POREČ: ein netter Fleck in Istrien – samt einer der Top-Sehenswürdigkeiten Kroatiens
Was man in Poreč neben einem der Highlights ganz Kroatiens noch entdecken kann: schöne Sehenswürdigkeiten rund um die Euphrasius-Basilika.
Poreč zählt zu den absoluten Hotspots auf der Halbinsel Istrien: beliebt für seine Strände, aber auch für das einzigartige Kulturgut, das man hier mitten in der Altstadt findet.
Die Euphrasius-Basilika von Poreč gilt als einer der besterhaltenen frühchristlichen Kathedralkomplexe der Welt und zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten nicht nur von Poreč, sondern ganz Kroatiens.
Die Basilika ist ohne Zweifel das Herzstück der Stadt. Doch rund um dieses UNESCO-Weltkulturerbe gibt es noch viel mehr zu entdecken. Meinen Rundgang mit allen sehenswerten Stopps gibt es hier nachzulesen.
2. Ein Bummel durch die Decumanus-Straße: Eintauchen in die Altstadt Porečs
3. Die Euphrasius-Basilika: das Sehenswürdigkeiten-Highlight in Poreč
4. Weitere Sehenswürdigkeiten in Poreč: vom Gupca-Platz bis zum Marafor-Platz
5. Ausklang am Lungomare: und Abschluss am Runden Turm
Meine Tipps für Poreč: wo parken und übernachten
Auf den Spuren der Geschichte beim Altstadt-Rundgang durch Poreč
Poreč liegt an der Westküste Istriens malerisch auf einer kleinen Halbinsel, die sich sanft ins Meer hinausstreckt. Genau diese Lage macht den besonderen Reiz der Stadt aus: auf der einen Seite das glitzernde Wasser, auf der anderen eine Altstadt, die Geschichten aus vielen Jahrhunderten in sich trägt.
Die Euphrasius-Basilika ist dabei ohne Zweifel die größte Sehenswürdigkeit von Poreč. Und doch liegt der eigentliche Zauber der Stadt darin, sich einfach durch die geschichtsträchtigen Gassen der Altstadt treiben zu lassen.

Denn Poreč blickt auf rund 6000 Jahre Geschichte zurück. Schon im 2. Jahrhundert v. Chr. gründeten die Römer hier die Kolonie Parentium und legten damit den Grundstein für die heutige Stadtstruktur. Bis heute folgt die Altstadt ihrem klaren Raster: Die Decumanus-Straße zieht sich als lebendige Ost-West-Achse durch die Stadt, während der Cardo Maximus sie in Nord-Süd-Richtung kreuzt.
Auch die Jahrhunderte danach haben ihre Spuren hinterlassen: Über 500 Jahre venezianische Herrschaft bis 1797, gefolgt von der österreichischen Zeit (1815–1918), in der Poreč ab 1861 sogar Hauptstadt Istriens war. Danach war die Stadt italienisch, später jugoslawisch – und heute natürlich kroatisch.


All das zeigt sich beim Spaziergang durch die Altstadt auf besonders schöne Weise. Prächtige Paläste mit gotischen Fenstern wechseln sich mit eleganten Renaissancefassaden ab und verleihen den Gassen ihren unverwechselbaren Charakter. Auch Teile der alten Stadtmauer sind noch gut erhalten geblieben. Ein Spaziergang durch Poreč klingt einfach lange nach.
Wie man den Altstadt-Rundgang durch Poreč am besten anlegt
Vom Freiheitsplatz (Trg Slobode) geht es entlang der Decumanus-Straße hinein ins historische Zentrum. Nach einem Abstecher zur Basilika (und auf den nördlichen Uferweg) führt der Weg über den Gupca-Platz und Marafor-Platz zur Spitze der Halbinsel. Zurück kann man über die Uferpromenade spazieren.
1. Der Trg Slobode: wo der Rundgang durch die Altstadt beginnt
Der Trg Slobode – der Freiheitsplatz – ist der perfekte Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Altstadt von Poreč. Hier spielt sich das Leben ab: Einheimische treffen sich, Cafés sind gut besucht und man bekommt sofort ein Gefühl für die entspannte Atmosphäre der Stadt.
Direkt am Platz steht die Kirche Gospa od Anđela (Unsere Liebe Frau von den Engeln), die im 18. Jahrhundert im barocken Stil erbaut wurde. Mit ihrer Fertigstellung um 1770 gilt sie als die größte Kirche der Stadt und bildet einen schönen Kontrast zur deutlich älteren Euphrasius-Basilika.
Vom Freiheitsplatz führt der Weg direkt hinein in die Altstadt – genauer gesagt in die Decumanus-Straße, die schon seit der Römerzeit die wichtigste Achse bildet. Bevor es jedoch weiter ins Zentrum geht, lohnt sich ein kleiner Abstecher: ein schmaler Durchgang nördlich des Platzes führt Richtung Uferpromenade, wo sich ein paar schöne Ausblicke über die Bucht von Peškera eröffnen.




