Mit Volldampf voraus: Eisenbahnromantik pur mit der DAMPFLOK der Mariazellerbahn
Entschleunigung pur bei einer der schönsten Nostalgiefahrten Österreichs: Reisen wie früher mit der Dampflok der Mariazellerbahn. (Werbung)
Schnell fühlt man sich wie um 100 Jahre zurückversetzt: Wer einen tagesfüllenden Ausflug mit besonders viel Erlebnisfaktor sucht, sollte sich unbedingt einmal mit der Dampflok der Mariazellerbahn wie in alten Zeiten von St. Pölten nach Mariazell ziehen lassen.
Wir haben die Fahrt selbst getestet – und waren von der nostalgischen Dampfreise, die in dieser Form fast einzigartig in Österreich ist, restlos begeistert. Warum uns dieses Erlebnis so begeistert hat, erzählen wir hier.
2. Nostalgie auch im „Ötscherbär“: wo sich die Dampflok Meter für Meter in die Berge schraubt
3. Die Strecke: Süßes und Deftiges – und natürlich auch Fisch
4. Ein heißer Tipp: die Fahrt mit der Mariazellerbahn im Aussichtswagen genießen!
5. Am Ziel in Mariazell angekommen: und kurz darauf geht’s mit der Dampflok wieder zurück…
Eine Dampflok-Fahrt nach Mariazell: die perfekte Kombi aus Nostalgie und Landschaftserlebnis
Kann es eigentlich noch schöner werden? Eine historische Dampflok, die gemächlich durch einige der beeindruckendsten Landschaften Niederösterreichs schnauft – vorbei an saftigen Wiesen, über unzählige Viadukte, durch dunkle Tunnel und entlang einer herrlichen Bergkulisse: Schon nach wenigen Minuten fühlt sich die Fahrt wie eine kleine Zeitreise an.

Das Besondere daran: Die Dampflok der Mariazellerbahn ist keine Museumsbahn, sondern auf einer ganz regulären Zugstrecke unterwegs. Genau das macht diese nostalgische Fahrt so authentisch und außergewöhnlich.
Von St. Pölten bis nach Mariazell legt die Bahn auf rund 84 Kilometern eine Strecke zurück, für die man gemütliche dreieinhalb Stunden Zeit hat. Nicht umsonst gilt die Mariazellerbahn als längste Schmalspurbahn Österreichs. Unterwegs fährt der Zug über 19 Viadukte und durch 21 Tunnel – besonders im offenen Aussichtswagen der Dampflok ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.


Dabei arbeitet sich die historische Lok ganze 600 Höhenmeter hinauf bis nach Mariazell. Natürlich lässt sich die Strecke auch bequem mit der modernen „Himmelstreppe“ zurücklegen, die in knapp zweieinhalb Stunden ans Ziel kommt.

