Ausflugsziele im BREGENZERWALD: Sehenswürdigkeiten von Nagelfluh bis Kanisfluh

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Bregenzerwald Sehenswürdigkeiten zwischen Sulzberg und Warth: von Ausblicken im Vorderwald über die Metropole des Bregenzerwalds bis hin zum beschaulichen Hinterwald.


Im Bregenzerwald könnte man wirklich jedes zweite Haus fotografieren. Und die Gegend rundherum sowieso. Was ich bei meiner Ausflugstour durch den Bregenzerwald auch getan habe – und mir dabei vom Vorderwald bis in den Hinterwald angesehen habe, wo die „Wälder“ an der Käsestraße denn so wohnen.

Eine ganze Region als Ausflugsziel – das geht auch ganz gut, wenn man seinen Urlaub eigentlich gar nicht im Bregenzerwald verbringt. Denn man ist ja vom Bodensee ganz schnell oben in der ursprünglichen Bergwelt hinter Bregenz. Allerdings weiß man spätestens wenn man im Bregenzerwald angekommen ist, welche österreichische Region bei der Urlaubsplanung in Zukunft ganz oben auf der Liste stehen wird.

Was ich im Bregenzerwald vorgefunden habe? Meine 7 Ausflugstipps für eine Tour durch den Bregenzerwald.

Ausgeflogen in den Bregenzerwald: eine Auswahl der schönsten Ausflugsziele zwischen Bodensee und Arlberg
1. Sulzberg: beste Aussicht im vorderen Bregenzerwald
2. Hittisau: vom Naturpark in die Metropole des Bregenzerwalds
3. Andelsbuch: moderne Architektur rund um die Käsestraße
4. Mellau: rund um das Wahrzeichen des Bregenzerwalds
5. Schoppernau: beschauliche Idylle im hinteren Bregenzerwald
6. Warth: Übergang ins Lechtal und zum Arlberg
7. Kleinwalsertal: österreichische Exklave im Allgäu

Bregenzerwald: wunderschöne Orte in einer traditionsreichen Genussregion

25 recht ursprüngliche Dörfer hat der Bregenzerwald anzubieten, in denen bäuerliche Tradition auch noch heute hochgehalten wird. Die einst von Armut gezeichnete Gegend, in der aufgrund der abgeschiedenen Lage einst eigene Gesetze galten, hat sich von der historischen „Wälderrepublik“ zu einer modernen Genussregion gewandelt, in der man heute lustvoll entlang der KäseStrasse Bregenzerwald in ganz vielen wunderschönen Orten unterwegs ist.

Bregenzerwald

Käsehäuser und Sennereien gibt’s hier genug – aber auch viel interessante Architektur. Neben den echten Wälder Häusern mit ihren traditionellen Fassadenverkleidungen aus tausenden Holzschindeln hat sich der Bregenzerwald in den letzten Jahrzehnten in Richtung Moderne bewegt – jedes vierte Haus soll ein Architektenhaus sein. Welche Region in Österreich kann das noch von sich behaupten?

Und das alles mitten in einer einst unwirtlichen Gegend, die sich vom Hügelland bis ins Hochgebirge bei Warth und Lech hinaufzieht – dort, wo auch heute noch im Winter die Passstraße gesperrt ist. Wald bedeckt übrigens nur zu einem Viertel die Region, die sich an der Bregenzerach durch den Vorder-, Mittel- und Hinterwald bis zur Flussmündung im Lechquellengebirge entlangzieht.


die Karte meiner Ausflugstour durch den Bregenzerwald

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1. Sulzberg: beste Aussicht im vorderen Bregenzerwald

In den meisten Fällen wird man von Bregenz aus über den Pfänder in den Bregenzerwald hochfahren. Direkt nach der Autobahnausfahrt warten Achraintunnel und zahlreiche Kehren – und schwupps, ist man aus der dicht besiedelten internationalen Welt des Rheintals nach gut 300 Höhenmetern am Tor zum Bregenzerwald in Alberschwende angelangt. Rund zehn Minuten Autofahrt noch und schon steht man im Bregenzerwälder Käsehaus in Andelsbuch.

Ich aber taste mich bei meiner Ausflugsfahrt durch den Bregenzerwald langsam durchs sanfte Hügelland vom Bodensee hochund fahre „seitwärts“ in den Vorderwald ein. Langen ist mein erstes Ausflugsziel – und Tor zum vorderen Bregenzerwald. Den Ausblick über den Bodensee habe ich noch bei meiner vorigen Tour durch das Rheintal und die Bodenseeregion genossen.

