Rund ums OBERINNTAL: vom Reschenpass bis zum Silvrettapass

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Am Rand von Westtirol rund ums Dreiländereck zu Italien und zur Schweiz: vom Kircherl im Reschensee über einen Abstecher ins Engadin bis zur Silvretta Hochalpenstraße.


Am äußersten Rand des Oberinntals in Westtirol bin ich bei meiner Grenztour an den Rändern Österreichs dort unterwegs, wo der Inn aus dem Engadin ins Land einfließt. Dabei überquere ich in kürzester Zeit die Grenze zu Italien und der Schweiz – garniert mit der schönen Kirchturmspitze im Reschensee.

Und auch das Paznauntal liegt auf meiner Route – mit der Silvretta Hochalpenstraße als wunderschöner Endpunkt meiner Ausflugstour. Gibt es was Netteres, als zwischen den Bergen herumzukurven?

Ausgeflogen ins Oberinntal: vom Reschenpass zur Silvretta Hochalpenstraße
1. an der alten Römerstraße: Bollwerke am Reschenpass
2. ein Kircherl im See: Sehenswürdigkeiten-Muss im Vinschgau
3. Abstecher in den Engadin: wo´s ins Samnauntal geht
4. Ski-Paradies im Sommer: rund um Ischgl & Galtür
5. Grenzfahrt nach Vorarlberg: am Silvretta-Pass

Ausflugstour in Westtirol: am Rand zu Italien und zur Schweiz

Dort wo der Inn aus dem Schweizer Engadin an die Westtiroler Grenze trifft, wird meine Ausflugsfahrt zu einer Tour der Bergpässe: neben dem Silvrettapass bin ich auch am Reschenpass und Finstermünzpass unterwegs.

Am Dreiländereck zu Beginn des Oberinntals stoßen dabei gleich mehrere Welten aufeinander. Zuerst wäre da das rätoromanische Eck rund um die ehemalige Schweizer Exklave des Samnauntals – das heute eigentlich gar keine Exklave mehr ist.

Dann der Reschenpass an der alten Römerstraße Via Claudia Augusta, der in die südlichen Gefilde des Vinschgaus führt. Der Kirchturm im Reschensee ist dabei nur ein besonders hübscher Vorgeschmack auf die süditalienische Region – wenn auch mit trauriger Geschichte.


die Karte meiner Fahrt vom Oberinntal bis ins Paznauntal

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Grenzen Österreich

Österreich von Ost nach West und wieder retour: mein Roadtrip an den Grenzen Österreichs

1. an der alten Römerstraße: Bollwerke am Reschenpass

Von der Inntalautobahn kommend ist meine erste Station am Oberlauf des Inns das Kaunertal. Ein Abstecher muss sein – zu faszinierend ist die Fahrt auf den sechs alpinen Höhenstufen der Kaunertaler Gletscherstraße.


Der erste Stop am Reschenpass führt mich nach Pfunds. Mitten durch den Ort verläuft hier der Inn zwischen den Ötztaler Alpen im Osten und der Samnaungruppe im Nordwesten. Die Fassadenmalerei der Pfundser Häuser deutet bereits auf die Nähe zum Engadin, und ja, ich befinde mich in Pfunds nicht mehr weit vom Dreiländereck an der alten Handelsstraße der Via Claudia Augusta.

Über den Fernpass bis nach Augsburg führte der alte Römerweg, über den schon deutsche Könige bis nach Rom pilgerten.

Leider ist bei meinem Besuch die Reschenbundesstraße nach der Kajetansbrücke gesperrt – aber ich bin auch kein König aus vergangenen Zeiten, und eine Alternativroute zum Reschenpass ist am linken Innufer auch verfügbar. Und zwar dort, wo auch früher die Route auf der Via Claudia Augusta verlief.

Die Reschenbundesstraße führt erst seit 1854 auf der heutigen Verbindung zum Reschenpass. Baumeister war kein Unbekannter: Carl von Ghega kennen wir natürlich vom Bau der Semmeringbahn – aber auch von der ältesten erhaltenen Bahnbrücke Österreichs in Berhardsthal, ebenfalls ein Werk Ghegas.