Doch während man mit der regulären Verbindung meist eines der vielen Ausflugziele an der Mariazellerbahn erreichen möchte, gilt bei der Dampflok etwas ganz anderes: Hier ist ganz klar der Weg das Ziel. Und genau das macht diese Fahrt so besonders.
Was die Dampflok der Mariazellerbahn so besonders macht
- Mehr als 118 Jahre hat die alte Dampflok der Mariazellerbahn bereits auf dem Buckel – und genau das macht ihren besonderen Charme aus. Wenn sich die Lok langsam in Bewegung setzt, es dampft, zischt und die schweren Räder zu arbeiten beginnen, fühlt man sich sofort in eine andere Zeit versetzt. Allein dieses Geräusch macht die Fahrt schon zu einem Erlebnis.
- Dazu kommt, dass hier “echte“ Eisenbahner am Werk sind. Auch Zugbegleiter, die unter der Woche eigentlich im Büro arbeiten und am Wochenende ihrer Leidenschaft nachgehen, machen die Fahrt authentisch. Man merkt sofort, wie viel Herzblut dahintersteckt – genauso wie beim kleinen Buffetwagen, wo mit viel Liebe gearbeitet wird.
- Und weil eine Dampflok eben anders funktioniert als ein moderner Zug, gehört auch das Wassertanken unterwegs zum Erlebnis dazu. Genau diese Pausen machen die Reise besonders gemütlich: Man kommt mit den Eisenbahnern oder den Zugbegleitern ins Gespräch und beobachtet, wie sie ihre „alte Dame“ mit viel Hingabe umsorgen.
- Überhaupt ist die Fahrt pure Entschleunigung. Die Dampflok zuckelt gemütlich durch die Landschaft, die Stimmung im Zug ist entspannt – und irgendwie scheint auch rundherum alles ein bisschen langsamer zu werden. Autofahrer bleiben stehen und schauen der Dampflok nach, Menschen winken aus ihren Gärten, und plötzlich winkt man selbst aus dem Zug zurück – etwas, das man bei normalen Zugfahrten wohl nie machen würde. Und natürlich verfolgen Trainspotter den historischen Zug entlang der gesamten Strecke.
- Dabei gibt es ohnehin genug Gründe, ständig aus dem Fenster zu schauen: das eindrucksvolle Alpenpanorama rund um den Ötscher, die Landschaft rund um den Erlaufsee oder der Blick auf die Gemeindealpe machen die Fahrt landschaftlich wirklich einzigartig. Und an schönen Tagen wird zusätzlich ein offener Aussichtswagen angehängt – ein absoluter Traum. Genau dort verbringt man dann auch die meiste Zeit.
- Auch Mariazell selbst ist ein wunderbares Ziel. Für einen Kaffee, einen Spaziergang oder einen Besuch der berühmten Basilika Mariazell bleibt genügend Zeit, bevor es wieder retour nach St. Pölten geht.
- Wobei man schnell merkt: Bei der Dampflok geht es den meisten Fahrgästen gar nicht nur um das Ziel. Viele fahren am selben Tag wieder zurück – einfach, weil die Reise selbst das eigentliche Highlight ist.
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Es gibt diverse Ermäßigungen für Besitzer von KlimaTicket, Vorteilscard, NÖ Familienpass oder Wilde Wunder Card. Parken ist am Hauptbahnhof St. Pölten möglich (das Parkticket kann mit gültiger Fahrtkarte entwertet werden). Am Alpenbahnhof St. Pölten kann man gratis parken.
1. Die Dampflok der Mariazellerbahn: eine alte Dame, die schon 118 Jahre auf dem Buckel hat
Was die Dampflok der Mariazellerbahn so besonders macht und warum sie nicht nur Ausflügler, sondern vor allem auch Eisenbahnfans begeistert? Ganz einfach: Hier ist tatsächlich noch eine Dampflok desselben Bautyps unterwegs wie bei der Streckeneröffnung im Jahr 1908.

Die historische Mh.6 ist damit bereits beeindruckende 118 Jahre alt – ein schwarz glänzendes Stahlross, dessen Anblick alleine schon reicht, um Eisenbahnfreunde ins Schwärmen zu bringen. Besonders faszinierend: Die Dampflok war im regulären Betrieb eigentlich nur rund drei Jahre lang im Einsatz. Denn die Strecke wurde überraschend schnell elektrifiziert, bereits ab 1911 übernahmen Elektroloks den planmäßigen Verkehr auf der Mariazellerbahn. Bis heute wird die Strecke übrigens von den Wasserkraftwerken Wienerbruck und Erlaufboden mit Strom versorgt.
Das „M“ der Lokbezeichnung Mh.6 steht für die eigene Lokserie der Mariazellerbahn. Entwickelt wurde sie speziell für die anspruchsvolle Schmalspur-Gebirgsstrecke mit ihren starken Steigungen von bis zu 28 Promille – für eine Schmalspurbahn damals eine technische Meisterleistung. Das kleine „h“ wiederum verweist auf das sogenannte Heißdampfpatent von Wilhelm Schmidt, das den Verbrauch von Wasser und Kohle deutlich reduzierte.