Jetzt geht es weiter hinauf, und erste Ausblicke rund um Sulzberg zeigen bereits die angezuckerten Gipfel des Allgäus. Die nördlichste Gemeinde des Bregenzerwalds ist mein erstes Ausflugsziel.

Auf dem Sulzberger Plateau darf ich vom Aussichtspunkt hinter dem Gasthof Alpenblick noch einmal auf die umgebende Bergwelt von Bregenzerwald, Allgäu und der Schweiz blicken.

Ausblicke Bregenzerwald Sulzberg

Ein kleiner Abstecher über die Grenze muss bei einer Grenz-Tour natürlich sein – sofern man diese überhaupt bemerkt. Der Littenbach schafft Abhilfe und markiert den Staatsübergang zu Aach im Allgäu – auch wenn ich mich auf beiden Seiten davon im grenzüberschreitenden Naturpark Nagelfluhkette befinde.

  • Bregenzerwald Nagelfluhkette
  • Bregenzerwald Nagelfluhkette
  • Bregenzerwald Nagelfluhkette
  • Bregenzerwald Nagelfluhkette
  • Bregenzerwald Nagelfluhkette

Selbstbedienungs-Automaten sind ein Nahversorger-Trend in heutigen Zeiten – einen Käseautomaten habe ich bis dato aber noch nicht gesehen. Jener der Hofkäserei in Krumbach wird nicht der letzte im Bregenzerwald gewesen sein! Kurz nach dieser Entdeckung legt sich auch schon Hittisau vor mir zu Füßen.

Auf dem Weg nach Hittisau kann man sich bei einem Abstecher nach Riefersbergdie traditionelle Tracht der Wälderinnenin der Juppenwerkstatt ansehen.

2. Hittisau: vom Naturpark in die Metropole des Bregenzerwalds

Wunderschöne Bregenzerwälder Häuser rund um Dorfplatz und Dorfbrunnen warten in Hittisau auf mich – auch die Rückseite Pfarrkirche mit dem Säulen-Portikus ist ein unerwarteter Hingucker. Mit dem einzigen Frauenmuseum Österreichs zeigt sich die Bregenzerwald-Gemeinde in dieser Hinsicht als fortschrittlichste im ganzen Land.

  • Ausflugsziele Bregenzerwald Hittisau
  • Ausflugsziele Bregenzerwald Hittisau
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  • Ausflugsziele Bregenzerwald Hittisau
  • Ausflugsziele Bregenzerwald Hittisau
  • Ausflugsziele Bregenzerwald Hittisau

Am meisten fasziniert aber der Blick auf die schneebedeckten Berge. In diesem Fall ist es die Nagelfluhkette im Osten, die dem grenzüberschreitenden Naturpark seinen Namen gibt – und die wiederum ihren Namen vom Molasse-Konglomerat hat, das optisch an Naturbeton erinnert. In Österreich haben acht Gemeinden Anteil am Naturpark Nagelfluhkette, der sich von Langenegg über Hittisau bis nach Sibratsgfäll zieht. Weitere sieben Gemeinden kommen im Allgäu hinzu.

Naturpark Nagelfluhkette Bregenzerwald

Und dorthin, und zwar in Richtung Balderschwang,fahre ich jetzt. Entlang der Bolgenach geht’s durch das Lecknertal, das unverkennbar die Orientierung des Naturparks auf traditionelle Alpwirtschaft erkennen lässt. Ein paar vereinzelte Höfe kommen mir bei meiner Fahrt zur Rechten der Nagelfluhkette unter, aber das war´s auch schon. 50 Alpen soll es auf beiden Seiten der Grenze geben.

  • Naturpark Nagelfluhkette Bregenzerwald  Lecknertal
  • Naturpark Nagelfluhkette Bregenzerwald  Lecknertal
  • Naturpark Nagelfluhkette Bregenzerwald  Lecknertal
  • Naturpark Nagelfluhkette Bregenzerwald  Lecknertal
  • Naturpark Nagelfluhkette Bregenzerwald  Lecknertal
  • Naturpark Nagelfluhkette Bregenzerwald  Lecknertal

Die Grenze verläuft durchs Tal, nach Balderschwang könnte man weiter über den Riedbergpass ins Kleinwalsertal fahren. Ich reise aber wieder zurück nach Hittisau, auch den Abstecher in die „Sackgasse“ Sibratsgfäll lege ich bei dieser Ausflugstour nicht mehr ein.

Mehr zu den aktuellen Ausstellungen und dem Programm im Hittisauer Frauenmuseum hier.
Das Infozentrum zum Naturpark Nagelfluhkette befindet sich auf Allgäuer Seite direkt am Alpsee in Immenstadt.


ab in die Metropole des Bregenzerwalds

Jetzt geht es ab nach Egg. Die Bundesstraße hat in Hittisau noch weitere schöne Wälderhäuser zu bieten, und auch in Lingenau erwartet mich ein bezauberndes Ortszentrum.

