Die Region VIERWALDSTÄTTERSEE im Winter: Idylle pur in der kalten Jahreszeit
Winterzauber auf Rigi und Pilatus, eine Stadt im Lichterglanz – und die Vorboten der fünften Jahreszeit: ein Ausflug nach Luzern im Winter kann so einiges!
Gibt es einen Grund, die Region Vierwaldstättersee im Winter zu besuchen? Ja, und zwar gleich mehrere.
Ich hätte vor meinem Besuch nicht gedacht, dass sich ein Ausflug in die Berge in der kalten Jahreszeit lohnt, wenn man nicht gerade zum Skifahren kommt. Die Zentralschweiz hat mich eines Besseren belehrt.
Was man im Winterwunderland rund um Luzern alles unternehmen kann? So einiges.
2. Höhenluft schnuppern: und sich bei der Kulisse am Pilatus wie im Film fühlen
3. Einen Spaziergang durch Luzern machen: und zwar im Dunkeln
4. Die Luzerner Fasnacht erleben: oder zumindest das erste Highlight davon
5. Fondue essen: und das in einer ganz besonderen Location am Vierwaldstättersee
6. Auch ein Tipp im Winter: die Luzerner Museen besuchen
Der Vierwaldstättersee im Winter: wirkt vor allem im Zusammenspiel mit den Bergen rundherum
Er soll der schönste See der Schweiz sein, der Vierwaldstättersee, der sich über gleich vier Kantone (Uri, Schwyz, Unterwalden und Luzern) erstreckt. Mit seiner Uferlänge von 150 Kilometern stößt er wie ein Fjord in mehrere Richtungen vor.

Schon oft hatte ich davon gehört, schon lange wollte ich hin. Zugegeben: Im Winter geht es in der Region Vierwaldstättersee eher um die Berge als um den See selbst. Denn unten kann schon einmal passieren, dass einen die Nebelsuppe erwischt.
Am schönsten lässt sich der See normalerweise vom Schiff aus erleben. Im Winter gab es bei meiner Fahrt über den See zwar nicht viel zu sehen, trotzdem war es ein nettes Erlebnis – zumal die Schifffahrt Teil meiner Anfahrt zur Rigi war und die Fahrt so quasi automatisch zum Winterabenteuer dazugehörte.


Die Frage drängt sich also auf: Was kann man im Winter in der Region Vierwaldstättersee alles erleben?
1. Raus aus der Nebelsuppe: und hinauf auf die Rigi, die Königin der Berge, fahren
Was tun, wenn unten die Nebelsuppe einen grauen Schleier über Luzern legt? Ganz einfach: ihr entfliehen – und hinauf in die verschneiten Berge der Zentralschweiz fahren.

Zum Beispiel auf die Rigi direkt über dem Vierwaldstättersee. Während unten alles im Grau versinkt, wartet oben oft strahlender Sonnenschein – und ein Winterparadies aus rund 120 Kilometern an Wanderwegen.


Warum die Rigi „Königin der Berge“ genannt wird? Weil sie als einer der großen Ausflugsberge der Schweiz seit dem 18. Jahrhundert gut erreichbar ist. Seit dem Jahr 1871 schon tuckert eine Zahnradbahn auf den Gipfel am Kulm.

Dazu kommt ihre besondere Lage inmitten von Vierwaldstättersee, Zuger- und Lauerzersee. Schon 1479 war die Rigi auf der ersten gezeichneten Karte der Schweiz als Mittelpunkt markiert.

Die Anreise ist ein Erlebnis für sich: Von Luzern geht es zuerst ganz entspannt mit dem Schiff nach Vitznau, wo man die rote Vitznau-Rigi-Bahn besteigt (moderne Garnituren sind bronzefarben) – dabei handelt es sich übrigens um die erste Zahnradbahn Europas.


Besonders magisch wird es, wenn die Bahn plötzlich aus dem Nebel auftaucht – oder wenn man selbst oben steht und auf ein Nebelmeer hinabblickt, aus dem die Gipfel wie Eisberge herausragen.

