Rund ums KARWENDELGEBIRGE: vom Achensee bis nach Garmisch

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Blicke ins Inntal, am Großen Ahornboden, ein Fjord nicht nur am Achensee – und ein Ausklang in Garmisch: eine Rundfahrt ums Karwendelgebirge.


Bei dieser Ausflugstour bin ich an den Grenzen des Karwendels unterwegs – ziemlich genau zwischen den Tiroler Urlaubsregionen Achensee und Seefeld. Meine Runde um das Karwendelgebirge schließe ich am Scharnitzpass ab.

Aber auch ins Herz des Karwendels dringe ich bei meiner Ausflugsfahrt vor: der Große Ahornboden ist eines der Highlights meiner Grenztour an den Rändern Österreichs – und dabei komme ich nach dem Achensee noch an einem weiteren „Fjord“ vorbei.

Am Schluss statte ich noch Garmisch-Partenkirchen einen Besuch ab.

Ausgeflogen rund um den Karwendel: 7 Stationen rund um die Tiroler Urlaubsregion
1. Kramsach: ein Blick ins Inntal und in die Brandenberger Alpen
2. Achensee: Urlaubsstimmung am Tiroler Fjord
3. im Isarwinkel: und noch ein Fjord, diesmal in Bayern
4. im Rißtal: der Große Ahornboden im Herzen des Karwendels
5. Seefeld: vom Inntal hinauf aufs Plateau
6. Scharnitz: rund um Porta Claudia und Leutascher Klamm
7. Garmisch: Abschluss im bayrischen Zugspitzland

eine Runde ums Karwendelgebirge: am Rand des Naturparks

Interessant: erst im Nachhinein entdecke ich, dass ich bei meiner Tour ums Karwendelgebirge ziemlich genau am Rand des Karwendels unterwegs bin – deckt sich meine Route doch fast eindeutig mit dem äußeren Rand des Naturparks!

Vom Achensee kommend umrunde ich den Naturpark Karwendel bis zum Scharnitzpass im Westen, den Süden markiert dabei das Inntal rund um Innsbruck. Im Norden fahre ich mitten in das Herz des Naturparks ein – in die österreichische Exklave im Rißtal, die nur von bayrischer Seite aus erreichbar ist.


der Karwendel: größter Naturpark Österreichs

Auch wenn sich ein Fünftel der Fläche in Bayern befindet: beim Karwendel handelt es sich um den größten Naturpark Österreichs – und auch um das älteste Naturschutzgebiet Tirols (bereits seit 1928).

Auf 727 Quadratkilometern breitet sich das zerklüftete Karstgebirge der nördlichen Kalkalpen zwischen dem Seefelder Sattel im Westen und dem Achental im Osten aus, begrenzt vom Inntal im Süden und dem Isarbecken im Norden. Ganze 45 Kilometer sind dabei von West nach Ost bzw. 30 Kilometer von Süden nach Norden zu überwinden.

Ein Paradies für Wanderfreunde, die hier gleich von mehreren Seiten – vom Inntal, vom Achensee, von Scharnitzer Seite oder von Bayern aus – in den Naturpark vordringen können. Ich fahre genau dort ein, wo sich die einzige dauerhafte Ansiedlung im Karwendel befindet. Aber auch ein paradiesisches Naturwunder: der Große Ahornboden im Rißtal, dem Herzen des Karwendels.


eine Umrundung des Karwendelgebirges: die Karte meiner Ausflugstour

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1. Kramsach: ein Blick ins Inntal und in die Brandenberger Alpen

Der Einstieg in die Umrundung des Karwendelgebirges schließt an meine vorige Grenztour rund ums Kufsteinerland und den Kaiserwinkl an.

Bei Kramsach lege ich einen ersten kurzen Stop bei der Basilika Marienthal ein.

Kramsach Marienthal

Ich könnte hier noch weiter in Richtung Kaiserklamm hochfahren. Ein waldreiches Gebiet würde mich in den Brandenberger Alpen erwarten, die Holztrift auf der Ache wurde hier sogar bis in die 1960er Jahre gepflegt.

Mein Weg führt mich bei dieser Grenztour allerdings in Richtung Karwendelgebirge. Bei Jenbach fahre ich hoch zum Achensee, der östlich des Karwendels die Verbindung vom Unterinntal zum Isartal darstellt.

An der kurzen Serpentinenstrecke hinauf ins Achental darf ich dabei bei der Kanzelkehre einen wunderbaren Blick ins untere Inntal werfen.

Kanzelkehre  Ausblick Inntal

Parken am Aussichtspunkt der Kanzelkehre ist nur für Besucher des gleichnamigen Restaurants möglich – ein Stop zahlt sich allerdings definitiv aus.