Ich zweige hier ab und fahre durch den Ortsteil Grossdorf, wo sich das Kircherl von Egg schon wunderschön zeigt.

Egg ist der größte Ort, der mir bei meiner Ausflugstour durch den Bregenzerwald unterkommt – quasi die Metropole des Bregenzerwalds. Und der Name passt, denn genauso wie in Berlin haben sie hier ein KDW, nur dass es sich in Egg um das „Kaufhaus der Wälder“ handelt. Ein moderner Bregenzerwald-Bau vom Feinsten im tatsächlich größten Ort des Bregenzerwalds mit 3.000 Einwohnern.

Noch dazu handelt es sich in Egg um einen Kreuzungspunkt: der Weg führt nicht nur auf meiner Route weiter nach Bezau und in Richtung Warth, sondern auch über Alberschwende wieder zurück nach Bregenz. Und auch ins Bödele könnte man von hier aus fahren – schönste Wälderhäuser mit den typischen Holzschindel-Fassaden warten dabei in Schwarzenberg im Bregenzerwald.

3. Andelsbuch: moderne Architektur rund um die Käsestraße

Andelsbuch liegt bereits im mittleren Bregenzerwald, wo sich das Tal entlang der Bregenzerach jetzt etwas aufweitet.

Neben dem traditionellen Baustil rund um das Andelsbucher Käsehaus zeigt sich hier vor allem moderne Bregenzerwälder Architektur. Gemeindehaus und Feuerwehr sind moderne Holzbauten – wie auch der Werkraum Bregenzerwald, in dem Handwerksbetriebe ihr Können zeigen.

  • Bregenzerwald Ausflugsziele
  • Andelsbuch: moderne Holzbauarchitektur
  • Andelsbuch: moderne Holzbauarchitektur
  • Andelsbuch: moderne Holzbauarchitektur
  • Andelsbuch: moderne Holzbauarchitektur

Das Käsehaus ist übrigens eines jener über 200 Betriebe, die sich in der Bergwelt zwischen Bodensee und Arlberg zur KäseStrasse Bregenzerwald zusammengeschlossen haben.

Im Andelsbucher Käsehaus wird nicht nur feinster Bregenzerwälder Hartkäse (und mehr) angeboten – beim Schaukäsen lernt man auch über die Herstellung der Wälder Spezialitäten. Alle Betriebe der KäseStrasse Bregenzerwald kann man hier einsehen.

4. Mellau: rund um das Wahrzeichen des Bregenzerwalds

Ab Bezau zeigt sich der Bregenzerwald nun von seiner verschlossenen Seite – ich bin bei den Hinterwäldern (nein, nicht Hinterwäldlern!) angekommen.

Auf meinem Weg in Richtung Mellau komme ich an den Schienen des Wälderbähnle vorbei – die Bregenzerwaldbahn war bis in die frühen 1980er Jahre von Schwarzenberg bis Bezau unterwegs. Heute kann man auf nostalgischen Dampf- und Dieselloks in den hinteren Bregenzerwald anreisen.

Wer tief in den Bregenzerwald eindringen möchte, legt einen Abstecher in den Ortskern von Bezau ein und fährt den Schlenkerer weiter über Bizau und Schnepfau. Viele schöne Wälderhäuser sowie ein Bregenzerwald Heimatmuseum locken.

Mellau Kanisfluh Bregenzerwald

Jetzt aber thront eine weiße Wand vor mir – das Wahrzeichen des Bregenzerwalds baut sich bei Mellau direkt vor mir auf! Eigentlich besteht der mythenumrankte Bergstock der Kanisfluh ja aus vier Teilgipfeln (der höchste davon auf 2.044m), wirkt aber tatsächlich wie eine (weiß angezuckerte) Wand aus Beton, die mir den Weg versperren möchte.

Kurz bevor ich zum nächsten Ausflugsziel nach Au komme, könnte ich noch ins schneereichste Dorf der Welt abbiegen – es geht hinüber nach Damüls und danach weiter ins Große Walsertal.

Das Wälderbähnle ist von Mai bis Oktober von Schwarzenberg im Bregenzerwald bis Bezau unterwegs.
Das Heimatmuseum Bezau erlaubt einen Einblick in alte Zeiten. Eine schöne Übersichtskarte zum Bregenzerwald ist z.B. auf der Gemeindeseite von Bezau zu finden.