Was man, angekommen auf 1.797 Metern, tut? Nun, Ausflügler genießen zuerst einmal die Aussicht. Auf der Rigi ist das eine unglaubliche Abfolge von Berggipfeln, die, auf einer Tafel dargestellt, ziemlich unüberschaubar im Gegensatz zu all dem ist, was man sonst so kennt.

Denn das 360°-Panorama am Rigi Kulm zeigt unglaubliche 620 Gipfel und 13 Seen. Fast alle Kantone der Schweiz liegen einem hier zu Füßen, mit Ausnahme von Basel und Genf. Den Gegenblick gibt es übrigens vom Pilatus aus – siehe dazu Punkt 2.

Und sonst? Steht Winterwandern oder Rodeln, in der Schweiz „Schlitteln“ genannt, auf der Tagesordnung. Ich selbst bin von der Gipfelstation am Rigi Kulm nach Rigi Staffel hinuntergewandert – oder besser gesagt: spaziert.
In weniger als 30 Minuten ist man nämlich schon unten, genießt dabei die Aussicht auf die Bergwelt, aber auch auf die Rigibahn, die sich ihren Weg durch die weiße Landschaft bahnt. Eine zweite Bahn, die blaue Arth-Rigi-Bahn, bringt die Gäste auf anderer Strecke wieder talwärts. Die Farbgebung passt im Winter einfach perfekt ins Szenario.

Angekommen in Rigi Staffel, erinnern historische Gebäude wie das Hotel Felchlin an längst vergangene Zeiten. Bereits Mark Twain, der auch schon in Luzern seine Spuren hinterlassen hat, war hier oben unterwegs.


Das Haus der Schwinger ist ebenfalls ein markanter Anblick. Über 5.000 Zuseher finden Platz, wenn der traditionelle Sennsport im Sommer hier ausgetragen wird.
Und sonst? Kehrt man im Restaurant Lok 7 bei der Station Rigi Staffel ein, genießt das Panorama und vielleicht sogar eine traditionelle Köstlichkeit wie Rösti mit Käse. Das Lokal wurde übrigens nach der Dampflok aus 1873 benannt, die heute noch den Berg hinaufschnauft.




Für mich ging es danach mit der blauen Bahn durch die verschneite Landschaft hinunter nach Arth-Goldau, und von dort mit der Bahn entlang des Zuger- und Vierwaldstättersees zurück nach Luzern.



Alles in allem ein traumhaftes Wintererlebnis in der Region Vierwaldstättersee!
Der Winterwanderweg von Rigi Kulm nach Rigi Staffel ist einfach zu absolvieren. Als Gesamterlebnis ist die Runde sehr zu empfehlen: Anfahrt aus Luzern per Schiff und roter/bronzener Rigi-Bahn, Rückfahrt mit der blauen Rigi-Bahn und per Zug zurück nach Luzern. Man fährt keine Strecke doppelt und genießt dabei die unterschiedlichsten Aussichten. Fahrpläne der Rigi-Bahnen gibt es hier. Tipp: Man kann auch mit der historischen Dampflok auf die Rigi fahren – Termine dazu gibt es hier.
2. Höhenluft schnuppern: und sich bei der Kulisse am Pilatus wie im Film fühlen
Es soll noch höher hinaus gehen am Vierwaldstättersee? Klein Problem, in Luzern wartet neben der Rigi ein weiterer Superlativ: der Pilatus.
Dort ist nicht die älteste, dafür aber die steilste Zahnradbahn der Welt in Betrieb. Zwar nicht im Winter, das Erlebnis ist trotzdem mindestens genauso beeindruckend, selbst wenn man „nur“ mit Panoramagondel und Seilbahn anreist.