2. Achensee: Urlaubsstimmung am Tiroler Fjord

Der größte See Tirols breitet sich auf unglaublichen 10 Kilometern Länge wie ein Fjord zwischen dem Karwendelgebirge im Westen und dem Rofangebirge im Osten aus.

Achensee Tirol Karwendelgebirge

Die Bezeichnung „Fjord“ stammt dabei nicht von ungefähr: bei nur rund einem Kilometer Breite und einer Tiefe bis zu 135 Metern handelt es sich beim Achensee um den kühlsten See Tirols. Ein wahrer Hingucker, der vor allem im Nordteil seine wahre Schönheit entfaltet. Dabei kann man den Achensee nie im Ganzen betrachten: der See ist an keiner Stelle vollständig einsehbar.

Der Süden des Achensees rund um Eben, Maurach und Pertisau ist Tiroler Ausflugs- und Urlaubsparadies Nummer eins. Von Jenbach führt die Achenseebahn – eine alte Schmalspur-Zahnradbahn, die seit 1888 ausschließlich als Dampflok in Betrieb ist – bis zum Seespitz. Von dort kann man mit den Ausflugsschiffen bis ans Nordufer schippern.

Pertisau selbst – der einzige Ort am Westufer des Achensees – ist als Tor zum Karwendel perfekter Einstieg für Wanderungen in den Tiroler Naturpark.

Pertisau Achensee

Ich fahre die Bundesstraße hoch: an der Westseite des Achensees steigen die Wände des Karwendels direkt vom See nach oben, hier an der Ostseite ist nach Maurach Ruhe pur. An wenigen Haltebuchten lässt sich ein schöner Blick nach Süden oder Norden werfen, manchmal schiebt sich auch ein kleiner Blickfang wie die Seehof Kapelle ins Bild.

Das zweite touristische Zentrum am Achensee beginnt dann auch erst wieder am nördlichen Seeufer, und erst zwei Kilometer danach folgt das Ortszentrum von Achenkirch.

Von dort fehlen noch weitere zehn Kilometer bis hinauf zum Achenpass, rund um den die Grenze zu Bayern und zu einer weiteren Naturschönheit inmitten unberührter Landschaft liegt.


ein alter Grenzübergang auf der alten Passstraße

Die Straße durch das Achental war schon in früheren Zeiten Verbindung zwischen Tirol und Bayern. Heute finden sich um den alten Grenzübergang nur ein paar Streusiedlungen und geschlossene Gasthäuser – und wieder einmal ein verwaister Grenzübergang.

Ob die Grenzpolizisten am „Wachtl“, der alten sogenannten Kaiserwacht, zu Corona-Zeiten auch den alten Posten in Betrieb genommen haben? Das „Grenzstüberl“ ist nach wie vor in Betrieb.

Die Achenseebahn fährt von Jenbach bis zum Seespitz, von dort können Ausflugsschiffe für eine Seerundfahrt bestiegen werden (Mai-Okt, Haltestellen u.a. Pertisau, Gaisalm und bis hinauf nach Scholastika/Achenkirch – alle 50 Minuten).
Von Pertisau aus führen Wanderrouten ins Karwendelgebirge.

3. im Isarwinkel: und noch ein Fjord, diesmal in Bayern

Ich liebe diese Momente beim Reisen, wenn sich ein mir vormals unbekannter See als wunderbares Naturjuwel – und als richtiger Geheimtipp – entpuppt.

Hier im oberbayrischen Alpenvorland stoße ich auf die Isar, die sich auf ihrem Weg aus dem Karwendel durch den Isarwinkel schlängelt – und zwar in einem ziemlich breiten Flussbett, das sich im Osten im Sylvensteinspeicher aufstaut.

Sylvensteiner Stausee

Mit dem milchig-türkisen Wasser der Isar und dem dunkelgrünen Stausee – auch gerne als bayrischer Fjord bezeichnet – ist dieses Naturschauspiel hier fast beeindruckender als der Achensee auf Tiroler Seite des Karwendelgebirges.


Geheimtipp Isarwinkel

Der viertgrößte Fluss Bayerns zeigt sich bereits am Stausee sehr naturnah. Bis auf die Staumauer ist der Speichersee unverbaut.

Auch hier wurde übrigens beim Bau in den 1950er Jahren ein Dorf versenkt – im Gegensatz zum Reschensee ragt aus dem Sylvensteiner Stausee allerdings kein Kirchturm mehr hervor.

Nach einem kurzen Stop am Damm bleibe ich auf der Fallerklammbrücke stehen, die die Isar zumindest optisch vom Speichersee trennt.

Kurze Zeit danach glitzert der Fluss milchig-türkis im Schotterbett. Hier ist einfach „nichts“: keine Dörfer, keine Infrastruktur. Nur viele Motorradfahrer kommen an der beliebten Tourenstrecke vorbei.

