Am TRIESTINGTAL RADWEG: ein Fluss-Radler am Rand des Wienerwalds

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Vom Mostviertel ins Industrieviertel geradelt: am Triestingtal Radweg vom Voralpenland am Rand des Wienerwalds bis in die Ebene der Thermenregion.


Nicht umsonst stand bei unserer Radtour am Triestingtal Radweg die Frage am Anfang: wie gehen wir diesen Radweg an?

Denn eigentlich wäre der Triestingtal Radweg eine schöne Verbindung zwischen dem Traisental Radweg und dem Thermenradweg – wenn nicht die Anreise ins Mostviertel und Rückreise aus dem Industrieviertel (oder umgekehrt) das Ganze etwas kompliziert machen würde.

In der offiziellen Variante als Triesting-Gölsental-Radweg (wie er eigentlich heißt) kommen noch dazu beim Übergang vom Gölsental ins Traisental am Gerichtsberg zusätzlich über 200 Höhenmeter (und Steigungen bis zu 15%) dazu. Das passte uns als Genussradler nicht ganz ins Programm.

Die Lösung: Wir sind den Triestingtal Radweg von Baden aus als Rundtour geradelt. Das geht ganz gut vom Thermenradweg aus – und dieser ist wiederum gut per Zug erreichbar. Aus unserem Radtag wurde somit eine „passable“ Rundtour nach Kaumberg und wieder zurück, bei der knapp 80 Kilometer zusammenkamen (allerdings insgesamt auch gut 400 Höhenmeter).

Aber es geht auch kürzer und familienfreundlicher. Mehr dazu in den „Tipps“ am Ende des Artikels.

Aus-Geradelt am Triestingtal Radweg: Flussradeln vom Mostviertel ins „Thermenviertel“
1. der Triestingtal Radweg
2. die Highlights auf einen Blick
3. die Route (inkl. Karte)
4. von Kaumberg bis Weißenbach an der Triesting
5. von Weißenbach bis Leobersdorf

meine Tipps für den Triestingtal Radweg: Anreise, die Route als Rundtour fahren, verkürzen bzw. verlängern, wo einkehren

1. der Triestingtal Radweg: die Facts

Eigentlich führt der Triestingtal Radweg ja als Triesting-Gölsental Radweg nicht nur durch das Triestingtal, sondern – wie der Name sagt – auch durch das westlich davon anschließende Gölsental.

Beginn des Radwegs ist dort, wo die Gölsen in die Traisen mündet – bzw. der Traisental Radweg nach Mariazell führt.

Bis nach Leobersdorf – und dem Einstieg in den Thermenradweg – radelt man dabei auf 62 Kilometern von den Mostviertler Voralpen über den Wienerwald bis in die Thermenregion hinein.

Dort, wo auch die Via Sacra verläuft, führt der Radweg an vielen Industrieorten alten Charmes vorbei. Highlight am Triestingtal Radweg ist natürlich Berndorf mit seinem einzigartigen Stadtbild.

Nicht zu Unrecht handelt es sich auch beim Triestingtal Radweg um einen der schönsten Radwege Niederösterreichs!