Nur, dass es hier anders als auf der Rigi zugeht: mehr Menschen, mehr Ausflugsstimmung, ein großes Restaurant, und alles ist bestens erschlossen. Dazu das mondäne Hotel Pilatus-Kulm – wer einen Genusstag in den Bergen einlegen möchte, ist auf dem Pilatus eindeutig richtig.
Los geht es in Kriens, einem kleinen Vorort von Luzern. Von hier schwebt man zunächst per Gondel gemütlich den Berg hinauf, bevor man weiter oben in die größere Seilbahn umsteigt – spätestens hier beginnt das eigentliche Erlebnis.

An der Station Fräkmüntegg, wo man die Gondeln wechselt, am besten kurz die Station verlassen. Schon hier öffnet sich der Blick weit über die verschneite Bergwelt.

Nicht selten liegt unten im Tal dieselbe Nebelsuppe wie zuvor auf der Rigi – nur diesmal aus einer ganz anderen Perspektive. Das Erlebnis ist ähnlich wie „drüben“, auch hier glaubt man, aus dem Meer aufragende Spitzen von Eisbergen zu sehen.
Was man dann, angekommen auf der Bergstation Pilatus Kulm auf 2.073 Metern, tut? Zuerst einmal auf der Sonnenterrasse über die gewaltige Berggipfelwelt staunen. Oder man kehrt im Restaurant Bellevue ein.




Überraschend eindrucksvoll war bei meinem Besuch auch das Experience-Art-Project „Breathe with Pilatus“: Eine Art Iglu aus Stoffbahnen, die in strömender Luft leicht bewegt werden. Innen drin versinkt man, auf Polster gebettet, in einem Traumsequenz – ähnlich wie in der Winterlandschaft am Pilatus.

Danach unbedingt den Drachenweg ablaufen, zumindest das kurze Stück, das im Winter geöffnet ist. Direkt am Fels bewegt man sich dabei von Ausguck zu Ausguck.
Bester Part: der Blick von oben auf die Klimsenkapelle – ein schöner Anblick, der mich unweigerlich an das die Wallfahrtskirche am Latzfonser Kreuz in der alten Mitte Tirols erinnerte.
Und schlussendlich geht es noch auf den höchsten Punkt bei der Bergstation hinauf: die Aussichtsplattform Oberhaupt auf 2.106 Metern. Wieder staunt man über das wahnsinnige Bergpanorama, aber hatten wir das nicht schon? Richtig, allerdings legt sich nun die Rigi bei der „Gegenansicht“ ins Blickfeld.






Winter am Vierwaldstättersee – das ist wirklich ein ganz besonderes Erlebnis.
Die steilste Zahnradbahn der Welt verkehrt nur in der warmen Jahreszeit (ab Alpnachstad). Mehr zu den Bahnen auf den Pilatus hier. Mon Fräkmüntegg aus kann man auch Winderwandern oder Rodeln (Schlitteln). Die Installation „Breathe with Pilatus“ läuft noch bis zum 24. April 2026.
Noch höher hinaus in die winterliche Bergwelt am Vierwaldstättersee geht es bei Engelberg zum höchsten Ausflugsberg der Zentralschweiz: Per drehbarer Luftseilbahn bewegt man sich zum Titlis Gletscher hinauf auf 3.020 Meter Höhe.
3. Einen Spaziergang durch Luzern machen: und zwar im Dunkeln
Elf Tage lang im Januar geht die Post ab am Vierwaldstättersee, auch in der Nebensaison. Vor allem Einheimische strömen dann nach Luzern, wenn die Stadt im Rahmen des Lilu Lichtfestivals in Szene gesetzt wird. Bereits zum siebten Mal verwandelten heuer Künstler aus aller Welt die Altstadt in eine leuchtende Bühne.

130.000 Besucher im Vorjahr zeigen, wie sehr dieses Festival mittlerweile begeistert, wenn Fassaden zu strahlen beginnen und Plätze in Farben getaucht werden. Selbst die Kapellbrücke wirkt noch einmal eindrucksvoller als sonst.


