiger ist es daher, sich bei der Planung eines Besuchs des Vesuvs mit einem weiteren anderen Thema zu beschäftigen, und zwar den Tickets: Denn diese sollte man unbedingt im Voraus kaufen, denn: Oben am Einlass zum Kraterrand gibt es keine Eintrittskarten. Und spontan online zu buchen ist schwierig, da der Handyempfang am Krater zu wünschen übrig lässt. Außerdem ist die Zahl der Besucher pro Zeitfenster begrenzt, sodass Tickets gerade in der Hauptsaison schnell ausverkauft sein können.
Tickets für den Vesuv daher unbedingt vorher organisieren. Welche Möglichkeiten es dafür gibt – darum geht es im nächsten Abschnitt.
1. Unbedingt das Ticket vorab kaufen: und weitere Tipps für den Besuch des Vesuvs
Obwohl ich meist auf eigene Faust unterwegs bin, fiel meine Entscheidung beim Vesuv bewusst auf eine geführte Tour.
Der Hauptgrund lag bei den öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Anreise zum Vesuv kann recht zeitaufwendig sein, und bei meinem Besuch im April waren die Verbindungen nicht ideal aufeinander abgestimmt. Es ist zwar möglich, mit Bahn und Bus anzureisen bzw. hinaufzukommen, aber dazu braucht es etwas Planung (mehr dazu weiter unten).

Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann zwar bis zum Parkplatz am Vesuv hinauffahren, aber sollte sich gut überlegen, ob er nicht dennoch die Vorteile einer Tour genießen möchte.
Unabhängig von der gewählten Anreise ist nur eines wichtig: Tickets rechtzeitig zu buchen. Gerade in der Hauptreisezeit oder an Wochenenden sind die Zeitfenster für den Zugang zum Krater schnell ausgebucht. Man sollte also nicht bis zur letzten Minute warten.
Wie schon erwähnt: Vor Ort kann man keine Tickets kaufen. Wichtig ist auch, das Ticket bereits vor der Anreise am Handy herunterzuladen und lokal zu speichern bzw. auszudrucken. Der Handyempfang am Vulkan ist nicht zuverlässig.
Bleibt also die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, auf den Vesuv hinaufzukommen – und welche Ticketarten stehen zur Auswahl?
Auf den Vesuv mit einem Touranbieter
Eine Tour hat gleich mehrere Vorteile, die den Besuch des Vesuvs deutlich erleichtern. Zum einen erspart man sich sämtliche organisatorischen Überlegungen wie die Recherche zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Parkplatzsuche bzw. -reservierung.
Zum anderen ist es oft gar nicht so einfach, den gewünschten Zeit-Slot auf der offiziellen Vesuv-Ticketseite zu erhalten.
Beim Besuch des Vesuvs im Rahmen einer Tour wird man bequem in Neapel, Pompeji oder Herculaneum abgeholt. Noch dazu wird man auch nicht am offiziellen Parkplatz an der „Piazzale Quota 1000“ ausgespuckt, sondern darf ein Stück weiter oben aussteigen, direkt beim eigentlichen Eingang an der „Quota 1050“. So spart man sich den Fußweg bzw. Shuttlebus vom Parkplatz bis zum offiziellen Eingang. Vom offiziellen Eintritt an der Quota 1050 sind es dann nur noch etwa 30 Minuten zu Fuß bis zum Kraterrand.

Bei einer Tour hat man rund eine Stunde Zeit für den Vulkan, was ausreicht, um den Krater zu erkunden und die beeindruckende Aussicht zu genießen. Danach wird man wieder komfortabel zum Ausgangspunkt zurückgebracht.
Tipp: möglichst früh starten und, wenn möglich, die erste Tour nehmen. Ich bin beim Rückweg einer langen Schlange wartender Busse begegnet. Früh losfahren spart also Zeit und Nerven.
Eine Tour auf den Vesuv von Neapel oder Pompeji aus kann man hier buchen*. Wer nur wenig Zeit zur Verfügung hat, kann den Ausflug zum Vesuv auch mit einem Besuch von Pompeji kombinieren. Die Kombitour kann man hier buchen*. Wer die Ausgrabungen am Fuße des Vulkans wirklich genießen möchte, sollte dafür aber besser einen ganzen Tag einplanen – siehe auch Tipp Nr. 4.
Mit dem Auto hinauf auf den Vesuv
Die Anfahrt zum Vesuv führt auf einer kurvenreichen Straße von Ercolaneo hinauf bis zum Parkplatz Quota 1000. Den letzten Abschnitt bis zum Eingang bei der Quota 1050 kann man zu Fuß gehen oder mit dem Shuttlebus zurücklegen.

