AZOREN im Winter: Tipps für den Insel-Urlaub mitten im Atlantik

Die Azoren……Was man meist nur vom „Azorenhoch“ kennt, ist einen Entdecker-Trip definitiv wert! Feuer, Wasser, Erde & Luft – ursprüngliche Natur in ihrer Reinstform gibt es auf den Azoren zu erfahren. Auch im Winter.


Ein paar Tage hatte ich Zeit, um der abgelegenen Inselgruppe mitten im Atlantik einen Besuch abzustatten. Auf meinem Azoren Urlaub durfte ich Demut vor den Naturgewalten in ihrer ursprünglichsten Form erfahren.

Die Azoren – wo sie sind, und wer hier überhaupt lebt

Die Azoren sind ein Archipel mitten im Atlantik, nicht auf dem sprichwörtlich halben Weg, sondern am Drittel des Wegs nach Amerika – sowohl was Distanz als auch Flugzeit betrifft. Und rundherum ist nicht viel, bzw. nichts: Links Amerika, rechts Europa, oben nichts bis auf Grönland, unten die Antarktis. Eine ziemlich außergewöhnliche Lage.

Azoren Urlaub

Im 14. Jahrhundert entdeckt, wurden die Inseln von den Portugiesen aus wirtschaftlichen Gründen besiedelt. Weizen und Farbstoff brachten Reichtum, später waren es dann Zitrusfrüchte. Nach dem Untergang der Orangenplantagen wurden Tee und Ananas angebaut. Heute spielt Milchwirtschaft eine große Rolle – die Azoren versorgen zu einem Großteil das portugiesische Festland mit Milch.

Strategisch waren die Inseln als Stützpunkt der Alliierten im zweiten Weltkrieg wichtig. Doch nicht nur im Krieg war die Lage der Azoren von Bedeutung: das erste Telegrafenkabel nach Amerika wurde 1893 über die Azoren verlegt. Und noch bis in die 60er Jahre legten Transatlantikflieger einen Zwischenstop auf den Azoren ein.

Im Kalten Krieg landeten die Inseln hinter dem „Ananasvorhang“: News von der Insel durften nur über Lissabon nach außen dringen. Salazar, der portugiesische Diktator, ließ die Insel überhaupt links liegen. Erst ab 1974 gings wieder bergauf, die Inseln wurden autonom und begriffen sich erstmals als Einheit.

So richtig in der heutigen Welt angekommen sind die Azoren erst durch die Intervention der EU, was sich am Besten am Stromverbrauch ablesen lässt, der von 2000 bis 2010 um satte 70% gestiegen ist…


wer die Azorianer sind

Was mich brennend interessiert hat: Wer sind die Leute, die auf der Insel wohnen? Sehen sie sich trotz Insellage als Europäer? Immerhin gehören die Azoren ja als Teil Portugals zur EU.

Zuallererst: Als Azorianer sehen sich die Bewohner der 9 Inseln erstmals seit 1976, denn erst der Autonomiestatus hat ein Gemeinschaftsgefühl auf der Inselgruppe entstehen lassen. Immerhin liegen zwischen Ost und West 600 Kilometer. Und am Meer ist diese Strecke etwas schwieriger zu überwinden als am Landweg zwischen Eisenstadt und Bregenz.

Generell sind die Azorianer eher Amerika als Europa zugewandt (und hätten bis vor 1976 den amerikanischen Kontinent dem europäischen vorgezogen). Wirtschaftliche Not – vor allem in den Jahren von Salazar – hat sie in Richtung Westen getrieben, und zwar vorrangig an die Nordküsten der USA und Kanada. Nach wie vor bemerkbar an den Flügen nach Toronto und Boston, die von den Azoren regelmäßig abgehen.

Ich frage nach: Der junge Taxler war schon unzählige Male in Kanada, aber erst drei mal in Lissabon. Der Busfahrer ist nach vielen Jahren in Kanada wieder auf die Inseln zurückgekehrt. Im Fischerort Rabo de Peixe treffen sich die Rückkehrer in der „Bar Canada“. Alle, mit denen ich gesprochen habe, haben familiäre Connections nach Kanada.