An dieser Stelle kann man auch die Überreste der alten Stadtmauer nicht übersehen, von der bis heute drei Türme erhalten geblieben sind.



Auf dem Weg zurück in die Altstadt kommt man schließlich an einem weiteren markanten Bauwerk vorbei: dem Fünfeckigen Turm. Errichtet im 15. Jahrhundert, war er einst der Hauptturm der Stadtbefestigung und markiert bis heute den Beginn der Altstadt. Inzwischen beherbergt er ein Restaurant.
Setzen wir den Altstadt-Rundgang durch Poreč nun in Richtung Zentrum fort, bevor wir am Schluss des Erkundungs-Spaziergangs dann den zweiten imposanten Turm der alten Verteidigungsanlage, den Runden Turm, bewundern (siehe dazu Punkt 5).
2. Ein Bummel durch die Decumanus-Straße: Eintauchen in die Altstadt Porečs
Die Decumanus-Straße ist das lebendige Herz der Altstadt von Poreč. Heute eine charmante Fußgängerzone, gesäumt von Cafés, kleinen Boutiquen und Souvenirgeschäften, war sie schon zur Römerzeit die wichtigste Verkehrsachse der Stadt.
Gemeinsam mit dem Cardo Maximus, der die Stadt in Nord-Süd-Richtung durchzieht, bildete sie das zentrale Straßensystem des antiken Parentium. Faszinierend dabei: Unter der heutigen Straße liegen noch immer Teile des originalen römischen Pflasters verborgen.


Beim Schlendern zeigt sich, was Poreč so besonders macht: die beeindruckende Mischung aus verschiedenen Epochen. Entlang der Decumanus reiht sich ein architektonisches Highlight ans nächste. Gotische Häuser und prächtige Renaissancepaläste prägen das Bild und erzählen von der bewegten Vergangenheit der Stadt.
Ein besonders schönes Beispiel das Gotische Haus aus dem 15. Jahrhundert, das mit seiner kunstvollen Steinfassade begeistert und zu den eindrucksvollsten Gebäuden entlang der Straße gehört.
3. Die Euphrasius-Basilika: das Sehenswürdigkeiten-Highlight in Poreč
Nur wenige Schritte abseits der Decumanus-Straße versteckt sich in einer kleinen Seitengasse das wohl beeindruckendste Bauwerk von Poreč: die Euphrasius-Basilika.

Dass sie zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, kommt nicht von ungefähr. Der im 6. Jahrhundert errichtete Komplex gilt als einer der besterhaltenen frühchristlichen Kathedralkomplexe der Welt. Er wurde unter Bischof Euphrasius auf den Überresten einer älteren Kirche aus dem 4. Jahrhundert erbaut.


Besonders beeindruckend ist der byzantinische Stil, der sich vor allem in der kunstvoll gestalteten Apsis zeigt. Die goldschimmernden Mosaike gehören zu den schönsten ihrer Art und erinnern in ihrer Wirkung an die Basilica di Sant’Eufemia in Grado.
Doch nicht nur die Wände erzählen Geschichten: Auch am Boden lassen sich Mosaike aus der frühchristlichen Zeit des 4. und 5. Jahrhunderts entdecken.
Der Rundgang durch den gesamten Komplex folgt einer vorgegebenen Route. Gestartet wird im Atrium, bevor es weiter zur Taufkapelle geht. Ein echtes Highlight ist der Aufstieg auf den Glockenturm, von wo sich ein wunderschöner Blick über die Dächer der Altstadt und hinaus aufs Meer bietet.