Wie das genau funktioniert, erfährt man spätestens dann, wenn die Dampflok in Laubenbachmühle Wasser nachtankt. Denn obwohl die Lok rund 5.000 Liter Wasser mitführt, würde das gerade einmal knapp bis nach Mariazell reichen. Wasser ist bei einer Dampflok sogar wichtiger als die Kohle: Fehlt es im Kessel, kann dieser überhitzen – im schlimmsten Fall drohen schwere Schäden oder sogar eine Kesselexplosion. Deshalb wird planmäßig in Laubenbachmühle sowie an den Endstationen in Mariazell und St. Pölten Wasser nachgefüllt.



Während dieser Stopps kümmern sich die Eisenbahner des Vereins Heizhaus Ober-Grafendorf um die alte Dame. Und genau hier merkt man schnell: Für so eine historische Lok braucht es nicht nur technisches Wissen, sondern vor allem viel Leidenschaft. Oft darf man sogar einen Blick in den Führerstand werfen. Mit seinen Messinginstrumenten, Hebeln und der Kohleschaufel wirkt alles wie aus einer anderen Zeit.






Im Tender befinden sich insgesamt rund fünf Tonnen Kohle – genug für einen ganzen Betriebstag von St. Pölten nach Mariazell und wieder retour. Und während die Lok gemütlich durch die Berglandschaft schnauft, erklären Zugbegleiter und Eisenbahner gerne die Besonderheiten der Technik.


Besonders spannend: Die Mh.6 war die erste Lokomotive der damaligen Monarchie mit dem modernen Heißdampfverfahren von Wilhelm Schmidt. Dabei wird der bereits erzeugte Wasserdampf nochmals über zusätzliche Heizelemente geführt und auf etwa 400 Grad erhitzt. Der Dampf wird dadurch „trockener“, wodurch weniger Kondenswasser in die Zylinder gelangt – die Lok arbeitet effizienter und spart Brennstoff.


Und trotzdem bleibt genau das erhalten, was man mit einer Dampflok verbindet: das laute Zischen beim Anfahren. Dabei werden zunächst die Zylinderhähne geöffnet, damit überschüssiger Dampf und Kondenswasser entweichen können. Erst danach wird der Dampf wieder durch den Schornstein geleitet, wo er das Feuer zusätzlich anfacht und für den typischen kräftigen Zug sorgt. Teilweise glüht die Kohle dabei sogar weiß.
Passend zur historischen Dampflok wird das nostalgische Erlebnis natürlich erst mit den liebevoll restaurierten Waggons der Mariazellerbahn komplett.
2. Nostalgie auch im „Ötscherbär“: samt historischem Speisewagen und bestem Service
Nicht nur die Dampflok selbst, sondern die gesamte Zugfahrt fühlt sich an wie eine Reise in vergangene Zeiten. Denn zu einer historischen Dampflok passen natürlich keine modernen Triebwagen. Deshalb kommen bei der Fahrt die nostalgischen Waggons des „Ötscherbären“ zum Einsatz – liebevoll restaurierte Wagen, in denen sofort Kindheitserinnerungen wach werden.




Auch der Schaffner kontrolliert die Fahrkarten noch wie früher. Allerdings ganz ohne Hektik – hier läuft alles angenehm gemütlich ab. Wer es besonders stilvoll mag, kann im Salonwagen der 1. Klasse Platz nehmen, wo Jugendstil-Flair und nostalgische Einrichtung für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen.



Dazu kommen ein Speisewagen und ein kleines Buffet, an dem man sich mit Snacks und Getränken eindecken kann. Vieles wird sogar direkt an den Platz serviert.
Wir haben uns auf der Hinfahrt erst einmal einen Kaffee gegönnt, während bei der Rückfahrt dann der Hunger kam: Würstel und ein Bier durften da natürlich nicht fehlen. Und irgendwie schmeckt so eine kleine Stärkung im historischen Speisewagen nach so viel frischer Luft und Dampflokromantik gleich noch einmal besser als zuhause.