Weißenbach an der Triesting

2. die Highlights am Triestingtal Radweg auf einen Blick

  • Trotz des Höhenprofils ist der Triestingtal Radweg eine Radroute für Genussradler. Man muss den Radweg nämlich nicht unbedingt ab Traisen fahren: Wer ab Kaumberg in Richtung Leobersdorf unterwegs ist, spart sich die extra Höhenmeter am Gerichtsberg und rollt bis zum Thermenradweg auf flachen 36 Kilometern einfach nur hinunter. Einzige Ausnahme ist der kurze Anstieg am Guglzipf bei Berndorf.
  • Als sportliche Rundtour kann man den Triestingtal Radweg z.B. von Baden aus fahren: Über Bad Vöslau und Gainfarn steigt man bei Pottenstein auf den Radweg ein und fährt bis Kaumberg und von dort dann ganz regulär zurück bis zur Einmündung des Triestingtal Radwegs in den Thermenradweg. Bis nach Baden kommt man dabei auf 78 Kilometer und gut 400 Höhenmeter.
  • Aber auch als Familienradtour ist der Triestingtal Radweg gut geeignet (selbst vor Jahren ausprobiert und für gut befunden): Per Zug kann man bis Weißenbach an der Triesting anreisen und radelt von dort ganz flach bis zum Thermenradweg dahin. Nur am Guglzipf bei Berndorf müssen die Kleinen etwas in die Pedale treten (aber auch die Großen). Wer möchte, kann in Leobersdorf wieder den Zug besteigen.
  • Auch der Triestingtal Radweg ist ein schöner Flussradweg. Im ersten Abschnitt von Kaumberg bis Weißenbach geht es entweder an der Triesting oder an der Straße entlang, von Weißenbach bis Leobersdorf radelt man nur am Fluss oder an den Bahnschienen entlang.
  • Wer alten Industriecharme liebt, ist hier richtig: von frühen Arbeitersiedlungen bis zu wunderschönen Ziegelschloten ist hier all das zu finden, was das Triestingtal als Wirtschaftsstandort ausmacht(e).
  • Berndorf ist dabei natürlich das Highlight: unbedingt Pause machen zwischen der Kopie der Wiener Peterskirche (Stadtpfarrkirche), dem imposanten Stadttheater und dem ionischen Säulentempel beim Guglzipf.
  • Ausklingen lassen kann man die Radtour dann am Thermenradweg, der für weiter angereiste Radler den einen oder anderen Bahnhof anbietet.

3. die Route am Triestingtal Radweg (inkl. Karte)

Eine Karte zum Triestingtal Radweg gibt’s hier.

Die Route unserer Rundtour am Triestingtal Radweg zum Nachfahren:

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4. von Kaumberg bis Weißenbach an der Triesting

Start der Radtour am Triestingtal Radweg ist für uns (nach der Anreise von Baden) genau dort, wo der Triesting-Gölsental Radweg zum reinen Triestingtal Radweg mutiert. Ins Gölsental müsste man von Kaumberg aus nämlich über den Gerichtsberg hinüber – bei guten 200 Höhenmetern und Steigungen bis zu 15% nichts für unsere heutige Genussradler-Tour. Klar, in Kaumberg sind wir bereits mittendrin in den Voralpen des Mostviertels.

Offiziell würde der Radweg in Richtung Traisental ja über Ramsau führen – eine kleine Gemeinde südlich von Hainfeld, in der auch schon Julius Meinl die Sommerfrische zu genießen wusste.

Für uns geht es ab Kaumberg aber zurück in die Thermenregion. Kaumberg ist dabei schon ein erster Pausenstop – und ein sehr schöner.

Kaumberg Marktplatz

Als Radler steuern wir natürlich gleich das Platzl in der Ortsmitte an – die Bankerln rund um den Marktbrunnen laden zu einer schönen Rast ein. Ein paar Schritte weiter gibt’s allerdings gleich eine Sehenswürdigkeit zu bewundern: die Wehrkirche von Kaumberg liegt gleich südlich des Marktplatzes.

Die Kirche wurde vom Kloster Klein-Mariazell gegründet – befinden wir uns hier doch mitten an der Via Sacra, dem ältesten Pilgerweg nach Mariazell. Viele Wege führen nach Mariazell zur Magna Mater Austriae – ich kenne die Varianten per Fuß (an der Via Sacra), per Bahn (mit der Mariazellerbahn) und auch per Rad (am Traisental Radweg).

Von oben an der Wehrkirche lässt sich Kaumberg gut überblicken. Wer ganz hoch hinauf möchte, sollte den Anstiege auf die Araburg nicht auslassen – auf 800 Metern Höhe kann man vom Bergfried der höchsten Burgruine des südlichen Niederösterreichs die ganze Umgebung überblicken.