Am Besten drückt es der Autovermieter aus: Seitdem Ryanair die Insel anfliegt, ist Lissabon der neue Wochenend-Trend. Mehr aber schon nicht.

1. Warum auf die Azoren? 7 Gründe für einen Azoren Urlaub

  • natürlich die Natur: schon alleine die Hauptinsel deckt die ganze exotische Palette ab: schwarze Sandstrände, heiße Quellen, Kraterseen, saftige Weiden, grüner „Dschungel“, Teeplantagen – und natürlich das Meer
  • die Ursprünglichkeit: Moos und Farne wuchern im Inselinneren und überziehen nicht nur verfallene Bauten mit einem grünen Schleier; auch die 80er Jahre Automodelle vermitteln einen leicht „morbiden“ Charme
  • und: auch wenn die Hauptinsel São Miguel am Dichtesten besiedelt und am Meisten touristisch erschlossen ist – auch hier ist die Zeit noch ein bisschen stehengeblieben (ich sehe wenige Touristen, aber vor allem in den kleinen Dörfern im Westen und Osten der Insel noch viele Bauern mit selbstgedrehter Tschick im Mund und dem obligatorischen Schnauzer)
  • so wenig touristische Infrastruktur auf einer doch recht vielfältigen Insel gibt es selten – und wir befinden uns hier auf europäischem Boden (die Bäckerei oder das Cafe in den Ortschaften muss ich oftmals suchen – Ausnahme: der Hauptort Ponta Delgada); noch dazu ist es günstig hier
  • ich habe bei meinem Azoren Urlaub keine Touristengruppen gesehen und kein Wort Deutsch gehört: wenn, dann sind auf den Azoren eher Portugiesen, Skandinavier oder Auswanderer auf Heimaturlaub unterwegs (allerdings: ich war im Februar hier)
  • ganz wichtig: die Azorianer selbst! sie plaudern, sind freundlich, bremsen für Fußgänger – so wie zu Hause am Land; in den Dörfern komme ich mir teilweise wie ein Eindringling vor
  • auch wichtig: die Sprache! gut, dafür müsste man nicht auf die Azoren fliegen, Portugal würde reichen – den Unterschied zum lokalen Dialekt verstehe ich sowieso nicht, aber dennoch: ich liebe diese sanften sch-Laute (leider kann ich nur den Sound beurteilen, ich bin der Sprache (noch) nicht mächtig, man kommt aber mit Englisch gut durch)
Azoren Rundreise

2. das Wetter auf den Azoren: mitten im Atlantik den Elementen ausgeliefert

Ich kann nicht sagen, wie oft ich mir es versucht habe vorzustellen: Ich bin 1.500 Kilometer von der europäischen Küste und 3.600 Kilometer von der amerikanischen Küste entfernt. „Ober“ mir liegt Grönland bzw. die Arktis, „unter“ mir die Antarktis – und die Distanzen sind ewig weit. Das Meer erinnert mich ständig daran, dass ich hier, mitten im Atlantik, den Gewalten völlig ausgeliefert bin.

Der Wind ist ein ständiger Begleiter. Auch die Wolken und der Nebel, die bestimmen, ob ich heute in die hügelige Inselmitte fahren werde oder an der Küste bleiben werde.


Zum Beispiel an der Westspitze von São Miguel

Der Wind bläst mir um die Ohren, die Wellen des Atlantik brechen sich unter mir, das schwarze Lavagestein und die Thermalquelle erinnern daran, dass unter mir das Land aufgebrochen ist.

In solchen Momenten umgibt mich alles: Feuer Wasser Erde Luft.

Azoren Wetter

Aber warum brodelt es hier eigentlich so, wie ist die Insel entstanden?

Die Plattentektonik ist schuld daran, der Atlantik driftet nach wie vor mit 2,5 Zentimetern pro Jahr auseinander. Und auf den Azoren stoßen die euroasiatische und die nordamerikanische Platte zusammen, südlich davon kommt noch die afrikanische Platte dazu. Ganz viel los hier also.