Die Anfahrt mit dem eigenen PKW bietet einen Vorteil: Man ist an keine fixe Uhrzeit für die Rückfahrt gebunden, sondern kann sich am Kraterrand genügend Zeit lassen. Wichtig ist allerdings, dass der Zeitslot beim Eintritt eingehalten wird. Wer selbst anreist, sollte also Anfahrt, Parkplatzsuche und eventuelle Wartezeiten mit einplanen. Mit einer geführten Tour ist man dagegen auf der sicheren Seite und wird rechtzeitig zum Eingang gebracht. Die Zeit, die oben am Kraterrand zur Verfügung steht, empfand ich als ausreichend.
Vesuv Tickets können auf der offiziellen Seite gebucht werden. Falls dort der gewünschte Zeitslot nicht verfügbar ist, kann man Eintrittskarten auch hier erwerben*. Der Parkplatz am Vesuv kann hier vorab gebucht werden und kostet € 6,-. Der Shuttle vom Parkplatz zum Eintritt kostet € 3,- pro Strecke (vor Ort zu bezahlen).
Mit den Öffis auf den Vesuv hinauf
Grundsätzlich kann man den Vesuv auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Diese Variante hatte ich zwar ursprünglich angedacht, fand sie dann aber zu kompliziert. Der klassische Weg führt zuerst mit der Circumvesuviana, der Vorortlinie rund um Neapel, nach Pompeji und von dort weiter mit dem öffentlichen Bus der EAV zum Vesuv. Achtung: Die Busse fahren nicht allzu häufig. Außerdem verkehren sie nur bis zum Parkplatz, was wieder bedeutet, dass man den letzten Abschnitt zum Eingang auf Quota 1050 zu Fuß oder mit dem Shuttlebus bewältigen muss.

Eine weitere Möglichkeit ist, einen Shuttle von Ercolaneo zu nehmen. Wichtig: Nicht alle Züge der Circumvesuviana halten in Ercolaneo.
Der EAV-Bus kostet pro Fahrt rund € 4,-. Der Shuttle von Ercolaneo zum Vesuv kann hier* gebucht werden.
Was man noch zum Besuch des Vesuvs wissen sollte
Für den Besuch des Vesuvs gibt es ein paar praktische Tipps, die den Ausflug deutlich angenehmer machen. Das Wichtigste zuerst: wärmer anziehen als unten in der Stadt, denn oben kann es windig und deutlich kühler sein.
Am besten nimmt man die erste Tour am Morgen. Dann ist es noch nicht zu heiß, und man bleibt von den Menschenmassen verschont, die ab Mittag den Berg hinaufgekrochen kommen.

Im Sommer kann der Weg zum Krater sehr heiß werden und es gibt kaum Schatten, daher am besten eine Trinkflasche mitnehmen. Oben gibt es zwar Stände, die kleine Snacks verkaufen, aber die Preise sind dementsprechend teurer.
Wichtig ist, die Zeitslots und den Einlassschluss (etwa eine Stunde vor Ende der Öffnungszeiten) einzuhalten. Im April bis September ist der Vesuv zwischen 9:00 und 17:00 Uhr für einen Besuch geöffnet, im Juli und August bis 18:00 Uhr. In den Wintermonaten schließt er früher: Januar, Februar, November und Dezember gegen 15:00 Uhr, März und Oktober gegen 16:00 Uhr. Außerdem kann der Vesuv bei schlechtem Wetter gesperrt sein. Daher vor einem Besuch des Vesuvs vor Ort aktuelle Hinweise checken.
Und noch ein Tipp für den Besuch des Vesuvs: Wer in Pompeji übernachtet, ist besonders schnell oben am Berg. Das spart Zeit und Nerven und macht den Tagesausflug deutlich entspannter. Ich selbst habe hier übernachtet und kann diese Unterkunft empfehlen.*
2. Der Aufstieg auf den Vesuv: was man dabei über den Vulkan lernt
Schon bei der Anfahrt auf den Vesuv fällt auf, wie besonders die Landschaft hier ist: Neben fruchtbarem vulkanischem Boden, auf dem heute sogar Wein wächst, findet man dunkle Lavafelder aus dem letzten großen Ausbruch von 1944. Diese verstreut sich im sogenannten Valle del Gigante, das zwischen den beiden Vulkankegeln eingebettet liegt.