Wir setzen unsere Radtour aber in Richtung Triestingtal fort und dürfen uns dafür zuerst einmal ein kurzes Stück an der Hainfelder Straße entlangschlängeln.

Triestingtal Radweg

unübersehbar vom Most- ins Industrieviertel geradelt

Erst vor kurzem ist die noch junge Triesting als Fluss-Begleiter zum Radweg dazugestoßen – und schon bewegen wir uns vom Mostviertel auch schon wieder hinaus.

Man kann nämlich die Trennlinie zwischen Alpenvorland und Wienerwald wirklich nicht übersehen! Über die „Viertelsbrücke“ muss noch jeder Radfahrer drüber, der am Triestingtal Radweg zwischen Kaumberg und Leobersdorf unterwegs ist.

Die Brücke zwischen den Gemeinden Kaumberg und Altenmarkt – und somit Mostviertel und Industrieviertel – steht auch materialtechnisch für die beiden Regionen: Holz und Stahl weisen auf die wirtschaftliche Bedeutung hin.

Der Triesting dürfen wir hier nun ein kurzes Stück im „Hintaus“ folgen, wo sie sich zwischen Straße und Feldern hin- und herwindet. Wir schlängeln uns am Radweg mit.

Und dann folgt auch schon das erste „Genussplatzerl“, das man hier in einer großen Radweg-Kurve so gar nicht übersehen kann! Schöner kann so eine „Energietankstelle“ fast nicht sein!

  • Triestingtal Radweg Genussplatzerl Rastpause
  • Triestingtal Radweg Genussplatzerl Rastpause
  • Triestingtal Radweg Genussplatzerl Rastpause

wer Rad-pilgert, muss auch leiden: eine kurze Steigung nach Altenmarkt

Rund um Altenmarkt wird klar, dass ander Route des Triestingtal Radwegs auch Pilger auf der Via Sacra unterwegs sind. Zuerst radeln wir an der Wallfahrtskirche „Dornau“ in Thenneberg vorbei – eine Filialkirche der Wallfahrtskirche Hafnerberg, die errichtet wurde, als die Masse der Pilger die Basilika Klein-Mariazell zu sprengen drohte.

Wallfahrtskirche „Dornau“ Via Sacra

Die Pfarrkirche von Altenmarkt ragt zwar unübersehbar aus dem Ort hervor – hier handelt es sich aber um eine rein „gewöhnliche“ Kirche. Dass wir nun im Wienerwald angekommen sind, macht die Umgebung mehr als deutlich: Ausblicke auf Peilstein, Hocheck und Schöpfl zieren die Wienerwaldgemeinde.

Ein kleiner Anstieg mit 15% Steigung (und 10% Gefälle) ist nun zu bewältigen – aber eigentlich sind wir schnell drübergeradelt. Und dann breitet sich der Radweg wunderschön in der weiten Ebene neben der Triesting aus.

Ab der Rotte Tasshof werden uns nun bis Weißenbach die stillgelegten Gleise der ehemaligen Leobersdorfer Bahn begleiten. Wo früher eine Zugverbindung durchs gesamte Triestingtal über Hainfeld bis St. Pölten existierte, kann man von Leobersdorf heute leider nur mehr bis Weißenbach mit der Triestingtalbahn fahren.

  • Triestingtal Radweg
  • Triestingtal Radweg
  • Triestingtal Radweg
  • Triestingtal Radweg

Bei Eberbach verlassen wir die Schienen wieder für ein kurzes Straßenstück. Eine kurze Engstelle, die sich um einen Felsen windet – und schon sind wir in Weißenbach an der Triesting angelangt.

5. von Weißenbach bis Leobersdorf

Der Einstieg in Weißenbach weist gleich auf die Industrievergangenheit des Orts hin: beim Hütterl der Schau-Schmiede erfährt man, welche Schmiedebetriebe in Weißenbach ansässig waren.

