Die LIPIZZANER TOUR: einmal durch die Steiermark im Kleinen radeln!
Bergland, Hügelland, Ebene und Weinstraße an einem Tag – und das auf zwei Rädern: die Lipizzaner Tour ist der Traum eines jeden Genussradlers. (Werbung)
Was für ein unglaublich toller Tagesradler! Die Lipizzaner Tour ist eine Klasse für sich, zeigt sie doch auf kleinem Fleck die typischen Landschaftsräume der gesamten Steiermark: Almen-, Hügel- und Flachland – sowie zum Drüberstreuen die obligatorische Weinstraße.
Ein bisschen Zeit muss man dafür schon einplanen, schlägt die Lipizzaner Tour doch mit über 80 Kilometern zu Buche. Für die langen und fordernden Anstiege ist ein E-Bike empfehlenswert, bei insgesamt über 1.000 Höhenmetern ist das generell ratsam, um die Tour so richtig genießen zu können.
Dafür wird man mit herrlichen Aussichten, flotten Abfahrten – und einer unglaublichen Vielfalt von Landschaften an nur einem einzigen Tag verwöhnt. Unser Fazit: Die Lipizzaner Tour im Westen von Graz kann´s!
2. Streckenbeschreibung
3. Die Tipps zur Lipizzaner Tour: Anreise & Parken, Abkürzen, Einkehren & Übernachten
Die Lipizzaner Tour in der Erlebnisregion Graz: Route & Facts
Die Route der Lipizzaner Tour (747)
Offizieller Start der Lipizzaner-Tour ist das namensgebende Lipizzanergestüt in Piber. Wer es etwas gemütlicher angehen möchte, kann die Tour auch direkt bei der Therme NOVA starten – das Gestüt ist von dort nur einen Katzensprung mit dem Rad entfernt.

Von Piber geht es zunächst Richtung Norden. Über Kainach führt die Strecke stetig bergauf in die Almenregion am Fuße der Gleinalm. Ein Abstecher führt zur Wallfahrtskirche zum Heiligen Wasser. Nach dem durchaus fordernden Anstieg wartet eine rasante Schussfahrt ganze 20 Kilometer hinunter in die Ebene.

Danach wird es wieder etwas hügeliger: Ein leichter Anstieg führt ins typische steirische Hügelland, bevor die Strecke hinunter ins flache Kainachtal vor Mooskirchen führt. Der Rückweg verläuft über Ligist, wo die Schilcher Weinstraße beginnt und die Landschaft wieder ihren ganz eigenen Charakter bekommt.
Das letzte Stück zurück Richtung Köflach nimmt man auf der Lipizzanter Tour den Teigitschgraben – ein wunderbar ruhiger und naturnaher Abschluss.
Die Länge von knapp 90 Kilometern macht die Lipizzaner-Tour zu etwas Besonderem: Auf einer einzigen Runde erlebt man nämlich ganz unterschiedliche Landschaftsräume der Steiermark – vom Bergland über das Hügelland bis in die Ebene und die Weinregion.
Dazu kommen kleine Dörfer, sehenswerte Ausflugsziele wie das Gestüt Piber und die Wallfahrtskirche Maria Lankowitz und zahlreiche Einkehrmöglichkeiten.
Alles in allem ein Traum für jeden Radler. Aufgrund der Länge und der zu bewältigenden Höhenmeter empfiehlt sich die Tour allerdings mit dem E-Bike.
Tipp: Als Ausgangspunkt für ein Wochenende in der Lipizzanerheimat können wir die Therme NOVA in Köflach empfehlen. Dort können auch E-Bikes ausgeliehen werden. Wir haben neben der Lipizzaner Tour auch die Gestütstour rund um Piber in Angriff genommen und an einem weiteren Wochenende die Hügeltour der Lipizzanerheimat sowie die Drei-Märkte-Tour absolviert. Übrigens: Die Lipizzaner Tour ist nur eine von vielen Genuss-Radtouren rund um Graz.
Streckenprofil
Streckenlänge: 86 Kilometer
Höhenprofil: 1025 Höhenmeter
GPX-Datei: Download per Rechtsklick hier.
Hinweis zur Dauer: Gefahren mit dem E-Bike, sehr viele Fotostopps am Weg eingelegt.
Karte der Lipizzaner Tour
–> durch Klick aktivieren (die Höhenmeter-Kurve lässt sich extra einblenden)
Ausschilderung & Streckenbeschaffenheit
Die Lipizzaner-Tour ist gut ausgeschildert und optimal in das Radwegenetz rund um Graz eingebettet. Auch von Graz aus ist die Runde gut erreichbar – über den Kainachtalradweg gelangt man direkt zur Strecke. Am besten fährt man die Tour im Uhrzeigersinn, da sich dadurch die Anstiege und Abfahrten gut verteilen.