Anschließend führt der Weg durch den Bischofspalast sowie das Lapidarium, in dem zahlreiche Mosaikfunde ausgestellt sind. Den krönenden Abschluss bildet schließlich die Basilika selbst. Nicht umsonst die Top-Sehenswürdigkeit Porečs – und eine absolute Empfehlung!
Rundgang durch den Komplex: Atrium, Taufkapelle & Bischofspalast
Der Besuch der Euphrasius-Basilika beginnt im Atrium – einem offenen Vorhof direkt vor der Kirche, der von einem Säulengang umgeben ist. Schon hier wird die besondere Atmosphäre dieses Ortes spürbar.



Vom Atrium geht es weiter in das achteckige Baptisterium, die Taufkapelle. Dort führt auch der Zugang hinauf auf den Campanile – den rund 35 Meter hohen Glockenturm aus dem Jahr 1522. Der Aufstieg lohnt sich: Oben wartet ein wunderschöner Blick über die Dächer von Poreč und hinaus aufs Meer.
Im Anschluss gelangt man in den Bischofspalast, der heute ein Museum für sakrale Kunst beherbergt. Hier sind zahlreiche Werke aus dem 14. bis 18. Jahrhundert ausgestellt – darunter Gemälde, Statuen und weitere kirchliche Kunstschätze. Besonders schön anzusehen ist auch die Audienzhalle.


Ein weiterer faszinierender Teil sind die freigelegten Mosaikböden am Außengelände sowie das Lapidarium, in dem man archäologische Funde zu sehen bekommt, darunter beeindruckende Bodenmosaike aus dem 4. und 5. Jahrhundert, die noch aus der Vorgängerkirche stammen. Eines der bekanntesten Motive ist das Fischmosaik – ein frühes christliches Symbol.
Bevor man schließlich den eigentlichen Kirchenraum betritt, führt der Weg noch an der Cella Trichora vorbei. Dabei handelt es sich vermutlich um ein Mausoleum aus dem 6. Jahrhundert, das einst Bischof Euphrasius zugeschrieben wurde. Heute befinden sich hier die Sarkophage der Heiligen Maurus und Eleutherius – wobei Maurus als erster Bischof von Poreč gilt und bis heute als Schutzpatron der Stadt verehrt wird.
Erst danach öffnet sich der Zugang zur Basilika selbst – und damit zum eigentlichen Höhepunkt des gesamten Rundgangs.
Die Basilika: das Herzstück des Komplexes
Schon im 3. Jahrhundert stand an Stelle der heutigen Basilika eine kleine Kapelle, später folgte eine frühchristliche Kirche. Im 6. Jahrhundert ließ Bischof Euphrasius schließlich die heutige Basilika von Poreč errichten – ein außergewöhnlich gut erhaltenes Meisterwerk frühchristlicher Baukunst.

Der Innenraum zeigt sich als dreischiffige Basilika mit eleganten Säulen und Rundbögen. Wobei: Der Blick wandert hier automatisch nach vorne – dorthin, wo sich in der Apsis eines der schönsten Mosaike des Mittelmeerraums entfaltet.

Gold schimmert im Licht, feine Details treten hervor, und in der Kuppel erscheint die Muttergottes mit dem Christuskind, umgeben von Heiligen. Auch der Heilige Maurus sowie Bischof Euphrasius selbst sind dargestellt – letzterer mit einem Modell der Kirche in den Händen.



Der reich verzierte Triumphbogen setzt diese Bildwelt fort: mit Heiligenfiguren, dem Lamm Gottes sowie Christus und den zwölf Aposteln.
Ein faszinierendes Detail verbirgt sich zudem unter den Füßen: Durch kleine Öffnungen im Boden lassen sich noch Mosaike aus den Vorgängerbauten des 4. und 5. Jahrhunderts erkennen, Überreste der Vorgängerbauten und ein Hinweis darauf, wie viele Schichten Zeit in der Euphrasius-Basilika zusammenkommen.
Die Euphrasius-Basilika in Poreč kann außerhalb von Gottesdiensten besucht werden, generell ist der Komplex von etwa 9.00 bis 19.00 Uhr geöffnet (kann im Winter abweichend sein). Eintritt bezahlt man vor Ort.
4. Weitere Sehenswürdigkeiten in Poreč: vom Gupca-Platz bis zum Marafor-Platz
Nach dem Besuch der Euphrasius-Basilika führt der Weg wieder zurück in Richtung Zentrum. Tipp: Dabei einen kleinen Abstecher durch den ruhigen Juraj-Dobrila-Park einlegen, wo ein alter Torbogen einen weiteren sehenswerten Hingucker in Poreč abgibt.