Befestigungen an der alten Römerstraße: Altfinstermünz und Hochfinstermünz

Die alte und die neue Reschenstraße stoßen am Inn dort zusammen, wo sich die Grenzfeste Altfinstermünz als richtiges Bollwerk in der engen Schlucht verschanzt. An der einstigen Zollstation finden sich Brücke und Brückenturm, Klausenturm, Sperrmauer und Schießscharten.

Gerne hätte ich die Grenzfeste besichtigt – die Straßensperre wird aber erst abends aufgehoben. Ein kurze Stippvisite geht sich zumindest dort aus, wo der Weg von der Reschenbundesstraße hinunter zur Talsperre führt.

  • Altfinstermünz Reschenpass Via Claudia Augusta
  • Altfinstermünz Reschenpass Via Claudia Augusta
  • Altfinstermünz Reschenpass Via Claudia Augusta

Das Platzerl bei Altfinstermünz ist ein kleiner Lost Place für sich: sichtlich verlassene Häuser in der Einschicht mit altem K.K. Post & Telegrafenamt und Zigarettenwerbungen.

Festung Nauders

Noch ein Stück weiter an der Bundesstraße passiert man übrigens ein weiteres Bollwerk. Das Sperrfort Hochfinstermünz – auch bekannt als Festung Nauders – wurde erst im 19. Jahrhundert als Straßensperre zum Schutz des Inntals mitten in den Fels gebaut. Heute ist darin ein Museum zur Festung untergebracht.

Nach Altfinstermünz führen drei Wege: von der Reschenbundesstraße kann man die Grenzfeste in 20 Minuten zu Fuß erreichen. Von der Kajetansbrücke beim Abzweiger in die Schweiz geht man an der alten Via Claudia Augusta etwa eine Stunde entlang. Auch vom Schweizer Vinadi aus ist sie zu erreichen.
Infos zu den Wegen und Parkmöglichkeiten hier, Infos zum Besuch der Festung Nauders hier.

2. ein Kircherl im See: Sehenswürdigkeiten-Muss im Vinschgau

Die nächste Station an der alten Via Claudia Augusta – und ebenso alte Zollstation – ist Nauders.

Nauders am Reschenpass

Auf das Hochplateau an der Grenze des Oberinntals zum Vinschgau gelange ich aufgrund der Straßensperre von der Schweiz aus.

Nauders am Reschenpass

Der Reschenpass grenzt südlich von Nauders Südtirol vom Mutterland ab. Eigentlich verläuft die Passhöhe südlich der Grenze zu Italien – einem Grenzübergang, der sich wieder einmal ziemlich verwaist zeigt. Ob hier heute noch jemand für „Obst, warme Würste und Weine“ Halt macht?

Erste Station im Vinschgau – oder Val Venosta – ist Reschen. Nach „Resia“ – die italienische Ortsbezeichnung klingt doch gleich viel lieblicher – folgt ein wunderschönes Ausflugsziel, das leider auf ein trauriges Stück Geschichte verweist. Die Kirchturmspitze im Reschensee bei Graun im Vinschgau ist definitiv ein Sehenswürdigkeiten-Muss im Dreiländereck zu Italien und der Schweiz.


der Turm im See: wo alte Schicksale zum hübschen Ausflugsziel werden

In Graun im Vinschgau – oder Curon Venosta – ragt seit den 1950er Jahren ein alter romanische Kirchturm aus dem Reschenstausee heraus. Was hübsch anzusehen ist und mit Hilfe des Tourismusverbands auch zu einem richtigen Foto-Hotspot avanciert ist, hat leider einen beklemmenden Hintergrund.

Kirchturm im Reschensee Graun im Vinschgau

Das Wahrzeichen des Vinschgaus erinnert noch heute – dem Denkmalschutz sei Dank – an die 150 Familien, die 1950 im Rahmen des Stauseeprojekts aus Graun ausgesiedelt wurden. 181 Gebäude wurden gesprengt, 677 Hektar geflutet, und 70% der Bevölkerung zur Abwanderung getrieben.