Und das ist nicht nur so dahergesagt, es tut sich wirklich noch was. Während die Insel Santa Maria bereits „fertig“ ist, haben die anderen Inseln ihre Entwicklung noch nicht abgeschlossen und sind geologisch aktiv – die Vulkane schlafen nur (Santa Maria ist 6 Millionen Jahre alt, die jüngste Insel „nur“ 250.000). Und auch wenn sich keine neue Insel mehr durch einen submarinen Vulkan aus dem Meer erhebt, dann bewegen sich die bestehenden Inseln nach wie vor voneinander weg.

Daher auch die Einteilung in die drei Inselgruppen. Die westlichen Inseln driften auf der amerikanischen Platte weg von den Inseln der Zentral- und Ostgruppe. Im Westen sind auch die Vulkane im Gegensatz zu den anderen bereits erloschen.

(Interessanter Fakt am Rande: der höchste Berg der Azoren ist mit seinen 2.351 Metern in Wirklichkeit 6.000 Meter hoch – der Atlantik zählt nämlich selbst für 4.000 Höhenmeter…)

3. die Azoren im Winter – zahlt es sich aus?

Auf den Azoren bin ich nicht erfroren. Auch nicht im Winter. Es war windig, es war feucht und manchmal nasskalt. Aber nicht immer! Und natürlich wars viel wärmer als bei uns. Bei meinem Azoren Urlaub genieße ich beste Frühlingstemperaturen im Februar.

Und: Ich bin relativ alleine unterwegs, Hotels und Infrastruktur haben die Preise heruntergefahren. Also alles in Ordnung im Winter auf den Azoren…

4. eine Rundreise auf den Azoren: inmitten von Wasser, Erde, Feuer und Luft

Meine Rundreise auf den Azoren ist eigentlich ein Mini-Roadtrip, denn: erstens habe ich nur ein paar Tage Zeit, zweitens bin ich „nur“ auf der Hauptinsel São Miguel unterwegs. Das Tolle ist: Auf São Miguel finde ich alles, was ich auf den Azoren sehen möchte.

Das Gros der Touristen bewegt sich nur auf der Hauptinsel, lediglich jeder Fünfte schafft es bei seinem Azoren Urlaub auf die Inseln der Zentralgruppe Terceira und Faial. Vor allem im Winter. Heißt aber auch: wer Zeit hat, kann auf den kleinen Inseln die wirkliche Ruhe finden. Beim Rückfliegen lerne ich Teilnehmer des „Columbus Grand Trail“-Runs auf der Insel Santa Maria kennen, die außer den anderen Trailrunnern überhaupt keine anderen Menschen als die Einheimischen gesehen haben.

Ein kurzer Insel-Überblick: Nach São Miguel und Santa Maria (Ostgruppe) kommen fünf Inseln der Zentralgruppe (die beiden bereits erwähnten Faial und Terceira sowie Pico, Sao Jorge und Graciosa). Die Westgruppe mit Flores und Corvo ist noch abgelegener. Übrigens: Horta auf Faial ist als Zwischenstop für Atlantik-Segler bekannt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

5. meine Route

Reicht es aus, auf der Hauptinsel São Miguel zu bleiben?

Wenn man nur eine Woche (oder weniger) Zeit hat, definitiv ja. Die Gefahr des Verzettelns ist sonst groß, die Dimensionen fürs Inselhopping sind nicht zu unterschätzen. Und Fährüberfahrten oder Flüge kosten Zeit.

Auch wenn São Miguel nur 60 Kilometer lang und (maximal) 12 Kilometer breit ist. Es braucht seine Zeit, an der Küste entlangzufahren, die Caldeiras und Vulkankegel im Inneren zu sehen, und vor allem auch dem Wetter auszuweichen (oder auch mal in den heißen Quellen baden zu gehen).

Überall locken die schönen Miradoures (Aussichtspunkte) und „kosten Zeit“, und überall locken auch ein paar Blumen, selbst im Winter (wo die Kamelien blühen und die Callas am Straßenrand wachsen).