Ein abendlicher Winterspaziergang durch das beleuchtete Luzern? Ja, das hat etwas, definitiv.
Einzelne Installation beim LILU Lichtfestival 2026
Beim Lilu Lichtfestival Luzern 2026 verteilten sich insgesamt 42 Installationen über die ganze Stadt. Manche waren als dauerhafte Projektionen angelegt, andere liefen in bestimmten Intervallen ab – und wieder andere reagierten sogar auf das Publikum.

So brachten etwa bewegliche „Wobblies“ am Rathaus Besucherströme sichtbar in Schwingung. Bei „Mantra“ am Wasserturm wurden Gesichter an die Fassade projiziert – und zwar von Besuchern vor Ort, die plötzlich selbst Teil der Kunst wurden.



An der Luzerner Kantonalbank hing bei „Big Blue“ ein riesiger Wal über die Fassade, während es beim Kleintheater hieß: „Où est le Chat?“ – und man die Katze an der Hauswand suchte.
Das eigentliche Highlight wartete jedoch in der Jesuitenkirche Luzern. Die Installation „SOUL – Karneval der Tiere“ verwandelte den barocken Kirchenraum für rund 30 Minuten in eine magische Traumwelt.


Klänge erfüllten das Kirchenschiff, Farben wanderten über Wände und Gewölbe. Besonders beeindruckten mich die Delfine und Schwäne, die schwerelos durch die Kuppel glitten.
Zentrum des Festivals war beim Lilu Village am Europaplatz vor dem KKL Luzern, das selbst spektakulär beleuchtet wurde.



Auch bei den beleuchteten Hotelfassaden, die sich im Vierwaldstättersee spiegelten, entstand ein winterliches Gesamtbild, das Luzern noch einmal von einer ganz anderen Seite zeigte.
Mein Fazit? Sehr cool in Szene gesetzt und definitiv ein Grund, Luzern im Winter zu besuchen!
Die Termine für das nächste Lilu Lichtfestival Luzern im Jahr 2027 werden rechtzeitig auf der offiziellen Website des Festivals bekanntgegeben.
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4. Die Luzerner Fasnacht erleben: oder zumindest das erste Highlight davon
Die Luzerner nennen ihre Fasnacht „Rüüdige Fasnacht“ – sinngemäß bezeichnet das eine großartige, ausgelassene Feier. Los geht’s traditionell am Donnerstag vor Aschermittwoch, dem sogenannten Schmutzigen Donnerstag.

Punkt 5 Uhr früh fällt beim „Urknall“ am Fritschibrunnen der Startschuss – und mit ihm fliegt das erste Konfetti. Rund 15.000 Menschen versammeln sich zu diesem frühen Zeitpunkt in der Altstadt rund um das Restaurant Fritschi, wo Bruder Fritschi selbst verewigt ist.


Eröffnet wird das Spektakel nämlich von ihm, der Symbolfigur der ältesten und größten Luzerner Zunft. Begleitet wird er unter anderem von der Fritschene, dem Narren, dem Bajazzo und den Bauern. Der Ausnahmezustand der Rüüdige Lozärner Fasnacht hält bis zum Abend des Faschingsdienstages an, hier Güdis-Dienstag genannt. Dann klingt das bunte Treiben langsam aus, zumindest bis zum nächsten Jahr.





Einen ersten Vorgeschmack gibt es bereits Ende Januar bei der „Bahnhofsguggete“ auf dem Europaplatz, wenn Guggenmusiken für Stimmung sorgen. Auch sonst begegnen einem in der Stadt schon Wochen davor immer wieder Maskierte. Besonders ins Auge ist mir die „Rüüdig-Zunft Lozärn“ gefallen, ein Traum in Pink – unterstützt von der Confiserie Bachmann und definitiv ein Hingucker.
Auch in Kriens bin ich zufällig in die Vorstellung der Figuren und Sujets hineingestolpert und habe über die vielen Masken gestaunt, die sich da am Stadtplatz versammelten.
Fasnacht in Luzern ist eine kultige Angelegenheit und definitiv ein Tipp, um im Winter an den Vierwaldstättersee zu kommen!
5. Fondue essen: und das in einer ganz besonderen Location am Vierwaldstättersee
Weil es in der kalten Jahreszeit einfach am besten schmeckt, gehört ein heißes Käsefondue beim Winterzauber am Vierwaldstättersee fast schon dazu.