Doch nicht nur die historische Dampflok und die nostalgischen Waggons machen die Fahrt so besonders – auch die Strecke der Mariazellerbahn selbst zählt zu den schönsten Bahnstrecken Österreichs.
3. Die Strecke: wo sich die Dampflok Meter für Meter in die Berge schraubt
Zunächst geht es noch ganz gemütlich dahin – vom Traisental hinein ins Pielachtal. Doch spätestens ab Laubenbachmühle, wo die Dampflok noch einmal Wasser nachtankt, beginnt der spektakulärste Teil der Strecke. Ab hier ist Schluss mit gemütlichem Dahinrollen – zumindest für die Lokomotive.



Denn nun startet die eigentliche Bergstrecke der Mariazellerbahn mit ihren Viadukten, engen Kurven und Tunneln. Genau hier beginnt das wahre Erlebnis der Fahrt.
Ab der Station Laubenbachmühle auf rund 535 Metern Seehöhe arbeitet sich die Dampflok in mehreren großen Schleifen immer weiter nach oben. Über das Nattersbachtal gewinnt die Bahn stetig an Höhe, bis sie beim Gösingtunnel ihren höchsten Punkt auf rund 890 Metern erreicht.

Kurz davor zeigt sich plötzlich der Ötscher in seiner ganzen Pracht. Fast wie ins Panorama gelegt erhebt sich der markante Berg mit seinen wilden, schroffen Felsformationen am Horizont.

Der Gösingtunnel selbst ist mit 2.369 Metern der längste Schmalspurtunnel Österreichs und zugleich eine Wetterscheide. Nicht selten merkt man beim Durchfahren enorme Temperaturunterschiede. Nach starken Regenfällen tropft es im Tunnel sogar erst Tage später von der Decke, wenn sich das Wasser seinen Weg durch das Gestein gesucht hat.
Danach geht es vorbei an der eindrucksvollen Zinkenschlucht, wo steile Felsnasen teils mehr als 100 Meter in die Tiefe abfallen. Hat die Bahn kurz zuvor den Erlaufstausee hoch über der Wasseroberfläche passiert, fährt sie wenig später noch einmal ganz nah am Wasser vorbei. Auch die markante Gemeindealpe begleitet die Fahrt eindrucksvoll im Hintergrund.
Und genau das ist vielleicht das Schönste an der ganzen Reise: Theoretisch könnte man unterwegs aussteigen, um eines der Ausflugsziele entlang der Strecke zu besuchen. Zum Glück durfte ich die Ötschergräben und die Gemeindealpe bereits bei einer früheren Fahrt mit der modernen Himmelstreppe kennenlernen. Denn diesmal wollte ich vor allem eines nicht verpassen: die komplette Dampflokfahrt bis nach Mariazell.
Mehr zu den schönen Orten an der Strecke
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4. Ein heißer Tipp: die Fahrt mit der Dampflok der Mariazellerbahn im Aussichtswagen genießen!
Doch wie fühlt sich eine Fahrt mit der Dampflok der Mariazellerbahn nun an?

Ganz einfach: Man nimmt die vorbeiziehende Landschaft plötzlich viel intensiver wahr. Statt nur schnell von A nach B zu fahren, schaut man ständig aus dem Fenster, beobachtet jede Kurve und merkt, wie die Zeit plötzlich ihr eigenes Tempo bekommt. Besonders schön gelingt das natürlich bei geöffnetem Fenster oder – noch besser -, im offenen Aussichtswagen, der bei Schönwetter angehängt wird.
Dazu kommen all die Eindrücke, die man bei modernen Zugfahrten längst nicht mehr erlebt: der Geruch von Kohle und heißem Dampf, das rhythmische Scheppern der Waggons, das Pfeifen der Lok und die Rauchschwaden, die immer wieder durch die Wälder ziehen.

Ein ganz besonderes Highlight sind die Tunnel. Nicht nur einmal ertönt im Aussichtswagen kurz davor ein gemeinschaftlich gebrülltes „Tunnnnelll!“. Und dann wird es plötzlich finster. Gerade im langen Gösingtunnel scheint die Fahrt durch die Dunkelheit beinahe endlos zu dauern. Über einem ziehen nur schemenhaft die schwarzen Dampfwolken an der Tunneldecke vorbei, während irgendwo schwach einzelne Lichter auftauchen.