Heute dient der Reschensee als großes Naherholungsgebiet, von den rund 10 Quadratkilometern wurden im Rahmen eines Sanierungsprogramms in den 1970er Jahren sogar ein Teil wieder zurückgewonnen.

Kirchturm im Reschensee Graun im Vinschgau

Es lohnt sich, einen kleinen Spaziergang um den Reschensee einzulegen und den Kirchturm im See von der gegenüberliegenden Seite aus zu betrachten. Wie malerisch liegen aus diesem Blickwinkel auch Reschen und Graun am Fuß der Ötztaler Alpen, die hier mit der Klopaierspitze den südwestlichen Ausläufer dieser mächtigen Gebirgsgruppe bilden. Ein Panorama aus Berg und See, das sogar den Kirchturm vom Reschensee in den Hintergrund verweist.

Ein Angebot, dem man kaum entkommen kann: Vor dem malerischen Anblick des Kirchturms wurde in Graun ein Fotopoint installiert, die Bilder kann man sich danach hier ansehen (sowie weitere Webcam-Bilder rund um den Reschenpass).

3. Abstecher in den Engadin: wo´s ins Samnauntal geht

Nicht nur aufgrund der Sperre der Reschenbundesstraße wähle ich die Alternativroute über die Engadiner Straße: ein Abstecher in die Schweiz ist bei einer Grenztour natürlich Pflicht.

Bei der Kajetansbrücke trennen sich die Wege: parallel zur gesperrten Straße über Altfinstermünz führt der Weg auf der anderen Seite des Inns in den Engadin. Oder man biegt beim Zollamt auf eine dritte Route nach Spiss ab.

Die höchstgelegene Gemeinde Österreichs habe ich bei einem späteren Ausflug besucht und dabei einen schönen Blick auf Samnaun geworfen. Bis 1868 war die Straße nach Spiss die einzige Straßenverbindung ins Schweizer Samnauntal. Was früher eine Enklave auf österreichischem Gebiet war, ist heute begehrte Zollfrei-Zone. Interessant war nicht nur der Blick auf die frühere Schweizer Exklave, sondern auch auf die parallel verlaufende Schweizer Zufahrtsstraße. Nur das Zollschild hat all das noch getoppt.

  • von Spiss nach Samnaun
  • von Spiss nach Samnaun
  • von Spiss nach Samnaun

Bei dieser Tour bleibe ich aber weiter auf der Engadiner Straße unten am Inn. Ein Blick nach links zeigt, wo sich auf der anderen Seite des hier noch jungen Inns die Reschenbundesstraße an den Fels schmiegt. Der türkise Fluss zeigt sich auch nur stellenweise, gerne versteckt er sich in der schmalen Schlucht unterhalb der Straße.

Ich bin in der wilden Felslandschaft des Unterengadin im Schweizer Kanton Graubünden angekommen. Einer Welt, in der selbst für Schweizer Verhältnisse die Uhren anders ticken: auf der Website der Grenzfeste Altfinstermünz findet sich neben der deutschen und italienischen Sprachversion auch noch eine für die rätoromanischen Besucher: nämlich in rumantsch!


ein Weinberg am Inn

Der östlichste Ort des Kantons Graubünden hat sich seinen Platz direkt an der Felsschlucht am Inn – und somit der Staatsgrenze zu Österreich – gesichert. Drei Gebäude finden sich heute noch in Vinadi (zu deutsch „Weinberg“): neben dem Zollhaus und einem Zollkiosk auch noch das Vinadi Ustaria Restaurant“.

Was wie ein Eigenname erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Doppelbezeichnung: bei „Ustaria“ handelt es sich schlicht und einfach um die rätoromanische Variante von „Restaurant“. Ein Fact, den man zwar raten kann, aber nicht wissen muss: selbst in der Schweiz sind nur 1% der Einwohner des Rätoromanischen mächtig!

Hier, nur einen halben Kilometer von Altfinstermünz entfernt, führt der Weg ins Samnauntal hinauf. Unverkennbar sind Spritpreise und der Hinweis auf die „Ferienregion Zollfreizone“angeschrieben. Die Schweizer Exklave, die eigentlich keine mehr ist, ist noch heute Zollausschlussgebiet und somit zollfreies Einkaufsparadies.