Wie bereits erwähnt, besteht der Vesuv aus zwei Kegeln, weshalb man vom Somma-Vesuv-Komplex spricht. Beim Ausbruch von 79 n. Chr. stürzte der Kegel des Monte Somma ein, worauf eine Caldera von etwa 4 km Durchmesser entstand.
Erst beim Aufstieg wird einem also bewusst, dass man sich eigentlich in einem Vulkan innerhalb eines Vulkans bewegt: Der heutige Vesuvkegel, der Gran Cono, entstand nämlich innerhalb der Caldera des Monte Somma. Und wer genau hinsieht, erkennt auf der anderen Seite des Valle del Gigante den höchsten Punkt des alten Vulkankegels, die Punta Nasone.


Grundsätzlich kommt bei einem Besuch auf den Vesuv die Frage auf: Ist der Aufstieg auf den Vesuv anstrengend? Im Grunde handelt es sich um eine kurze Wanderung, die am Westhang des Gran Cono nach oben führt. Zwar steil, aber gut machbar.





Vom Eingang auf Quota 1050 sind etwa 100–120 Höhenmeter bis zum Kraterrundweg zu absolvieren. (Wer vom Parkplatz bei Quota 1000 startet, legt entsprechend mehr Strecke (und Höhenmeter) zurück.) Für den Aufstieg von der Quota 1050 sollte man etwa eine halbe Stunde einplanen, eventuell etwas kürzer, wenn man morgens unterwegs ist und noch nicht viele Besucher unterwegs sind. Der Weg besteht aus vulkanischem, feinem Schotter, daher unbedingt gute Schuhe anziehen.
3. Oben angekommen: bombastische Aus- und Einblicke am Kraterrand
Oben am Kraterrand führt ein breiter Weg rund um den Kegel. Vollständig kann man den Krater aktuell nicht umrunden, aber der Weg bis zum alten Kiosk Capannuccia reicht, um den Vulkan und seine Umgebung in voller Pracht zu erleben.






Der höchste Punkt des Vesuvs liegt zwar um gute Hundert Meter höher (1.281 m), doch auch vom Kraterrand darf man einen spektakulären Ausblick genießen. Die Sicht reicht über Neapel und die Inseln Procida und Ischia bis hinüber zur Insel Capri.
Auf der anderen Seite erkennt man unterhalb des Vulkans die Ausgrabungsstätte von Pompeji. Dahinter zeichnen sich die Berge der Halbinsel Sorrent am Horizont ab, dahinter liegt die Amalfiküste.





Das Highlight ist natürlich der Krater selbst, rund 450 m im Durchmesser und 300 m tief. Besonders eindrucksvoll sind die Fumarolen, also die Dämpfe, die aus dem Schlund aufsteigen und zeigen, dass der Vulkan nur schläft, aber nach wie vor aktiv ist.




Der Boden hier ist besonders mineralreich und zählt zu den ergiebigsten Italiens: Insgesamt wurden 266 verschiedene Mineralarten gefunden, wovon rund zehn davon ausschließlich durch Eruptionen entstanden sind.



In der rötlichen Erde der kargen Felslandschaft entdeckt man unvermutet ein paar hellgrüne Pflanzen, was farbtechnisch einen reizvollen Kontrast abgibt. Die echte Überraschung bei meinem Besuch aber war der alte rote Fiat, der hier am Kraterrundweg geparkt war.
4. Vesuv und Pompeji kombinieren: und weitere Ausflüge in die Region
Sollte man den Besuch des Vesuvs mit dem Ausflug nach Pompeji kombinieren? Das kann man zwar tun, wenn nur wenig Zeit zur Verfügung steht. Meine Empfehlung ist allerdings, die Ausflüge zu trennen: Lieber nach dem Besuch des Vesuvs den Nachmittag in Sorrent verbringen, dafür aber einen ganzen Tag für Pompeji einplanen. Denn man braucht ausreichend Zeit, um die Ausgrabungen in Ruhe zu erkunden. Meine Tipps für einen Besuch von Pompeji habe ich hier zusammengefasst.

Den Vesuv besucht man meist im Rahmen eines Aufenthalts in Neapel. Dazu gehört oft auch ein Ausflug an die Amalfiküste und nach Capri. Meine Tipps dazu habe ich in meinen Artikeln zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Amalfiküste bzw. einem Tagesausflug nach Capri zusammengefasst.
Beide Ausflüge lassen sich bequem als Tagestour von Neapel aus buchen – sowohl zur Amalfiküste* als auch nach Capri*.
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