Kurz danach erreicht man aber schon den Trg Matije Gupca, einen weiteren lebendigen Platz der Altstadt. Hier findet man mit dem Zuccato-Palast eine weitere Sehenswürdigkeit, die auf das reiche Erbe der Stadt verweist.
Ein echtes Highlight ist auch das Romanische Haus, eines der ältesten Wohnhäuser der Stadt aus dem 13. Jahrhundert. Mit seiner schlichten Steinfassade und dem markanten Holzbalkon zeigt es eindrucksvoll, wie das Leben damals organisiert war: Unten befand sich der Stall, darüber die Wohnräume.
Folgt man der Decumanus-Straße weiter bis zu ihrem tatsächlichen Ende, gelangt man schließlich zum Marafor-Platz. Dieser Platz war einst das römische Forum der Stadt – das politische und gesellschaftliche Zentrum des antiken Parentium. Noch heute verbirgt sich unter der Oberfläche die ursprüngliche Pflasterung.
Vor Ort lassen sich außerdem die Überreste zweier antiker Tempel entdecken: Teile des Neptun-Tempels sowie Mauern und Fundamente eines großen Tempels aus dem 1. Jahrhundert. Letzterer soll einst zu den größten Tempelanlagen in ganz Istrien gehört haben.
5. Ausklang am Lungomare: und Abschluss am Runden Turm
Hinter dem Marafor-Platz ist man nun fast an der Spitze der kleinen Halbinsel von Poreč angelangt. Von der Uferpromenade aus lassen sich beim Blick über das Meer hinaus die vorgelagerten Inseln, darunter Sveti Nikola sowie die kleinen Felseninseln Barbaran und Karbula, erkennen.


Die Insel Sveti Nikola ist dabei nicht nur ein hübscher Blickfang, sondern auch ein beliebtes Ausflugsziel. Mit ihrem Leuchtturm und einem ehemaligen Lustschlösschen – heute ein Hotel – fühlt man sich hier wie in einer eigenen Welt. Vom Hafen aus gibt es regelmäßige Verbindungen hinüber.





Und dorthin – zum Hafen – geht es beim Altstadt-Rundgang nun weiter. Die Uferpromenade ist angenehm breit und perfekt zum Flanieren. Ein wunderschöner Ort in Poreč, an dem man wirklich die Seele baumeln lassen kann.
Zurück in der Altstadt endet der Spaziergang schließlich beim Runden Turm. Die 1475 errichtete Anlage war wie der Fünfeckige Turm Teil der Stadtbefestigung und schützte vor allem die Seeseite der Stadt. Heute gehört er zu den markantesten Bauwerken der Stadt und bildet einen stimmungsvollen Schlusspunkt meines Sehenswürdigkeiten-Rundgangs durch Poreč.

Ein letzter Blickfang wartet gleich daneben in Form des Verdi Theaters mit seiner auffälligen rot-weißen Fassade samt korinthischen Säulen. Das Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert, das von einer Muse mit zwei Putten gekrönt wird, wird heute als Kino und für Veranstaltungen genutzt.

Alles in allem ein Rundgang, der von der römischen Antike bis in die jüngere Geschichte reicht – und der zeigt, wie vielseitig Poreč ist.
Bootsfahrten werden nicht nur zur Insel Sveti Nikola angeboten. Beliebt sind auch die abendlichen Touren zum Beobachten von Delfinen*, die man über GetyourGuide bereits vorab buchen kann (die Touren sind bis zu 24h vorher stornierbar).
Gut zu wissen: meine Tipps für Poreč
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Wo parken in Poreč
Ich war im Oktober in Poreč – und da war das Parken angenehm unkompliziert. An der Vukovarska ulica (Südparkplatz) habe ich ohne Probleme einen Parkplatz gefunden. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis in die Altstadt. -
Wo übernachten in Poreč
Ich habe nicht direkt in Poreč übernachtet, sondern in zwei anderen schönen Orten in Istrien, die sich perfekt als Ausgangsbasis für eine Erkundung der Halbinsel eignen: Rovinj* und Umag*. Beide Unterkünfte kann ich definitiv weiterempfehlen. Meine Erfahrungen dazu gibt es im ausführlichen Beitrag über Istrien nachzulesen.



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Ansonsten findet man natürlich auch in
Poreč* gute und günstige Unterkünfte.
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