Ponta Delgada, die Hauptstadt der Azoren, war Ausgangspunkt meines Roadtrips zu den vier Elementen.

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Wie bin ich bei meinem Azoren Urlaub den Elementen begegnet?


WASSER

Die Azoren liegen mitten im Atlantik – ein einsamer Spot im Weltmeer – und rundherum ist lange nichts. Ein demütiges Gefühl, das man an unzähligen Küstenabschnitten erleben kann.

  • Was ich gesehen habe: Die Leuchttürme an der West- und Ostküste von São Miguel. Und die schwarzen Lavastrände und -küsten daneben.
    Meine Rundreise auf der Hauptinsel der Azoren zum Nachlesen: mein Azoren Roadtrip.

ERDE

Als Kontrast zum Blau des Atlantik gibt’s viel Grün auf den Azoren: saftige Kuhweiden und viel „Dschungelfeeling“.

  • Was ich gesehen habe: Eine der zwei einzigen Teeplantagen Europas und die „Dschungelstadt“ Furnas (und auch eine Ananasplantage ging sich aus).
    Meine Rundreise auf der Hauptinsel der Azoren zum Nachlesen: mein Azoren Roadtrip.

FEUER

Den vulkanischen Ursprung der Inseln erlebt man an Kraterseen, heißen Quellen sowie natürlichen Thermalbädern.

  • Was ich gesehen habe: Die zischenden und brodelnden Quellen in Furnas und die Vulkanseen von Sete Cidades.
    Meine Rundreise auf der Hauptinsel der Azoren zum Nachlesen: mein Azoren Roadtrip.
  • LUFT

    Das berühmte Azorenwetter bedeutet: mehrmalige Wetterwechsel täglich – und eine Wolkendecke, die immer irgendwo zu finden ist. (Aber es ist trotzdem viel angenehmer als zuhause.)

    • Was ich gesehen habe: Viel Nebel, viel Regen – aber auch viel Sonnenschein!
      Meine Rundreise auf der Hauptinsel der Azoren zum Nachlesen: mein Azoren Roadtrip.

6. auch einen Kurzstop wert bei einem Azoren Urlaub: PONTA DELGADA

Eine Insel-“Hauptstadt“ gibt’s auf den Azoren nicht, aber Ponta Delgada ist das, was den Namen Haupt-Stadt verdient hätte in Bezug auf Infrasruktur, Tourismus, Schifffahrt und Anflughafen (auch wenn Horta auf der Insel Faial früher der Anflughafen war – und auch jetzt noch als Zwischenstopp ein Klassiker für alle Antlantiksegler ist).

Und natürlich, als Ausgangspunkt meiner Azoren Reise hat sich die Stadt für eine Erkundung angeboten. Auch wenn sie klarerweise nicht mit der unbändigen Natur rundherum mithalten kann.

Ponta Delgada hat nicht einmal 20.000 Einwohner und ist damit kleiner als die Provinzstadt Baden, in der ich wohne. Durchspaziert ist man schnell durch die engen Gässchen, das Zentrum stellt der Platz um die Stadttore, die Portas da Cidade, sowie die Kirche Igreja Matriz, dar.

  • Ponta Delgada
  • Ponta Delgada
  • Ponta Delgada
  • Ponta Delgada
  • Ponta Delgada
  • Ponta Delgada

Nett anzusehen ist einer der Gärten der Herrenhäuser des 19. Jahrhunderts, der Jardim Botanico Antonio Borges. Auf verschlugenen Wegen finden sich Grotten, aber auch ein mächtiger Gummibaum mit Wurzeln, auf denen eine Großfamilie Platz hätte.