Natürlich bekommt man Fondue überall – in Bergrestaurants, etwa im Hotel Pilatus-Kulm, oder sogar bei nostalgischen Sonderfahrten im historischen Waggon auf die Rigi. Am stimmungsvollsten aber ist es direkt am Seeufer, z.B. direkt an der Anlegestelle des Seehotels Kastanienbaum.


Dort stehen im Winter kleine Fondue-Hüttli auf der Seeterrasse bereit. Zur Begrüßung wärmt Glühwein oder Apfelpunsch die Hände, dann geht es hinein in die gemütlichen Holzhäuschen. Nachdem die Tür geschlossen ist, sorgen eine Decke über den Knien und beheizte Sitzkissen dafür, dass es drinnen angenehm warm ist, während es draußen kalt bleibt.


Während draußen am Vierwaldstättersee ein Boot lautlos ablegt und nur das leise Plätschern der Wellen zu hören ist, strahlt das Licht einer kleinen Kerze aus dem Fonduehüttli in die kalte Nacht hinaus.


Als Vorspeise werden Trockenfleisch, Käse, Essiggemüse und Brot gereicht. Besonders schön: Das Brot darf man als Stockbrot selbst am offenen Lagerfeuer backen. Danach kommt das Caquelon, also der Fonduekessel, auf den Tisch.
Man sitzt eng beisammen, jeder taucht seine Gabel in den Topf – und wehe, das Brot geht verloren: dann droht Strafe! Zum Fondue gibt es Gschwellti, also ungeschälte Erdäpfel, dazu Essiggurken, Speck und Nüsse. Und ganz am Schluss wartet die „Großmutter“, die knusprige Käsekruste am Boden des Topfes.

Heiße Himbeeren mit „Vanilleglace“ (also Eis) bilden den süßen Abschluss – und machen den Winterabend am Vierwaldstättersee einfach nur vollkommen.
Ein besonderes Erlebnis – aber vor allem auch ein besonders stimmungsvolles!
Die Fonduehüttli im Seehotel Kastanienbaum werden in der kalten Jahreszeit angeboten, mehr Infos und Termine hier.
6. Auch ein Tipp im Winter: die Luzerner Museen besuchen
Wenn das Wetter im Winter am Vierwaldstättersee einmal nicht mitspielt, ist das die perfekte Gelegenheit für einen Museumsbesuch.
Tipps für den Museumsbesuch im Winter
Sammlung Rosengart
Private Sammlung mit rund 200 Werken der Klassischen Moderne. Schwerpunkte: Pablo Picasso (32 Gemälde) und Paul Klee (rund 125 Arbeiten). Ergänzt durch Werke von Monet, Cézanne, Matisse, Miró und Chagall.


Verkehrshaus der Schweiz
Meistbesuchtes Museum des Landes. Interaktive Ausstellungen zu Verkehr, Mobilität, Energie und Technik – von Eisenbahn (inkl. Gotthard-Modell) über Autos und Schiffe bis zu Luft- und Raumfahrt. Plus Planetarium, Filmtheater und Swiss Chocolate Adventure.


Bourbaki-Panorama Luzern
Monumentales Rundbild (112 x 10 Meter) zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71. Zeigt die Aufnahme von 87.000 französischen Soldaten in der Schweiz – ein frühes humanitäres Kapitel des Roten Kreuzes.


Kunstmuseum Luzern im KKL Luzern
Zeitgenössische Kunst im architektonisch markanten Bau von Jean Nouvel. Der Konzertsaal gilt als akustisch herausragend, Führungen bieten Einblicke hinter die Kulissen.


Tipp: Mit dem Luzerner Museums-Pass können zehn Museum besucht werden.
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