Die Route verläuft größtenteils auf asphaltierten Straßen. Das klingt nicht unbedingt attraktiv, ist in der Praxis aber kein Nachteil: Gefahren wird überwiegend auf verkehrsberuhigten Landstraßen und teilweise auf Güterwegen. Der Autoverkehr hielt sich bei unserer Fahrt angenehm in Grenzen.
1. Die Highlights der Lipizzaner Tour
- Die landschaftliche Vielfalt macht die Tour besonders reizvoll: Von saftigen Almwiesen mit grasenden Kühen geht es über blühende Streuobstwiesen und weite Maisfelder bis zu den Weinzeilen der Schilcher Weinstraße.
- Das Lipizzanergestüt Piber ist natürlich das namensgebende Highlight der Tour – am besten etwas Zeit für eine Führung oder einen gemütlichen Stopp im Café-Restaurant einplanen.
- Ab Gallmannsegg wartet herrliche Ruhe: Der Bach plätschert neben der Strecke, der Wald sorgt für die passende Kulisse und bei unserer Fahrt kam uns hier kein einziges Auto entgegen.
- Ein Abstecher zur Wallfahrtskirche zum Heiligen Wasser zahlt sich definitiv aus: Idyllisch und abgeschieden gelegen, ist sie ein wunderbarer Ort für eine kleine Pause. Mit etwas Glück hat auch der Wirt vor Ort geöffnet.
- Die Belohnung nach dem Anstieg folgt auf dem Fuß: Kaum ist die Höhe geschafft, wartet eine fast 20 Kilometer lange Abfahrt – einfach laufen lassen und genießen.
- Die Wallfahrtskirche Maria Lankowitz ist ein weiterer schöner Blickfang und bietet sich als Zwischenstopp auf dem Rückweg an.
- Und natürlich liegen auch ein paar nette Einkehrmöglichkeiten am Weg.
2. Streckenbeschreibung
Start mit vielen Höhenmetern in die Almenregion der Gleinalm
Wir starten unsere Runde bei der Therme NOVA in Köflach, die sich auch gleich als Übernachtungstipp anbietet, wenn weitere Routen in der Lipizzanerheimat bzw. Radwege in der Umgebung von Graz gefragt sind. Die Therme liegt am Rand von Köflach – nur wenige Minuten ist man von hier mit dem Rad in Piber, wo gleich die erste große Sehenswürdigkeit der Tour wartet: das Lipizzanergestüt Piber.



Ob man sich gleich zu Beginn Zeit für die edlen Pferde nimmt oder den Besuch des Lipizzanergestüts ans Ende der Tour legt, bleibt jedem selbst überlassen. Wir haben es etwas anders gemacht und bei der kurzen Gestütstour am nächsten Tag noch eine gemütliche Kaffeepause eingeplant. So oder so: Für Piber sollte man ein wenig Zeit mitbringen.




Kurz nach dem Gestüt geht es an einer Pferdeweide des Gestüts vorbei, von der sich noch einmal schöne Blicke zurück auf Piber und das Schloss ergeben. Dann geht es in Richtung Norden weiter. In Bärnbach würde sich sich ein kleiner Abstecher ins Zentrum anbieten, um die berühmte Hundertwasserkirche zu besichtigen.
Wir fahren jedoch weiter, vorbei am Schlossbad und Schloss Alt-Kainach, und über Piberegg auf der Landstraße Richtung Afling. Hier wartet bereits eine erste Einkehrmöglichkeit – für uns war es dafür allerdings noch etwas zu früh. Den Dorfwirt Müller haben wir als Zwischenstopp auf der Gestütstour genutzt.