5. Schoppernau: beschauliche Idylle im hinteren Bregenzerwald

Ich überwinde – bzw. umfahre – die massive Wand und blicke zurück. Die Kanisfluh zeigt sich auf ihrer geschwungenen Seite etwas sanfter. Dafür wird mir spätestens beim Blick nach vorne klar, dass ich mich nun im hochalpinen Teil des Bregenzerwalds befinde – die ersten Berggipfel am Rand der Allgäuer Alpen zeigen sich.

Mellau Kanisfluh Bregenzerwald

In Au legt sich die Bregenzerach mitten durch den Ort und teilt diesen in zwei Hälften. Sechs Brücken verbinden die zwei Seiten, bei der mit Tannenholz gedeckten Uralp-Brücke zeigt sich wieder die Verbundenheit der Wälder zur alten Holzbaukunst.

In Schoppernau hat man im September bereits seine Ruhe, hier tut sich verkehrstechnisch gar nichts mehr. Aber auch kein Wunder, in Kürze wird die Verbindung über den Hochtannbergpass nach Schröcken unterbrochen sein – und somit kein Durchkommen möglich bis Warth, der östlichsten Gemeinde des Bregenzerwalds (auch wenn dieser genaugenommen am Pass bereits zu Ende ist).

Hochtannbergpass Schröcken Warth

Ich fahre ein Stückchen vor in Richtung Schröcken. Hier entspringt die Bregenzerach, die sich bis zum Bodensee durch den ganzen Bregenzerwald ziehen wird und damit dessen Anfang markiert. Nördlich davon hat sich Baad im Talschluss des Kleinwalsertals eingebettet – wenn dieses denn nur auf direktem Weg erreichbar wäre.

Ein letzter Blick zurück auf die Kanisfluh, und dann heißt es für mich umzukehren – das Kleinwalsertal habe ich bereits besucht, und nach Warth bin ich vom Tiroler Lechtal eingefahren.

Kanisfluh Wahrzeichen Bregenzerwald

In Schoppernau zeigt sich der Bregenzerwald noch einmal von seiner besten Seite, was die Wälder Holzarchitektur betrifft. Die Bergkäserei Schoppernau ist die letzte Ausflugsstation auf meiner Fahrt entlang der KäseStrasse Bregenzerwald – und es geht wieder zurück zum Ausgangspunkt meiner Tour in der flachen Ebene des Rheintals.

  • Schoppernau Ausflugsziel Bregenzerwald
  • Schoppernau Ausflugsziel Bregenzerwald
  • Schoppernau Ausflugsziel Bregenzerwald
  • Schoppernau Ausflugsziel Bregenzerwald

Die Verbindung über den Hochtannbergpass nach Warth und Lech (B200) ist im Winter (September bis Mai) gesperrt.

6. Warth: Übergang ins Lechtal und zum Arlberg

Zugegeben: Warth habe ich aus dem Lechtal kommend besucht – denn geographisch gehört die zweitkleinste Gemeinde Vorarlbergs, die als eine der höchsten Siedlungen des Ländles als Wintersportort ganz groß ist, schon zu Tirol.

WArth in Vorarlberg

Über den Hochtannbergpass fahre ich also nicht nach Lech ein – einige Tage später wird die Straße aus den Bregenzerwald sowie über den Flexenpass zum Arlberg ganz gesperrt sein – nichts Außergewöhnliches im Ländle, denn auch der Silvretta-Pass nach Tirol ist im Winter nicht befahrbar.

Warth ist wie Schröcken, Lech und das Kleinwalsertal eine alte Walsersiedlung – bemerkbar an den Walserhäusern, die in Warth im Gegensatz zu den Wälderhäusern noch einen Tick dünkler daherkommen.

Wer von Walserhäusern spricht, muss abschließend natürlich auch DER Walser Region einen Besuch abstatten – auch wenn es sich dabei gar nicht mehr um ein Ausflugsziel des Bregenzerwalds handelt.

7. Kleinwalsertal: österreichische Exklave im Allgäu

Ins Kleinwalsertal fahre ich vom Außerfern aus ein. Denn ist eigentlich gar nicht mehr Teil des Bregenzerwalds – einfach auch deswegen, weil es sich um eine österreichische Exklave handelt.

Worum handelt es sich nun aber bei einer Exklave?

Vier Orte ziehen sich auf 15 Kilometern inmitten eines unglaublichen Berg-Eldorados bis ins Talende nach Baad. Ein wahrer Genuss bei meiner Grenztour an den Rändern Österreichs – aber nicht nur deswegen, weil es sich hier um einen richtigen Misch-Masch aus Ländle und Allgäu handelt! Einfach mal hinfahren und ansehen, was es mit dieser österreichischen Exklave auf sich hat!

  • Exklaven Österreich Kleinwalsertal
  • Worum handelt es sich nun aber bei einer Exklave?
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