Aber auch Zement und Beton haben den Ort geprägt: Adolf Baron Pittel war es, der hier eine Fabrik errichtete und als Förderer der Gemeinde auftrat. Die erste aus Betonfertigteilen errichtete Kirche Österreichs ist denn auch in Weißenbach zu finden.

Und selbst der Arkadenfriedhof, der einen am Radweg vom Waldrand ins Auge sticht, ist aus Betonfertigteilen errichtet. Ein Kunstwerk für sich – und heute Ruhestätte der Großen der Bauindustrie, der Pittels und Negrellis.

Bedeutend für die Entwicklung Weißenbachs war allerdings auch der Bahnhof, der die Sommerfrischler ab dem Ende des 19. Jahrhunderts in die „Perle des Triestingtals“ brachte. Das einstige „Curhotel d´Órange in Neuhaus erinnert noch heute daran.

Heute spukt der Bahnhof gerne Wanderer aus: Weißenbach ist Ausgangspunkt für Wanderungen auf Hocheck und Kieneck, auf den Peilstein oder in die Steinwandklamm.

Aber auch Radfahrer können die Tour am Triestingtal Radweg von hier aus starten, mit Kindern rollt man dabei bis Leobersdorf mit Ausnahme der kleinen Steigung am Guglzipf bei Berndorf einfach nur hinunter.


Jugendstil und Guglzipf rund um Berndorf

Nach Weißenbach begleiten wir die Triesting wieder abseits der Straße – aktuell entlang einer riesigen Baustelle. Ein mächtiger Damm wird rund um Fahrafeld als Hochwasserschutz errichtet, der auch die Route des Radwegs in Zukunft verändern wird.

Ein kurzer Radler führt noch an der Straße entlang – Fahrafeld selbst hat übrigens ein liebenswertes Kircherl vorzuweisen – und schon radeln wir in den nächsten Ort ein.

In Pottenstein hat sich die Felswand ganz nah an den Ort gelegt, der Radweg führt hier wieder über Triesting und Bahngleise – und direkt auf eine Felswand zu.

Wir sind in Pottenstein nun in der Wiege der Industrie des Triestingtals angekommen. Eigentlich zieren Jugendstilhäuser den Ort: am Radweg staunen wir allerdings über den Berndorfer Guglzipf, der hier schon auf sich bemerkbar macht.

Und dann finden wir auch noch einen alten Wasserturm (der Zimmermann-Fleischwerke) am Radweg, der hier neben der Brücke über den Fluss einen schönen Triestingtaler Lost Place markiert. Übrigens genau an der Grenze zwischen Pottenstein und Berndorf.

An der Triestingbrücke schiebt sich jetzt auch schon das Wahrzeichen Berndorfs schön ins Bild: die Kuppel der Stadtpfarrkirche ist einfach nicht zu übersehen, zu sehr erinnert der Bau an das Vorbild der Wiener Peterskirche. Ein kurzes Stück weiter bis zur nächsten Brücke geradelt, und dieses mal ist es die Marienkirche, die sich von ihrer schönsten Seite zeigt.

Berndorf

Berndorf selbst wäre einen eigenen Stop wert – nicht nur, weil man hier als Radler in der Fußgängerzone oder im Theaterpark vor dem Stadttheater schön verweilen kann. Die Berndorfer Stilklassen locken, das Krupp Museum sowieso, und die Arbeiterwohnhäuser wollen auch besichtigt werden.

Zumindest den Hermann Krupp Tempel nehmen wir bei der Ausfahrt aus Berndorf noch mit: wo sonst findet man bitte mitten am Radweg einen ionischen Säulentempel mit Kupferdach?

Berndorf Hermann Krupp Tempel

Und mit noch etwas Charmantem hat Berndorf aufzuwarten: gleich daneben könnten wir einen zu-Fuß-Abstecher auf den Guglzipf einlegen – den Berndorfer Hausberg mit Aussichtswarte, von dem man sogar bis zu den Kleinen Karpaten sehen kann.