Nun geht es auf dem Radstreifen der Landstraße entlang bis nach Kainach, wo sich ein kurzer Blick in die Ortsmitte anbietet. Danach führt die Route rund 500 Meter direkt an der Straße entlang, bevor man in Gallmannsegg bei der Abzweigung zur Ruine Hauenstein rechts abbiegt.





Bis hierher ging es meist nur sanft bergauf – ab jetzt wird es ernst. Auf den nächsten sechs Kilometern sind mehr als 300 Höhenmeter zu bewältigen. Dafür verändert sich die Landschaft spürbar: Die Strecke wird ländlicher, wir kommen an einem Pferdehof vorbei und überqueren einen kleinen Bach. Diesem folgen wir nun auf einer abgelegenen Landstraße immer weiter bergauf.





Mit jedem Höhenmeter wird die Landschaft schöner. Vor uns liegen bereits die Almflächen, am Wegesrand grasen Kühe und Ziegen und neben der Straße begleitet uns das ständige Plätschern des Baches. Ein sehr idyllisches Szenario.



Das erste Etappenziel ist nach einer Weile bereits von unten zu sehen: die Wallfahrtskirche zum Heiligen Wasser. Das kleine bäuerliche Heiligtum mit seiner Heilquelle wurde einst zum Schutz vor Tierseuchen errichtet und liegt wunderschön abgeschieden in der Landschaft.

Für den Besuch muss man nur ein paar Meter von der eigentlichen Route abzweigen. Diesen kleinen Umweg sollte man sich aber keinesfalls entgehen lassen. Mit etwas Glück hat auch das Gasthaus vor Ort geöffnet.

Zurück auf der Strecke heißt es noch einmal kurz die Zähne zusammenbeißen. Ein paar weitere Höhenmeter sind zu schaffen, dann ist der höchste Punkt der Tour erreicht. Wir nutzen die Gelegenheit für eine Pause auf einer Bank und genießen erst einmal die Aussicht.


Und dann beginnt die Belohnung für den Anstieg: Es geht bergab – und zwar ordentlich. Das erste Stück ist noch kurvenreich und führt durch die Almwiesen, auf denen die Kühe gemütlich neben der Strecke liegen.




Dazu kommen immer wieder wunderschöne Ausblicke über die leicht hügelige Landschaft. Kurz darauf wird die Strecke gerader und es geht Kilometer um Kilometer hinunter, bis wir Geistthal erreichen und die Abfahrt langsam flacher wird.
Von hier rollt es ganz entspannt weiter. Die Straße ist ruhiger als beim Aufstieg und führt über viele Kilometer leicht bergab. Mal stehen Schafe am Wegesrand, dann wieder einzelne Höfe und kleine Siedlungen. Wir durchqueren Södingberg, danach kommen wir am Jausenheurigen Mühlhuber, einem alten Buschenschank, vorbei. Kurz darauf passieren wir den Münichhof, wo – typisch steirisch – unter anderem Kernöl und Essig angeboten werden.
Durchs Hügelland, die flache Ebene und die Schilcher Weinstraße
Bei Stallhofen geht es wieder leicht bergauf. Wir biegen Richtung Muggauberg ab – ein Abschnitt, auf dem sich unsere Strecke kurz mit der Drei-Märkte-Tour überschneidet.



Auch diese führt am sogenannten Big Ben von Muggauberg vorbei, Aushängeschild der Firma IHP Industrieanlagen und definitiv ein Hingucker am Weg.
Landschaftlich hat sich inzwischen einiges verändert: Waren es zuvor Almwiesen, sind es nun Streuobstwiesen, die uns begleiten. Auch eine Kalvarienbergkirche liegt direkt am Weg und lädt zu einem kurzen Blick abseits der Strecke ein.
So geht es eine Weile durch das sanfte Hügelland, zwischen Wiesen und Weiden, bevor die Strecke wieder leicht abwärts führt. In St. Johann ob Hohenburg erreichen wir schließlich die flache Ebene der Kainach.