mehr zum Azoren Roadtrip

Azoren Roadtrip

Welche Stationen ich auf meinem Azoren Roadtrip angesteuert habe: von schwarzen Stränden, einer Dschungelstadt, Kraterseen, „Fumaroles“ und den täglichen Wetterkapriolen

was man noch bei einem Urlaub auf den Azoren tun kann

  • Auf São Miguel hätte ich noch gerne mehr Zeit für die Lagoa do Fogo, den Feuersee, gehabt. Und auch für die Erkundung des Südostens der Insel. Povoação hat mir beim Durchfahren im Gegensatz zu den anderen größeren Orten auf der Insel sehr gut gefallen.
  • Wer bei seinem Azoren Urlaub richtig ins Inselleben eintauchen möchte, dem seien die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Der Bus zur Ananasplantage hat mich sowohl durch teure als auch arme Stadtviertel geführt, der Plausch mit dem Busfahrer war nett und hat auch einige Fragen zu den Azoren beantwortet. Der Bus nach Rabo de Peixe, einem Fischerort an der nördlichen Küste (der Ort bedeutet übersetzt „Fischschwanz“), war voll von Schulkindern und Arbeitern auf Heimfahrt (und das für günstige € 2,38 one way von Ponta Delgada). Der Hatscher durch das Fischerdorf fühlte sich wie bei uns zuhause an: die jungen Bauern fetzten auf ihren Traktoren durch den Ort – ich bin hier mehr als aufgefallen.
  • In Rabo de Peixe ist auch ein Observatorium zu finden. Am Besten die Zeiten für eine Nachtführung checken. Unerwarteterweise haben die Azorianer zwar nicht mit Lichtverschmutzung zu kämpfen, dafür aber mit zu viel Staub, der die Sicht trübt.
  • Natürlich: Insel-Hopping zu den übrigen Inseln.
  • Was besonders schön sein soll: Die Heiligen-Geist-Feste (Senhor Espiritu Santo), an denen jeder Ort in der Zeit von Mai bis Juni Essen verteilt. Eine gute Gelegenheit, um mit den Menschen in Kontakt zu kommen.

gut zu wissen: meine Tipps für einen Azoren Urlaub

  • wie kommt man hin? TAP (oder die Azoren-Linie SATA) fliegt über Lissabon oder Porto, auch Ryanair fliegt Ponta Delgada an. Direktflüge gibt’s von Frankfurt. Eine Stunde Zeitverschiebung nach Lissabon, eine weitere Stunde auf die Azoren.
  • zahlt sich Lissabon für einen Stopover aus? (auch nur, wenn man ein paar Stunden Wartezeit auf den Weiterflug hat) Definitiv JA, hier meine Tipps für einen Stopover in Lissabon.
  • wie kommt man herum? Achtung, es gibt KEINEN Flughafentransfer! (Taxi in die Innenstadt € 10,- bis € 15,-) Das Mietauto sollte man im Sommer rechtzeitig buchen, in der Hochsaison kanns mit einem günstigen Modell knapp werden, die Zahl der Anbieter ist begrenzt. Höchstgeschwindigkeit beachten, 90/100 bzw. 120 (aber im Prinzip kann man bis auf das kurze Stück zwischen Ponta Delgada und Riberia Grande auch nie so schnell fahren….) Linienbusse: fahren in Ponta Delgada am Hafen in der Nähe der Tourismusinfo ab (neben den Stadt-Toren); es gibt die grüne, schwarze und rote Linie, diese fahren ziemlich jeden Ort auf der Insel an (den Busplan gibt’s in der Tourismusinfo) es gibt sogar Hopon Hopoff Busse: Inselhopping: im Winter ist der Fährverkehr großteils eingestellt, man muss auf die Inselflieger zurückgreifen ( bzw.)
  • was ist noch beim Azoren Urlaub zu beachten: unbedingt beim jeweiligen Mobilfunkanbieter abklären, ob die EU-Roamingregeln gelten (Azoren als „Übersee“-Gebiet); ich hatte bei Telering keine Probleme
  • für einen Urlaub auf den Azoren im Winter die üblichen Verdächtigen einpacken: Regen- und Windschutz, Sonnenbrille und -creme, Kopfbedeckung gegen Wind, warmen Pyjama für kalte Hotelzimmer (oder: bei der Buchung auf die Zimmerheizung achten)

mehr Roadtrip-Tipps

wo ich aktuell unterwegs bin: Ausgeflogen auf Facebook


Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Weil du diesen Beitrag nützlich fandest...

...folge mir doch in den sozialen Netzwerken!