Isarwinkel Bayern Karwendelgebirge

Wer da Lust auf „mehr“ bekommt, hat nun zwei Möglichkeiten: entweder die Panoramastraße in Richtung Garmisch-Partenkirchen zu nehmen und bis Wallgau an der naturnahen Isar zu bleiben. Oder wie ich zum Großen Ahornboden ins Rißtal abzubiegen.

Reste des Dorfes Fall im Sylvensteinspeicher waren kurzzeitig Ende 2015 zu sehen – wer neugierig ist, kann die „Wattwanderung“ dazu hier nachlesen.
Die Panoramastraße nach Garmisch führt als Mautstraße weiter bis nach Wallgau. Auch zum Großen Ahornboden muss ab Hinterriß Maut bezahlt werden – siehe nächster Punkt.


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Auch der Königssee wird gerne mit einem Fjord vergleichen: und auch ihn habe ich besucht auf meiner Grenztour im Berchtesgadener Land

4. im Rißtal: der Große Ahornboden im Herzen des Karwendels

In Vorderriß biege ich in eine österreichische Exklave ein: das Rißtal ist nur von deutscher Seite aus erreichbar.

Ich folge der Straße am Rißbach, der sich hier als malerischer Alpenfluss an vielen Stellen in ein breites Schotterbett legt.

Im Talschluss in der Eng warten am Großen Ahornboden mehr als 2.000 Bergahornbäume. Ein faszinierendes Naturwunder, dem ich unbedingt einen eigenen Beitrag widmen musste.

  • Großer Ahornboden Rißtal
  • Großer Ahornboden Rißtal
  • Großer Ahornboden
  • Großer Ahornboden
  • Einfahrt Großer Ahornboden Rißtal

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5. Seefeld: vom Inntal hinauf aufs Plateau

Aus dem „Herz“ des Karwendels geht es nun wieder hinaus an die Südseite des Gebirges. Das Inntal ist nicht nur heute, sondern schon seit jeher wichtiger Transitweg von Süd nach Nord. Bodenschätze aus Schwaz, Salz aus Hall – und neuerdings die Kristalle aus Wattens haben die Region rund um Innsbruck reich gemacht.

In der Silberregion Karwendel meide ich die Inntalautobahn und kurve zwischen Weer, Wattens und Volders bis zum westlichsten der vier Gebirgszüge des Karwendels.


zwei Zaha Hadid-Hingucker on „Top of Innsbruck“

Am Fuß der Nordkette behauptet die Tiroler Landeshauptstadt ihren Platz im Inntal.

Bick auf Innsbruck Karwendel Nordkette

Einen modernen Kontrast zur Silhouette des Karwendelgebirges stellt hier auf der einen Seite die Bergiselschanze dar. Am Gegenhang kann man mit der neuen Hungerburgbahn mitten aus Innsbruck hinein ins Naturschutzgebiet Karwendel fahren. Beide Landmarks sind übrigens ein Bau von Zaha Hadid.

Bergiselschanze Innsbruck

Alpenchalet-Stil in Seefeld

Von Innsbruck geht es nun am westlichen Rand des Karwendelgebirges hoch. Seefeld liegt auf einem zum Inntal abfallenden Plateau.

Im ehemaligen Austragungsort der Nordischen Bewerbe der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 – die Loipen werden noch heute genutzt – fällt man im Zentrum zwischen Boutiquen, Cafés und dem obligatorischen Casino von einem Hotel zum nächsten. Und das gleich vom Bahnhof aus, der hier an der Karwendelbahn Innsbruck mit Garmisch verbindet.

  • Seefeld Rand des Karwendelgebirges
  • Seefeld Rand des Karwendelgebirges
  • Seefeld Rand des Karwendelgebirges
  • Seefeld Rand des Karwendelgebirges

Von der Station Congress geht es mit der Nordkettenbahn direkt zum „Top of Innsbruck“ und in wenigen Minuten zur Aussicht der Hafelekarspitze auf 2.334 Metern.
In Seefeld kann man natürlich auch das bekannte barocke Seekircherl besuchen.

6. Scharnitz: rund um Porta Claudia und Leutascher Klamm

Auf der Fahrt von Seefeld nach Norden verstehe ich, was es mit der Scharnitzer Klause auf sich haben soll. Der Weg nach Bayern wirkt hier verschlossen, irgendwo geht es zwar durch zwischen den Bergen des Wettersteingebirges und Karwendels, aber wo ist die Türe?

Scharnitzpass Karwendel

Heute ist es der Tunnel „Porta Claudia“, der die Passage durch den Berg weist. Die Talsperre an der alten Römerstraße Via Raetia zwischen Italien und Augsburg wurde im Dreißigjährigen Krieg mit einer Befestigungsanlage verstärkt – genauso wie ein Stück weiter westlich an der Ehrenberger Klause am Fernpass.