Die Landschaft wird weiter und offener, wir passieren hübsche kleine Kapellen, radeln an Maisfeldern vorbei – im September bei unserer Fahrt gerade frisch abgeerntet – und überqueren kurz vor Mooskirchen die Kainach.


Nach rund 55 Kilometern haben wir uns eine Pause mehr als verdient. Das Café Famoos kennen wir bereits von unserer Tour auf der Drei-Märkte-Tour und auch diesmal zeigt sich: Wir sind längst nicht die einzigen Radler, die in Mooskirchen eine Pause einlegen.




Nach Kaffee und einer kleinen Stärkung geht es nun nicht mehr weiter hinaus, sondern zurück in Richtung Köflach und Piber. Die Strecke ist angenehm verkehrsberuhigt und führt immer wieder am Bach entlang. Es geht an Stögersdorf vorbei, wo uns wieder grasende Kühe am Wegesrand begleiten. Im Hintergrund ist der spitze Kirchturm von St. Johann zu sehen – genau dort, wo wir wenige Kilometer zuvor unterwegs waren.




In Hallersdorf biegen wir bei einem hübschen Marterl links Richtung Wald ab und radeln dort eine Weile am Waldrand entlang – bis wir nach einer Weile schließlich Ligist erreichen.
Ligist ist vor allem für seine Burgruine bekannt, gleichzeitig beginnt hier die Schilcher Weinstraße. Plötzlich prägen Weinhänge das Landschaftsbild und machen das Radeln noch einmal zu einem besonderen Erlebnis.




Auch wenn an der Strecke gerade kein Buschenschank geöffnet hat, zahlt es sich aus, in Ligist einen späteren Einkehrstopp einzuplanen. Wir können den Buschenschank Zach empfehlen, siehe dazu unsere Tipps für die Lipizzanerheimat.
Für uns geht es auf der Route nun weiter über Krottendorf. Kurz bevor wir in Gaisfeld nach der Überquerung der Kainach in den Teigitschgraben abbiegen, können wir nicht widerstehen: Der Biergarten der Gassl Mühle ist so einladend, dass es noch eine letzte gemütliche Pause wird.


Den perfekten Abschluss dieser abwechslungsreichen Radtour bildet schließlich der Teigitschgraben. An einem sanft plätschernden Bach entlang geht es durch eine wunderbar ruhige und abgeschiedene Landschaft, was genau die richtige Kulisse bietet, um eine lange Tour gemütlich ausklingen zu lassen.
Kurz vor Köflach öffnet sich die Landschaft wieder beim Pibersteinsee, einem beliebten Naherholungsgebiet. Wer nach den vielen Kilometern noch Lust auf eine Abkühlung hat, kann hier sogar noch einen Sprung ins Wasser wagen.