Warum überhaupt „ehemalige“ Exklave? Weil die Ferienregion an der Grenze zu Ischgl bis 1912 straßentechnisch nur über das österreichische Spiss erreichbar war. Bis 1830 führten überhaupt nur Saumpfade in das abgelegene Hochtal. Die Verbindung über Spiss ist selbst heute noch der Samnaunerstraße von Vinadi aus vorzuziehen.

Oberinntal Dreiländereck Engadiner Straße

Der Weg zurück nach Österreich führt über den Grenzübergang Martina. Ein Blick nach links zeigt noch einmal, wie spektakulär die Reschenbundesstraße hier an den Hang gebaut wurde: die Einhausungen rund um Hochfinstermünz wurden richtig an den Berg geklebt.

Grenzübergang Martina Dreiländereck Österrreich Italien Schweiz

Im kleinen Grenzörtchen Martina biege ich nach links in Richtung Nauders ab – auch wenn die Wegweiser nach St. Moritz und Livigno noch so verlockend wirken. Ein Abstecher in das „Klein-Tibet“ Europas, dem höchsten dauerhaft bewohnten Ort Europas, hätte schon etwas für sich.

Grenzübergang Martina Reschenpass

Ich verlasse nun hier genau bei der „Chasa Engiadina“ den rätoromanischen Engadin in Richtung Reschenpass und werfe einen letzten Blick von den Kehren der Martinsbrucker Straße hinunter zum Grenzübergang – etwa vier Kilometer nördlich des Dreiländerecks Österreich, Schweiz und Italien.

Grenzüberschreitend Skifahren ist auf der „Schmugglerrunde“ zwischen dem Samnauntal und Ischgl möglich. Auf fast 62 Pistenkilometern werden auf der „Gold“-Runde über 13.000 Höhenmeter (inkl. Bahnen) überwunden – eine der längsten Skirunden weltweit. Im Vergleich zu Ischgl fährt es sich dabei in der Silvretta-Arena im Samnauntal etwas beschaulicher.


mehr zu Exklaven

Exklaven Österreich

Was es mit Exklaven übrigens auf sich hat? Mehr Hintergrundinfos nachlesen bei meinem Artikel zu den Exklaven Österreichs.

4. Ski-Paradies im Sommer: rund um Ischgl & Galtür

Die letzte Etappe dieser Ausflugstour führt mich weiter ins Paznauntal – und dafür erst einmal zurück dorthin, wo sich der Inn bei Landeck für seine weitere Reise in Richtung Innsbruck breitmacht.

Das Bergpanorama zeigt sich rund um Grins und Quadratsch hervorragend – aber auch die Ortstafeln beeindrucken mich und sind ein Fall für meine Ortstafel-Serie.

Qaudratsch Ortstafel

Und dann geht’s auch schon hinein ins Paznauntal, das ebenfalls wunderschön inmitten einer faszinierenden Bergwelt liegt. „Linkerhand“ grüßen die Gipfel der Samnaungruppe, „rechterhand“ die des Verwall in Richtung Klostertal – und nach 35 Kilometern Fahrt durch das Tal ist die Bielerhöhe im Silvretta-Massiv ein kleiner Höhepunkt, die sich als Passhöhe auf 2.037 Metern bereits im Vorarlbergischen befindet.

Im Paznauntal, das man aus den Medien von zahlreichen Lawinen- und Hochwasserkatastrophen kennt, steppt heute rund um Ischgl der touristische Bär. Das war nicht immer so, erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist das Tal auch im Winter über eine Straßenverbindung zu erreichen. Und auch die Schwabenkinder, die das arme Tal im Sommer verlassen mussten, um im Allgäu Geld für ihre Familien zu verdienen, sind noch nicht aus der Erinnerung verloschen.