Manchmal fühlt sich das fast ein bisschen wie eine Geisterbahnfahrt an. Genau das macht die Fahrt mit der Dampflok der Mariazellerbahn zu einem Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.
5. Am Ziel in Mariazell angekommen: und kurz darauf geht’s mit der Dampflok wieder zurück…
In Mariazell angekommen, könnte man eigentlich sofort Richtung Lebkuchenstände und Basilika losmarschieren. Könnte. Denn zuerst bleibt fast jeder noch am Bahnsteig stehen, um der Dampflok beim Rangieren zuzusehen.

Schließlich muss das schnaufende Dampfross erst auf ein anderes Gleis umgesetzt werden, damit es später wieder zurück nach St. Pölten fahren kann. Wir waren definitiv nicht die Einzigen, die davon fasziniert waren: Zahlreiche Fahrgäste hatten den Weg ins Zentrum ebenfalls noch nicht angetreten und beobachteten lieber die Rangierarbeiten der historischen Lok. Genau das zeigt eigentlich schon, worum es bei dieser Fahrt geht – bei der Dampflok der Mariazellerbahn ist der Weg ganz klar das eigentliche Ziel.
Trotzdem bleibt genügend Zeit für eine kleine Stippvisite in Mariazell. Vom Bahnhof spaziert man gemütlich ins Zentrum und wird unterwegs mit herrlichen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt belohnt.




Für uns ging sich noch eine entspannte Kaffeepause in einem der traditionsreichen Gasthäuser aus, bevor wir wieder zurück zum Bahnhof schlenderten.
Und ja: Die Bergstrecke ist ohne Zweifel der spektakulärere Teil der Fahrt. Aber auch die Rückreise hat ihren ganz eigenen Zauber.
Nachdem man den ganzen Tag frische Luft, Dampf und Bergpanorama genossen hat, fühlt es sich unglaublich entschleunigend an, gemütlich durch Wiesen und kleine Orte zurück Richtung St. Pölten zu zuckeln – begleitet vom weichen Abendlicht und dem gleichmäßigen Rhythmus der alten Dampflok.
So endet unser Ausflug, bei dem wir für einen Tag komplett aus dem Alltag ausgestiegen sind – einfach Entschleunigung pur.
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Herzlichen Dank an die Niederösterreich Bahnen für die Einladung zu diesem herrlichen Tagesausflug mit der Mariazellerbahn! (Werbung)
FAQs zur Dampflok der Mariazellerbahn
Wann fahren die Dampfloks auf der Mariazellerbahn?
Dampflokfahrten finden von Mai bis Oktober jeden zweiten Sonntag im Monat statt, weiters zu speziellen Terminen und im Advent.
Wo startet die Dampflokfahrt?
Die Nostalgiefahrten starten in St. Pölten und führen bis nach Mariazell.
Wie lange dauert eine Fahrt mit der Dampflok?
Die komplette Fahrt mit der Dampflok bis Mariazell dauert dreieinhalb Stunden. Mit kurzer Pause in Mariazell und der Rückfahrt nach St. Pölten handelt es sich um einen tagesfüllenden Ausflug.
Kann man Tickets online buchen?
Ja, Tickets für Dampflokfahrten auf der Mariazellerbahn können online erworben werden.
Was kostet eine Dampflokfahrt auf der Mariazellerbahn?
Aktuell kostet die Hin- und Rückfahrt für einen Erwachsenen € 68,-.
Ist die Dampflokfahrt für Kinder geeignet?
Ja, die nostalgischen Fahrten sind ein besonderes Erlebnis für Kinder, vor allem im Aussichtswagen.
Gibt es Verpflegung im Zug?
Ja, ein Speisewagen gehört zum Angebot. Bei unserer Fahrt wurden Erfrischungsgetränke, aber auch Kaffee, Bier und Liköre an den Platz serviert.
Welche Sehenswürdigkeiten liegen entlang der Mariazellerbahn?
Entlang der Strecke warten zahlreiche Highlights wie die Ötschergräben beim Erlaufstausee, die Gemeindealpe und natürlich Mariazell selbst.
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