Danach geht es vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Lankowitz, die ebenfalls noch einen kurzen Abstecher wert ist, und schließlich zurück nach Köflach.
Nach einer abwechslungsreichen Runde durch Alm- und Hügellandschaften, Ebene und Weinregion endet unsere Lipizzaner-Tour wieder bei der Therme NOVA – und damit ist auch die perfekte Gelegenheit für eine wohlverdiente Entspannung gekommen.
3. Meine Tipps für die Lipizzaner Tour
Anreise und Parken
Wer nachhaltig anreisen möchte, kann von Graz aus mit dem Zug nach Köflach (S7) fahren (weitere Infos hier). Alternativ parkt man beim Lipizzanergestüt Piber.
Wer die Tour mit einem Wochenende in der Therme NOVA kombiniert, kann sein Auto am dortigen Parkplatz abstellen (Radunterstellmöglickeiten vorhanden). Wie bereits erwähnt können Räder auch in der Therme ausgeborgt werden, mehr Infos hier.
Abkürzen und verlängern
Mit über 1.000 Höhenmetern und fast 90 Kilometern ist die Lipizzaner-Tour eine richtige Tagestour. Wer es gemütlicher angehen möchte, kann die Runde aber problemlos auf zwei Tage aufteilen oder unterwegs abkürzen.
Eine gute Möglichkeit bietet sich etwa in Afling, wo man direkt nach Södingberg queren und damit einen Teil der Strecke auslassen kann. Auch am Rückweg gibt es eine Alternative: Statt durch den Teigitschgraben zu fahren, kann man ab Gaisfeldüber den Kainachtalradweg direkt zurück nach Köflach radeln.
Wer die Gegend auf kürzeren Runden erkunden möchte, hat zudem zwei weitere Möglichkeiten, die sich teilweise mit der Lipizzaner Tour überschneiden. Im Norden führt die Hügeltour der Lipizzanerheimat durch die Region, im Süden die Drei-Märkte-Tour. Beide decken einen großen Teil der gleichen Landschaft ab – lediglich der nördliche Abstecher der Lipizzaner Tour hinauf in die Almwiesen am Fuße der Gleinalm wird dabei ausgelassen.
Und wer vor allem wegen der Lipizzaner nach Piber kommt und nur eine kurze Runde drehen möchte, ist mit der Gestütstour bestens beraten. Die rund 22 Kilometer lange Strecke führt rund um Piber und zu den Außenhöfen der Stallungen.
Einkehren auf der Lipizzaner Tour
- Ausgangspunkt unserer Tour war die Therme NOVA in Köflach. Das sehr einladende Thermencafé steht nicht nur Hotel- und Thermengästen offen, sondern kann von allen Besuchern genutzt werden – perfekt also für einen Kaffee vor dem Start oder eine Stärkung nach der Tour.
- Auch direkt am Lipizzanergestüt Piber gibt es im Café-Restaurant die Möglichkeit für einen Kaffee. Wer ohnehin das Gestüt besucht, kann hier gleich eine erste Pause einlegen.
- In Afling bietet sich der Dorfwirt Müller für eine Erfrischung an. Wir haben dort bei unserer Fahrt auf der Gestütstour Halt gemacht.
- Bei der Wallfahrtskirche zum Heiligen Wasser gibt es ebenfalls ein Gasthaus vor Ort, das mit etwas Glück geöffnet hat.
- Eine weitere Möglichkeit bietet der Trauentalwirt in Geistthal-Södingberg, der direkt an der Strecke liegt und sich gut für eine Pause nach der flotten Abfahrt anbietet.
- In Stallhofen hat sich mit dem Kirchenwirt, dem Gasthof Rößl, ein echtes steirisches Traditionshaus erhalten.
- In Mooskirchen ist die Café Konditorei FaMoos ein echter Radlertreff. Die Lage an einer Kreuzung ist für Radfahrer praktisch, gleichzeitig ist das Café gemütlich und einladend. Nach rund 55 Kilometern war es für uns genau der richtige Zeitpunkt für eine längere Pause.
- Auch Ligist bietet rund um den Marktplatz einige Möglichkeiten für eine Einkehr. Und wenn man schon durch die Schilcher Weinstraße radelt, darf zum Abschluss ruhig noch ein Abstecher zu einer Buschenschank sein. Unser Tipp ist der Buschenschank Zach. Zugegeben, wir sind mit dem Auto hinaufgefahren – dafür wird man mit einem wunderbaren Blick über die Schilcher Weinstraße belohnt.
- Zurück in Köflach gibt es schließlich wieder zahlreiche Möglichkeiten, die Tour gemütlich ausklingen zu lassen. Wir haben unseren Kaffee in Charly’s Cafe & Bar genossen.

Unterkunfts-Tipp für die Lipizzaner Tour
Das Hotel der Therme NOVA Köflach war für unser Wochenende in der Lipizzanerheimat der ideale Ausgangspunkt. Die großzügigen, modernen Zimmer, die direkt angeschlossene Therme und die herzliche Atmosphäre haben unseren Aufenthalt besonders angenehm gemacht.





Nach den Ausflügen kann man wunderbar im Thermalwasser oder in der Sauna entspannen. Trotz des regen Betriebs herrschte im ganzen Haus eine persönliche, steirisch-herzliche Gastfreundschaft, durch die wir uns vom ersten Moment an willkommen gefühlt haben.
Herzlichen Dank an die Region Graz für die Einladung zu dieser schönen Radtour! (Werbung)
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