Paznauntal Tirol Kappl

Die ersten Bergdörfer rund um See und Kappl zeigen sich auch noch recht urtümlich, bevor es dann dann in Ischgl richtig zur Sache geht.


der Inbegriff von Aprés-Ski: Ischgl

Man kann es sich gar nicht vorstellen, dass Ischgl früher nur ein kleiner Weiler am Saumpfad ins Samnauntal war (siehe voriger Punkt). Nach den Rätoromanen ließen sich die Walser in Ischgl nieder – und mittlerweile unzählige Touristen, die vor allem im Winter kommen.

Heute übermannt den Besucher eine mächtige Ski-Infrastruktur: ein Tunnel leitet in die Parkgarage, von der aus der Lift zur Gondel in das Skigebiet der Silvretta Arena weiterführt. Rund um den Ort sind mehrere Tunnel und Galerien angelegt, die die Skitouristen so schnell wie möglich ans Ziel führen sollen.

Ischgl selbst besteht aus unzähligen Hotels im Tiroler Stil, zahlreichen Ski-Rents sowie vielen Restaurants und Galerien. Ich freue mich auf das Bergpanorama der Silvretta – und verlasse Ischgl daher schnell wieder.

  • Ischgl im Sommer Paznauntal
  • Ischgl im Sommer Paznauntal
  • Ischgl im Sommer Paznauntal
  • Ischgl im Sommer Paznauntal
  • Ischgl im Sommer Paznauntal

Galtür hat zwar auch viele Hotels aufzuweisen, wirkt aber mit vielen Ferienwohnungen und Bauernhöfen um einen Tick beschaulicher als Ischgl. Unweigerlich erinnere ich mich an die Lawinenkatastrophe von 1999, als der ganze Ort für eine Woche von der Außenwelt abgeschnitten war. Die Hausfassaden werden in Galtür daher auch keilförmig angelegt, um die hier nicht seltenen Lawinen schnell abzuleiten.

Das Paznauntal verbreitert bei Galtür bereits merklich, um den Weg für die hochalpine Fahrt nach Vorarlberg freizugeben.

Wo im Winter Ski gefahren wird (u.a. auf der Schmuggler-Runde ins Samnauntal, siehe Punkt 3), ist im Sommer rund um die Silvretta Arena Biken angesagt.
Galtür hat im Herbst mit der Internationalen Almkäseolympiade eine ganz besondere Attraktion zu bieten: neben Aussehen und Geschmackwerden dabei u.a. auch die Käselöcheruntersucht!

5. Grenzfahrt nach Vorarlberg: am Silvretta-Pass

Kurz nach Galtür beginnt sich die Silvretta-Hochalpenstraße bis zum Pass auf der Bielerhöhe entlangzuwinden. Nur acht Kilometer sind es von hier zur Vorarlberger Grenze, die noch etwas unterhalb der Passhöhe in Richtung Montafon verläuft.

Die Silvretta Hochalpenstraße zieht sich auf der Tiroler Seite dabei in breiten Kehren durch die Tallandschaft des Kleinvermunt – ein Anblick zwischen Moosgrün und Ockerbraun, den ich gut aus meiner vorigen Grenztour von der Timmelsjoch Hochalpenstraße und der Kaunertaler Gletscherstraße kenne.

  • Silvretta Hochalpenstraße Kleinvermunt
  • Silvretta Hochalpenstraße Kleinvermunt
  • Silvretta Hochalpenstraße Kleinvermunt
  • Silvretta Hochalpenstraße Kleinvermunt
  • Silvretta Hochalpenstraße Kleinvermunt
  • Silvretta Hochalpenstraße Kleinvermunt
  • Silvretta Hochalpenstraße Kleinvermunt

Bis drüben ins Vorarlbergische Partenen sind auf der Silvretta-Hochalpenstraße insgesamt 34 Kehren zu absolvieren. Eine wunderschöne Panoramafahrt mit Blick auf Piz Buin und Silvretta Stausee, die ich bei meiner nächsten Grenztour durch den Montafon beschreibe.

mehr zu meinem Grenz-Roadtrip

Österreich von Ost nach West und wieder retour: an den Grenzen Österreichs

mehr Ausflugs-Tipps

wo ich aktuell unterwegs bin: Ausgeflogen auf Facebook


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