Der Radweg zeigt sich jetzt kurz unbarmherzig, ein paar kleine Steigungen sind zu überwinden. Die einzige Stelle, die etwas mühsam ist, wenn man mit Kindern von Weißenbach aus nach Leobersdorf radelt – wir kennen das von einer Radtour vor einigen Jahren.

Grundsätzlich ist das Stück am Waldrand mit Blick hinunter auf die Schlote der Fabrikanlagen aber ebenso charmant wie der Ort selbst.


wo der TriestingTAL Radweg bereits an den TriestingAU Radweg erinnert

Fabrikschlote begleiten unseren weiteren Weg am Triestingtal Radweg – vom Hintaus von St. Veit geht es weiter in dasjenige von Hirtenberg.

Triestingtal Radweg

Spätestens hier zeigt sich die Triesting bereits so, wie wir sie auch vom Triestingau Radweg kennen, auch bei der verfallenen Brücke über die Triesting bei Hirtenberg wird klar, dass der Übergang zum nächsten Radweg hier nicht mehr weit ist: wir sind in den Triestingauen angekommen!

Triestingtal Radweg

Ein letztes Verweilplatzerl findet sich noch in der schattigen Au, bevor wir die Triesting auf der Enzesfelder Hauptstraße verlassen und im Straßengewirr in Richtung Leobersdorfer Bahnhof weiterradeln.

Kurz darauf erfolgt der Einstieg in den Thermenradweg, bei dem wir unsere Runde auf dem Triestingtal Radweg in Richtung Baden beenden.

Hier könnte man noch ein Stück am Thermenradweg in Richtung Süden radeln und von dort in den Triestingau Radweg bei Schönau einsteigen. Ein weiterer wunderschöner Flussradler und nicht zu Unrecht genauso wie der Triestingtal Radweg einer der schönsten Radwege Niederösterreichs!

gut zu wissen: meine Tipps für den Triestingtal Radweg

  • die Anreise zum Triestingtal Radweg
    Beide Endpunkte des Triestingtal Radwegs sind per Bahn erreichbar: Traisen über die Traisentalbahn ab St. Pölten (Verbindung bis Hainfeld), Leobersdorf über die Südbahn – von dort fährt die Leobersdorfer Bahn bis nach Weißenbach an der Triesting. Die Etappe zwischen Hainfeld und Weißenbach ist per Bahn nicht erreichbar (der Radweg führt hier dafür teils wunderschön an den alten Bahngleisen entlang).
  • die Route als Rundtour fahren
    Wir sind den Triestingtal Radweg als Rundtour von Baden aus gefahren – siehe auch Punkt 2.
  • verkürzen oder verlängern
    Bei der familienfreundlichen Variante sind vom Bahnhof Weißenbach bis zum Bahnhof Leobersdorf knappe 20 Kilometer zu radeln – inkl. kurzer aber heftiger Steigung am Berndorfer Guglzipf. Ansonsten ist der Weg eben und leicht zu radeln.
    Wer den Triestingtal Radweg verlängern möchte, findet dazu mehrere Anschlussmöglichkeiten: im Westen den Traisental Radweg, im Osten den Thermenradweg sowie die Verlängerung an der Triesting über den Triestingau Radweg nach Wien.
  • wo einkehren
    In Kaumberg beim Kirchenwirt oder im Café Maria Theresia, in Weißenbach im Gastgarten des „Hamkumst“, in Berndorf im Café Stangl oder in einem der Lokale im belebten Zentrum von Leobersdorf.
  • weitere Tipps für den Triestingtal Radweg
    Ein wunderschönes Begleitheft zum Triestingtal Radweg und den Orten auf der Route liegt in den Einkehrbetrieben am Weg auf – oder zum Download hier.

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