Nach der Zerstörung durch die Truppen Napoleons wurde die Festung 1809 wieder geschliffen. Heute findet man noch ein paar alte Mauerreste der Porta Claudia.


wieder ein verwaister Grenzübergang an der alten Porta Claudia

An der Porta Claudia treffe ich wieder auf die hier noch junge Isar, die sich soeben erst ihren Weg aus den Karstquellen des Karwendelgebirges gebahnt hat.

Scharnitzpass Karwendel junge Isar

Seit Schengen ist auch der Grenzübergang Scharnitz verwaist – aber ein liebenswerter Platz für sich. Nicht nur die Geschichte der Grenzziehung ist interessant: im „Karwendelvertrag“ wurde die Grenzlinie am Kamm der nördlichen Karwendelkette bis zur Zugspitze im 18. Jahrhundert neu geregelt.

Nein, auch die Grenze selbst hat einiges zu bieten: Da wäre direkt an der Karwendelbahn der schöne rot-weiß-rote Grenzstein aus 1844, dem Jahr des Grenzvertrags zwischen Bayern und Österreich.

Auch das Antiquitätengeschäft zeigt sich rot-weiß-rot: die ehemalige Alte Burg war früher Zeughaus der Festung Porta Claudia. Nur der alte Zapfhahn tanzt mit seinem orange-weiß-orangen Logo etwas aus der Reihe. Einer jener aufgelassenen Lost Places, die ich so liebe.


wo in der Klamm der Geist haust

Einen Abstecher lege ich noch ein – und zwar ins Leutaschtal. Bei Mittenwald biege ich in Richtung Geisterklamm hinein, die den Abschluss des 15 Kilometer langen Tals bildet. Das Grenzschild passiert man hier auf einer kurzen Serpentinenfahrt hinauf ins Hochtal.

Leutaschtal Tirol

Die Geisterklamm wird unten an der Ache vom Klammgeist bewacht, der beim Wasserfallsteig die Grenze zwischen Österreich und Deutschland im Auge hat. Oben beim Gasthaus Ederkanzel ist es nicht weniger kurios: die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft mitten durch WC und Biergarten.

Von Scharnitz aus kann zum Isar-Ursprung im Karwendel wandern. Für die Geisterklamm parkt man am Ortseingang von Mittenwald und marschiert von dort in die Klamm.

7. Garmisch: Abschluss im bayrischen Zugspitzland

Meine Tour rund um das Karwendelgebirge geht nun ihrem Ende zu. Kurz nach Mittenwald könnte ich zwar noch die Umrundung auf der Panorama-Mautstraße von Wallgau bis nach Hinterriß komplettieren – ich bewege mich jetzt aber aus wunderschönster Natur dorthin, wo wieder der Bär steppt. Der Abschluss meiner Tour wird im Alpenmekka in Garmisch-Partenkirchen stattfinden.

Garmisch-Partenkirchen

Das Ferienparadies in den bayrischen Alpen ist einer jener Urlaubsorte, deren alter Charme mich immer gerne zurück in einen meiner Kindheitsurlaube versetzt.

Garmisch-Partenkirchen

Gleich neben dem Kongresshaus stolpere ich in den wunderschönen Kurpark hinein – und auch hier überkommt mich wieder eine Erinnerung. De exotischen Pflanzen, Ruhebänke, Schachtischchen sowie Kneippbecken und Barfußpfad könnten auch in Bad Reichenhall stehen. Auch dort lässt einen der Königliche Kurgarten lange Zeit nicht los.

Die Fußgängerzone von Garmisch versprüht alten Urlaubscharme, und natürlich fehlt auch hier das obligatorische Casino nicht, das sich in Bayern natürlich Spielbank nennt.

Bei den traditionellen Markthäusern mit ihrer verspielten und üppig ausgeführten Lüftlmalerei bemerkt man bereits die Nähe zu Reutte und zum Lechtal.

  • Garmisch-Partenkirchen Lüftlmalerei
  • Garmisch-Partenkirchen Lüftlmalerei
  • Garmisch-Partenkirchen Lüftlmalerei
  • Garmisch-Partenkirchen Lüftlmalerei
  • Garmisch-Partenkirchen Lüftlmalerei

Und dann leuchtet auch schon die Zugspitze im Hintergrund hervor. Auch dieses unglaubliche Naturspektakel liegt am Weg meiner Reise an die Ränder Österreichs. Nämlich mit einem der faszinierendsten Grenzübergänge zwischen Deutschland und Österreich – und gleichzeitig dem höchsten.

Garmisch Blick auf Zugspitze

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